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 | Der Sizilianer |  |
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| Die Rache des Sizilianers |
| Torino nera; Black Turin
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| Italien - Frankreich 1972 - 87 Min. |
| Internationale Titel einblenden |
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| Inhalt |
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Der Sizilianer Rosario Rao wird Opfer eines geschickten Mordkomplotts. Im vollbesetzten Turiner Fußballstadion wird ein Mann erschossen. Dieser war einem Verbrechersyndikat ein Dorn im Auge, dem auch Rosario ohne es zu ahnen im Weg steht. So sorgt das Syndikat durch bestochene Zeugen dafür, dass Rosario für diesen Mord verurteilt wird und erledigt somit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Rosarios Söhne Mino und Raffaele glauben aber nicht an die Schuld ihres Vaters und versuchen auf eigene Faust Beweise für dessen Unschuld zu sammeln. Dabei erhalten sie Unterstützung vom jungen Rechtsanwalt Mancuso und einer Prostituierten, die ebenfalls schon mit den Syndikatskillern zu tun hatte und dementsprechend noch eine Rechnung offen hat. Die Ermittlungen der beiden Kinder bleiben dem Syndikat jedoch nicht verborgen und so beginnt dieses damit die verbliebenen Zeugen aus dem Weg zu räumen. So ist es schließlich nur eine Frage der Zeit bis auch Mino ein Opfer der Killer wird. Er wird brutal zusammengeschlagen und liegt sterbend im Krankenhaus, wo Rosario ihn noch einmal besuchen darf. Mit letzter Kraft kann Mino ihm die Namen der Killer nennen. Auf dem Rückweg ins Gefängnis bietet sich Rosario dann die Gelegenheit zur Flucht und er ergreift sie. Gejagt von der Polizei besorgt er sich eine Waffe und macht sich auf dem Weg blutige Rache zu üben.
Bud Spencer spielt in diesen nach realen Vorbild inszenierten Krimi den unschuldig verurteilten Sizilianer Rosario Rao, der nach dem Mord an seinen Sohn rot sieht und dessen Mörder blutig rächt und vermag auch in dieser für ihn untypischen Rolle zu überzeugen. |
| Starttermine: |
| 28.09.1972 |
Italien |
Kinostart |
| 25.05.1973 |
Deutschland |
Kinostart |
| 06.06.1992 |
Deutschland |
TV-Erstausstrahlung |
Tele 5 (21:50) |
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| Besetzung |
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| Stab |
| Musik |
| Gian Franco Reverberi (als Gianfranco Reverberi), Gian Piero Reverberi (als Giampiero Reverberi), Nicola Di Bari
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| Drehbuch |
| Luciano Vincenzoni, Nicola Badalucco
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| Stunt-Koordinator |
| Remo De Angelis
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| Kamera |
| Pasqualino De Santis
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| Schnitt |
| Franco Fraticelli
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| Produktionsfirmen |
| Dino De Laurentiis Cinematografica S.p.A. (als Produzioni De Laurentiis), International Manufacturing Company S.p.A., Trianon Productions S.A.
| | Produktionsleitung |
| Marcello Lizzani (supervisor), Alfredo Petri (supervisor), Giuseppe Vezzani
| | Ton |
| Domenico Dubbini, Giovanni Zampagni, Mario Amari
| | Regieassistent |
| Giorgio Gentili, Dominique Antoine
| | Continuity |
| Evelina D'Amico
| | Szenenbild |
| Amedeo Fago
| | Ausstattung |
| Antonio Donato Rosito
| | Kostüme |
| Maria Laura Zampacavallo (als M. Laura Zampacavallo)
| | Maske |
| Piera Icardi
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| Produzent |
| Dino De Laurentiis
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| Regie |
| Carlo Lizzani
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| Alternativtitel |
| Die Rache des Sizilianers |
| Die gleiche Version des Filmes, unter diesem Titel lief der Film im Fernsehen. |
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| Spielzeit dieser Version: 87 Minuten |
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