Steiner - Das Eiserne Kreuz, 2. Teil
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Steiner - Das Eiserne Kreuz, 2. Teil
Steiner - Das Eiserne Kreuz, 2. Teil; Breakthrough
Deutschland 1979 - 111 Min.
Internationale Titel
Steiner - Das Eiserne Kreuz, 2. Teil Deutschland
Breakthrough Weltweit
Las águilas no se rinden Argentinien
Ruptura das Linhas Inimigas Brasilien
La percée d'Avranches Kanada; Frankreich
Sergent Steiner - en mand af stål Dänemark
Läpimurto - Rautaristi II Finnland
To metopo diespasthi Griechenland
Vaskereszt 2 Ungarn
Breakthrough - Specchio per le allodole Italien
Mannen med jernkorset Norwegen
Steiner - Żelazny krzyż 2 Polen
A Grande Ofensiva Portugal
Sergent Steiner - Crucea de Fier, partea a 2a Rumänien
Cerco roto Spanien
Sergeant Steiner - Mannen med Järnkorset Schweden
Kaplanlar Türkei
Internationale Titel ausblenden
Inhalt

Ostfront Anfang 1944: Feldwebel Steiner soll durch die Sprengung eines Eisenbahntunnels den Vormarsch der Russen erschweren. Das Vorhaben misslingt jedoch, da ein russischer T-34-Panzer den Tunnel noch vor der geplanten Zündung des Sprengsatzes erreicht und drei Kameraden von Steiners Trupp tötet, darunter auch Steiners alten Kampfgefährten Paul Anselm. Steiner zieht sich mit den restlichen Männern zum Bahnhof zurück, den Major Stransky noch als Befehlsstand zu halten versucht. Steiner greift Stransky tätlich an und wirft ihm wütend vor, dass er unfähig sei, Befehle zu geben. Am neuen Sammelplatz erfährt Steiner, dass Stransky nach Paris kommandiert wurde. Der neue Kompaniechef, Hauptmann Berger, fordert Steiner auf, sich beim Divisionskommandeur General Hofmann zu melden. Hofmann versucht, mit Steiner über den Vorfall mit Stransky zu reden. Hofmann, ein Gönner und alter Freund Steiners, bewahrt diesen vor einer Bestrafung, indem er ihn in Urlaub schickt. Steiners Unteroffizier Krüger bringt ihn auf den Gedanken, nach Paris zu fahren. Dort trifft Steiner in einem Café auf Stransky und dessen Begleiterin. Als Stransky abgeholt wird, bittet ihn die Dame, Platz zu nehmen, und nach kurzem Gespräch nimmt sie ihn mit in ihr Appartement.
Als die Alliierten am 6. Juni in der Normandie anlanden, muss Steiner zurück an die Front in ein kleines französisches Dorf, wohin seine alte Einheit von der Ostfront verlegt wurde. Sein alter Kamerad Krüger eröffnet ihm, dass viele Kameraden gefallen seien. Kurze Zeit später taucht Stransky als neuer Bataillonskommandeur im Dorf auf. Als General Hofmann die Verteidigungsanlagen des Dorfs begutachtet, offenbart er Steiner in einer geheimen Unterredung, dass deutsche Offiziere Hitlers Ermordung planen und Steiner mit den Amerikanern ein Waffenstillstandstreffen organisieren soll. In der Nacht schleicht sich Steiner zur Frontlinie, wo er Colonel Rogers auf Patrouille eine Falle stellt und ihn dann bittet, dessen Vorgesetzten, General Webster, von den Umsturzabsichten deutscher Offiziere zu unterrichten.
Rogers berichtet Webster, der zunächst an eine Falle der Deutschen glaubt, die Zeit gewinnen wollen, aber dann doch seine Vorgesetzten unterrichtet. Steiner schickt einen Melder mit einem Brief zu General Hofmann. Als Steiners Melder im Hauptquartier Hofmanns eintrifft, ist dieser bereits von der SS aufgesucht worden. Der General wird vor die Wahl gestellt, hingerichtet zu werden oder Selbstmord mit Gift zu verüben. Hofmann erschießt sich zum Unmut der SS-Leute. Steiners Melder begibt sich, ohne Verdacht zu erregen, zurück zum Dorf. Rogers wartet am Tag des Treffens und greift erst an, als er und sein Fahrer bei einer Spähfahrt beschossen werden. Bei dem Schützen handelt es sich um Steiner, der die Amerikaner so vor einem Hinterhalt bewahren will. Steiner weiß nun, dass die Amerikaner das Dorf dem Erdboden gleichmachen werden. Die Schlacht beginnt mit einem massierten Panzervorstoß der Amerikaner. Stransky hat aber den Dorfplatz verminen lassen und will die Panzer so in die Luft sprengen. Er unterrichtet Steiner von seiner List und lässt die Dorfbewohner auf den Dorfplatz stellen, um dem Gegner ein befriedetes und von Deutschen verlassenes Dorf vorzugaukeln. Als zusätzliche Unterstützung sind getarnte Panzerabwehrkanonen postiert worden. Steiner will Stransky von dem Plan abbringen, wird aber von diesem im Keller angeschossen. In letzter Sekunde kann Steiner die Sprengung verhindern, indem er die Zündkabel herausreißt. Rogers steigt aus seinem Panzer und betritt ein Gebäude, in dem Stransky auf ihn lauert, doch Steiner erschießt Stransky. Als die amerikanischen Panzer das Dorf fast in der Hand haben, geraten sie in das Abwehrfeuer der deutschen Panzerabwehrkanonen. Steiner gerät zwischen die Fronten und rettet Rogers zum zweiten Mal das Leben, als dieser mit seinem Panzer liegenbleibt. Schließlich wirft Steiner seine Waffe fort und ergibt sich den Amerikanern.

Die Panzer der Amerikaner waren M47 Patton, die erst nach dem Krieg entwickelt und auch bei der späteren Bundeswehr sowie NATO-Staaten verwendet wurden.

Einige Szenen des Panzerangriffs wurden im Film Piratensender Powerplay verwendet.

Einige T-34-Szenen wurden aus dem Vorgängerfilm entnommen und später auch in anderen Filmen bzw. Dokumentationen als Footage-Material verwendet.

Als Giftpille, die General Hoffmann schlucken soll, wurde ein Tic-Tac-Dragée verwendet.

Christoph Waltz hat eine kleine, im Abspann ungenannte Rolle als Sanitäter in der Eröffnungssequenz des Films.

Die US-Version des Films ist mit 115 Minuten Laufzeit um etwa 4 Minuten Länger.

Starttermine:
01.03.1979 Deutschland Kinostart
12.09.1980 USA Sondervorstellung Phoenix, Arizona
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Besetzung
Nr. Darsteller Rollenname Synchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Richard Burton Feldwebel Rolf SteinerThomas Braut  
2 Rod Steiger Gen. WebsterEdgar Ott  
3 Helmut Griem Major von StranskyHelmut Griem  
4 Klaus Löwitsch Unteroffizier KrügerKlaus Löwitsch  
5 Michael Parks Sgt. AndersonWalter Hoor  
6 Werner Pochath Schütze KeppelWerner Pochath  
7 Véronique Vendell
(als Veronique Vendell)
YvetteChristine Ostermayer  
8 Horst Janson Capt. BergerHorst Janson  
9 Joachim Hansen Hauptmann Kistner  
10 Walter Ullrich Schütze Hauser  
11 Dieter Schidor Schütze Paul Anselm  
12 Bruno Dietrich Schütze Nissen  
13 Sonja Jeannine Jeanette  
14 Günter Clemens Gefreiter DorfmannGünter Clemens  
15 Michael Büttner
(als Wolfgang Büttner)
Schütze Junghans  
16 Dieter B. Gerlach Unteroffizier KlingsmannDieter B. Gerlach  
17 Günter Meisner SS-OffizierGünter Meisnerf  
18 Curd Jürgens General HofmannCurd Jürgen  
19 Robert Mitchum Col. RogersArnold Marquis
Nicht genannte Darsteller
20 Miguel Herz-Kestranek Bethke  
21 Mike Jenkins Army Lieutenant Mit Feldstecher  
22 Sieghardt Rupp gefreiter RotheNorbert Gastell  
23 Hans-Jürgen Schatz Schulze  
24 Christoph Waltz Sanitäter in der Eröffnungssequenz am Bahnhof beim VerwundetenzugPeter Thom  
25 Thomas Frey Unteroffizier der MilitärpolizeiThomas Frey  
26 Bruno Thost verwundeter SoldatBruno Thost  
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Stab
Musik
Peter Thomas
Drehbuch
Dagobert Lindlau, Peter Berneis, Tony Williamson
Stunt-Koordinator
Eddie Stacey
Kamera
Tony Imi
Schnitt
Raymond Poulton
Produktionsfirmen
Palladium Film GmbH Spielfilmproduktion 2 KG, Rapid Film
Produktionsleitung
Klaus Keil, Peter Maris
Ton
David Hildyard (tonmeister), Tommy Staples (auslegerfahrer)
Spezialeffekte
Sass Bedig, Richard Richtsfeld
Regieassistent
Bert Batt (1st AD), Stefaan Schieder (2nd AD), Christopher Edward Wilding (3rd AD als Christopher Wilding)
Continuity
Trudy von Trotha
Szenenbild
Gerhard Janda
Ausstattung
Frank D. Geuer (Requisite)
Kostüme
Josef Satzinger
Maske
Ron Berkeley
Frisuren
Hildegard Kwiet
Technische Beratung
E. Bernardiner (Militär als General Major E. Bernardiner), Samuel Magill (Militär USA als Lt. Col. S. Magill)
Produzent
Wolf C. Hartwig, Hubert Lukowski, Ted Richmond (EP), Ludwig Spitaler (EP: Deutschland)
Regie
Andrew V. McLaglen
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