Die beiden Revolverhelden Bull und Lord (Django) kommen nach Laredo, wo sie von Richter Warren für eine delikate Aufgabe engagiert werden: Sie sollen nach verschwundenen 500.000 US-Dollar suchen, die den Konföderierten Staaten von Amerika gehören und von einem Offizier versteckt wurden, der während der Verteidigung des Geldes gegen einige Nordstaatler ums Leben kam. Schon wenige Tage später ist Warren tot. Die einflussreiche Familie Forrester, verwandt mit dem verstorbenen Colonel, hat ganz eigene Interessen, die Summe aufzufinden. Deshalb versucht sie mittels einer engagierten Gruppe von Banditen die Suche Bulls und Lords zu behindern; die eigentliche Erbin Regina, gelähmt, erbittet auch die Hilfe von Bull und Lord. Nach etlichen Schießereien und Zwischenfällen gelingt es den beiden jedoch, alle Banditen zu besiegen. Regina lässt nun das Gold zum Vorschein kommen; ihr Diener Trent will die Gelähmte überwältigen; da wird sie, die nur die verstorbene Regina spielt und in Wahrheit gehen kann, als Drahtzieherin enttarnt. Lord (Django) und Bull erkennen nun auch die Zusammenhänge und sorgen für Gerechtigkeit.
Die deutsche Synchronisation machte den Film vollkommen zur Komödie, was ihn nach Meinung von Italowestern-Chronist Ulrich P. Bruckner an Unterhaltungswert verlieren lässt.[5] Dies bemerkt auch Christian Keßler: "Dieser Film war ursprünglich ein eiskaltes Rachedrama, aber Rainer Brandt gibt Gas, daß sich die Balken biegen." |