Der amerikanische Bürgerkrieg ist vorüber, doch der fanatische Südstaatenoffizier Jonas Morrisson möchte mit Hilfe einer prall gefüllten, geraubten Kriegskasse in New Mexico eine neue Armee aufstellen. Um durch die von Nordstaatlern besetzten Gebiete zu gelangen, transportieren Morrisson und seine Söhne das Geld in einem Sarg und einer engagierten „Witwe“, die ihren angeblich gefallenen Mann begleitet. Diese trinkt aber gern zu viel und versucht das Geld zu stehlen. Dabei wird sie getötet; die Morrissons ersetzen sie durch eine Tänzerin. Zahlreiche weitere Gefahren warten auf der Reise; unter anderem rettet sie die eigentlich verfeindete Kavallerie vor einem Überfall durch mexikanische Banditen. Im Fort lässt Claire, die Tänzerin, ihren angeblichen Mann bestatten; die Morrisson-Söhne graben ihn wieder aus und die Gruppe flieht weiter. Nach Begegnungen mit Banditen und Indianern wird Jonas schwer verletzt; seine Söhne erschießen sich gegenseitig. Schon sterbend, aber endlich in New Mexico, entdeckt Morrisson, dass der falsche Sarg wieder ausgegraben wurde.
Die Außenaufnahmen entstanden in Spanien. Almería, Seseña, Colmenar Viejo und Manzanares el Real gehörten zu den Drehorten.
Der Film spielte nach seinem Kinostart in Italien am 2. Februar 1967 etwas mehr als 300 Millionen Lire ein. |