Zwei Stiefbrüder erben ein Stück Land in der Stadt Trinità; auf dem Weg dorthin müssen sie mit ihren unterschiedlichen Lebensentwürfen fertigwerden. Jesse ist ein schnellschießender Frauenheld, Lester ein pazifistischer Mormonenprediger. Lester möchte am Ort des Erbes eine Kirche bauen, Jesse ein Freudenhaus. Nachdem einige Banditen von Jesse, der dafür gescholten wird, ausgeschaltet wurden, erreichen die Brüder in Begleitung eines freundlichen Rechtsanwaltes ihr Ziel. Auch hier warten Banditen auf sie, die versuchen, einen Goldfund in der Gegend auszubeuten. Die dauernden Angriffe entzweien Jesse und Lester; Letzterer wird nach schweren Verletzungen einem Doktor übergeben. Nach etlicher Zeit und dem Ausräumen verschiedener Gefahren kann Jesse mit der Prostituierten Elena sein Freudenhaus eröffnen; das Geschäft läuft gut, bis Lester zurückkehrt, der einen Aufstand und ein Feuer auslöst. Jesse hilft dabei, einen neuerlichen Mordanschlag auf Lester zu vereiteln. Mit den Erlösen aus dem Freudenhaus wird nun auch die Kirche gebaut.
Gelegentlich wurde der Film Harrison auch als Regisseur zugeschrieben. |