Django (im Original: Johnny Hamlet) kommt nach 2 Jahren Dienst in der Südstaatenarmee nach Hause und findet seinen Vater tot. Seine Mutter ist mit seinem Onkel, Claudio Hamilton, verheiratet, der nun die Ranch und den Goldschatz der Familie besitzt. Zudem wurde Djangos ehemalige Braut mit einem seiner Günstlinge zwangsverheiratet. Angeblich wurde Djangos Vater von dem Banditen Santana umgebracht, was dieser mit seinem Leben bezahlen musste. Es häufen sich jedoch die Hinweise, dass Santana lebt und der Vater von Django durch den eigenen Bruder ermordet wurde. Verbittert sinnt Django auf Rache. Ein silberner Ohrschmuck der Schaustellerin Eugenia, mit der er eine Beziehung eingeht, führt ihn auf die Spur des angeblich toten Banditen. Dabei entdeckt er die Komplizenschaft zwischen Santana und Claudio Hamilton. Er sät Zwietracht zwischen den beiden, indem er Santana vom Familiengold erzählt, was sein Onkel diesem verschwiegen hat. Eugenia und Djangos Mutter werden als Mitwisser gemeuchelt. Im dramatischen Endkampf tötet Django seinen Onkel, als dieser mit dem Gold fliehen will. In einer der Schlussszenen zertritt Django die Säcke mit dem Goldstaub, der dann vom Wind verweht wird.
Am 9. Mai 2017 zeigte Armin Wolf in der ZiB 2 das Titelbild des Filmes, was den damals amtierenden österreichischen Vizekanzler und ÖVP-Vorsitzenden Reinhold Mitterlehner, mit dem Spitznamen „Django“, nach dessen eigenen Angaben zum Rücktritt am darauffolgenden Tag veranlasst haben soll. |