Mannaja - das Beil des Todes
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Mannaja - das Beil des Todes
Mannaja; A Man Called Blade
Italien 1977 - 97 Min.
Internationale Titel
Mannaja Italien
A Man Called Blade Weltweit
Un hombre llamado hacha Argentinien
Mannaja - Um Homem Chamado Blade Brasilien
Um Homem Chamado Mannaja Brasilien
Mannaja - A Man Called Blade(DVD Title) Dänemark
Mannaja, l'homme à la hache Frankreich
O kavallaris me to tsekouri Griechenland
Me fonazan Tsekouri Griechenland (Wiederaufführung)
Blade, menneskejegeren Norwegen
Mannaja. Człowiek zwany Ostrzem Polen
Mannaja, O Cavaleiro Solitário Portugal
Mannaja (El valle de la muerte) Spanien
Mannaya Schweden (Videotitel)
Mannen med köttyxan Schweden
Balta Türkei
Internationale Titel ausblenden
Inhalt

Der Kopfgeldjäger Mannaja, dessen Name aus einer Indianersprache stammt und 'Wurfbeil' bedeutet, jagt einen flüchtigen Verbrecher durch eine sumpfige Gegend und setzt dabei auch jene namensgebende Waffe ein. Mit seinem Gefangenen Burt Craven kommt er in die trostlose Stadt Suttonville, um das erwartete Kopfgeld vom ansässigen Marshall zu kassieren, sowie sich an dem übermächtigen McGowan zu rächen, den er für den Tod seines Vaters verantwortlich macht. McGowan kontrolliert mit seinen Leuten, deren rechte Hand ein gewisser Valler ist, die ganze Stadt inklusive einer ertragreichen Silbermine und lässt seine Arbeiter unter nahezu unmenschlichen Bedingungen für ihn schuften. Bei seiner Ankunft wird Mannaja bereits unfreundlich empfangen. Man will, dass er verschwindet, worauf es zu äußerst brutalen Auseinandersetzungen zwischen ihm als guten Schützen und Vallers Männern kommt, die der sonderbare Fremde für sich entscheiden kann. Zuvor konnte er Valler eine stattliche Summe beim Kartenspiel abjagen, und er beschließt in der Stadt zu verweilen; seinen Gefangenen Craven lässt er laufen. Fortan beobachtet er aus einer gewissen Distanz das Treiben Vallers, wird Zeuge wie er Arbeiter in den Minen ausbeuten lässt und wie er auf eigene Rechnung Überfalle auf Silbertransporte seines Chefs verüben lässt. Mannaja geht daraufhin zum gottesfürchtigen McGowan und bietet ihm seine Dienste an, die der alternde und auf einen Rollstuhl angewiesene Unternehmer jedoch zunächst abweist. Da seine Geschäfte aufgrund von ständigen Angriffen in Mitleidenschaft geraten sind, plant Ed McGowan sich gemeinsam mit seiner jungen Tochter Deborah in New Orleans niederzulassen, um da seinen Lebensabend zu verbringen. Valler will nun endgültig den unwillkommenen Fremden loszuwerden, hetzt einige zwielichtige Leute auf Mannaja, die ihn überfallen, aber nur schwer verletzen. In diesem Zustand wird er glücklicherweise von umherziehenden Schaustellern entdeckt und schließlich verarztet. Als McGowans Tochter Deborah vermeintlich von Vallers Häschern entführt wird, beauftragt er notgedrungen Mannaja ihn seine Tochter zurückzubringen. Doch die Übergabe endet in einem Fiasko. Mannaja merkt erst jetzt, dass das Entführungsopfer gemeinsame Sache mit ihrem Verlobten Valler macht, sich gegen ihren Vater verschwor, um ihn in erpresserischer Absicht auszunehmen. Da die Banditen jedoch das bereitgestellte Lösegeld beim tapfer kämpfenden Mannaja nicht finden können, foltern sie ihn. Sie erzwingen ihn so außerdem das zuvor vergrabene Gold herauszurücken, um ihn anschließend seinem Schicksal in einer Wüste zu überlassen. Hier wird er nach einer Zeit vom flüchtigen Burt Craven gefunden und gerettet, den er einst die Freiheit schenkte. Als Folge der stundenlangen Tortur leidet jedoch sein Sehvermögen. Unterdessen wird McGowan mehr oder weniger durch den ehrgeizigen Valler entmachtet, entmündigt und sämtlicher Posten enthoben. Bestärkt durch seine neuen Privilegien fordert er von den Minenarbeitern fast unmenschliche Kraftanstrengungen, doch diese lehnen sich gegen seine Schreckensherrschaft auf, und es kommt zu einem blutigen Aufstand, dem unzählige Minenarbeiter, aber auch etliche Handlanger Vallers zum Opfer fallen. Valler nutzt jedoch die Situation, um sich dem nun unbequemen McGowan zu entledigen und erschießt ihn kaltblütig. Durch den Verlust an Arbeitern bleibt die Mine jedoch geschlossen. Am Ende des Films tötet der sehbehinderte Mannaja den verräterischen Craven, sowie herbeigerufene Gefolgsleute um deren Auftraggeber Valler, den er in einem finalen Duell ebenfalls tödlich verletzt.

Starttermine:
13.08.1977 Italien Kinostart Erstaufführung
19.01.1979 Deutschland Kinostart
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Besetzung
Nr. Darsteller Rollenname Synchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Maurizio Merli MannajaWolfgang Hess  
2 John Steiner VallerAlexander Allerson  
3 Sonja Jeannine Deborah McGowanElisabeth von Molo  
4 Donald O'Brien Burt CravenGernot Duda  
5 Salvatore Puntillo Johnny, ImpresarioBruno W. Pantel  
6 Antonio Casale
(als Nino Casale)
Dahlman  
7 Enzo Fiermonte RegierungsagentPeter Capell  
8 Rik Battaglia
(als Rick Battaglia)
Gerald Merton  
9 Aldo Rendine Reisender in PostkutscheBruno W. Pantel  
10 Vincenzo Maggio
(als Enzo Maggio)
OldtimerPeter Capell  
11 Sergio Tardioli BarmannMichael Eder  
12 Sofia Lombardo
(als Sophia Lombardo)
Lucy Merton  
13 Philippe Leroy Edward M. McGowanChristian Marschall  
14 Martine Brochard AngelaEva Kinsky  
Nicht genannte Darsteller
15 Giuseppe Cardone Pokerspieler  
16 José Yepes Vallers Handlanger  
Stuntmen
Ungenannte Stuntmen
17 Riccardo Petrazzi Vallers HandlangerMichael Eder  
18 Domenico Cianfriglia Vallers Handlanger  
19 Arnaldo Dell'Acqua Vallers Handlanger  
20 Ottaviano Dell'Acqua Pöbelnder Minenarbeiter  
21 Bruno Di Luia Bewacher der Postkutsche  
22 Giglio Gigli Kutscher  
23 Roberto Messina   
24 Benito Pacifico Vallers Handlanger  
25 Nello Pazzafini Vallers Handlanger  
26 Virgilio Ponti   
27 Claudio Ruffini Vallers Handlanger mit Peitsche  
28 Angelo Susani Vallers Handlanger  
29 Franco Ukmar Vallers Handlanger  
30 Giancarlo Ukmar   
31 Claudio Zucchet Vallers Handlanger  
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Stab
Musik
Guido De Angelis, Maurizio De Angelis
Drehbuch
Sauro Scavolini (Buch), Sergio Martino (geschichte & Buch)
Stunt-Koordinator
Riccardo Petrazzi, Luigi Padovani (Reitstunts)
Kamera
Federico Zanni
Schnitt
Eugenio Alabiso
Produktionsfirmen
Devon Film, Medusa Distribuzione
Produktionsleitung
Pietro Innocenzi, Furio Rocchi (supervisor)
Ton
Raffaele De Luca (Mischung), Bruno Moreal (supervisor), Stefano Piermarioli (Aufnahmen)
Spezialeffekte
Dino Galiano (als Cataldo Galliano)
Regieassistent
Massimo Manasse
Szenenbild
Giacomo Calò Carducci
Ausstattung
Adriano Tiberi (Requisite)
Kostüme
Marisa Crimi
Maske
Dante Trani
Frisuren
Mirella Ginnoto
Produzent
Luciano Martino
Regie
Sergio Martino
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Soundtrack
Typ Titel Label Land Datum
OST Mannaja Deutschland
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