Django - Die Totengräber warten schon
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Django - Die Totengräber warten schon
Quella sporca storia nel West; Johnny Hamlet
Italien 1968 - 100 Min.
Internationale Titel
Django - Die Totengräber warten schon Deutschland
Quella sporca storia nel West Italien
Johnny Hamlet Weltweit
Deus Criou o Homem E o Homem Criou o Colt Brasilien
Django porte sa croix Frankreich
O stavromenos tou Rio Grande Griechenland
Uccidere o non uccidere Italien (Arbeitstitel)
Johnny el vengador Spanien
Det kom en farlig hämnare Schweden
The Wild and the Dirty USA (Alternativtitel)
To Kill or Not to Kill? USA (Alternativtitel)
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Inhalt

Django (im Original: Johnny Hamlet) kommt nach 2 Jahren Dienst in der Südstaatenarmee nach Hause und findet seinen Vater tot. Seine Mutter ist mit seinem Onkel, Claudio Hamilton, verheiratet, der nun die Ranch und den Goldschatz der Familie besitzt. Zudem wurde Djangos ehemalige Braut mit einem seiner Günstlinge zwangsverheiratet. Angeblich wurde Djangos Vater von dem Banditen Santana umgebracht, was dieser mit seinem Leben bezahlen musste. Es häufen sich jedoch die Hinweise, dass Santana lebt und der Vater von Django durch den eigenen Bruder ermordet wurde. Verbittert sinnt Django auf Rache. Ein silberner Ohrschmuck der Schaustellerin Eugenia, mit der er eine Beziehung eingeht, führt ihn auf die Spur des angeblich toten Banditen. Dabei entdeckt er die Komplizenschaft zwischen Santana und Claudio Hamilton. Er sät Zwietracht zwischen den beiden, indem er Santana vom Familiengold erzählt, was sein Onkel diesem verschwiegen hat. Eugenia und Djangos Mutter werden als Mitwisser gemeuchelt. Im dramatischen Endkampf tötet Django seinen Onkel, als dieser mit dem Gold fliehen will. In einer der Schlussszenen zertritt Django die Säcke mit dem Goldstaub, der dann vom Wind verweht wird.

Am 9. Mai 2017 zeigte Armin Wolf in der ZiB 2 das Titelbild des Filmes, was den damals amtierenden österreichischen Vizekanzler und ÖVP-Vorsitzenden Reinhold Mitterlehner, mit dem Spitznamen „Django“, nach dessen eigenen Angaben zum Rücktritt am darauffolgenden Tag veranlasst haben soll.

Starttermine:
22.03.1968 Italien Kinostart Erstaufführung
26.11.1968 Deutschland Kinostart
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Besetzung
Nr. Darsteller Rollenname Synchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Andrea Giordana DjangoThomas Eckelmann  
2 Gilbert Roland HoraceArnold Marquis  
3 Horst Frank Claude HamiltonGerd Martienzen  
4 Ennio Girolami
(als Enio Girolami)
RossHeinz Petruo  
5 Ignazio Spalla
(als Pedro Sanchez)
GuildEdgar Ott  
6 Françoise Prévost
(als Francoise Prevost)
Djangos mutterAgi Prandhoff  
7 Stefania Careddu BettyRenate Küster  
8 Manuel Serrano SantanaMartin Hirthe  
9 Franco Latini TotengräberGerd Duwner  
10 Giorgio Sammartino
(als Giorgio Sanmartin)
Sheriff  
11 Ugo Adinolfi   
12 John Bartha Leiter der SchauspieltruppeWolfgang Amerbacher  
13 Franco Leo Indianer  
14 Claudio Trionfi   
15 Gabriella Boccardo
(als Gabriella Grimaldi)
Ophelia  
Nicht genannte Darsteller
16 Gregorio Wu BartenderGerd Duwner  
Stuntmen
17 Sergio Ukmar Santanas Handlanger  
18 Roberto Alessandri Claudes Handlanger  
19 Bruno Ariè Hilfssheriff  
20 Rocco Lerro Santanas Handlanger  
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Stab
Musik
Francesco De Masi, Maurizio Graf (Interpret: 'Find a Man')
Drehbuch
Bruno Corbucci (Buch), Enzo G. Castellari (Buch), Francesco Scardamaglia (Buch), Sergio Corbucci (geschichte), Tito Carpi (Buch), William Shakespeare (Vorlage: 'Hamlet')
Stunt-Koordinator
Giorgio Ubaldi
Kamera
Angelo Filippini
Schnitt
Tatiana Casini Morigi (als Tatiana Casini)
Produktionsfirmen
Daiano Film, Leone Film Group
Produktionsleitung
Libero Balduini, Gilberto Scarpellini (supervisor)
Ton
Manlio Magara, Mario Morigi
Spezialeffekte
Gino Vagniluca
Regieassistent
Carlo Moscovini (1st AD), Renzo Girolami (2nd AD)
Continuity
Maria Luisa Merci
Bauten
Enzo Bulgarelli
Ausstattung
Lorenzo Baraldi
Kostüme
Enzo Bulgarelli
Maske
Raffaele Cristini
Frisuren
Martina Patacca
Produzent
Ugo Guerra, Elio Scardamaglia
Regie
Enzo G. Castellari
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Bonus Django - Die Totengräber warten schon (Making Of) Deutschland
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