Zwei Kopfgeldjäger haben sich zusammengetan. Brandon und der „Bibel“ genannte Murdock sind hinter der Bande von Fargo her, für die 20.000 $ ausgesetzt sind. Fargo macht eine Menge Geld damit, mexikanische Peons zu überteuerten Preisen illegal über die Grenze nach Amerika zu schleusen; dass viele von ihnen dabei sterben, kümmert ihn nicht. Murdock wird allerdings tatsächlich von Fargo bezahlt, um über die Aktionen von Brandon Bescheid wissen zu können. Der fordert von Fargo die Freilassung der bei den Peones bekannten und beliebten Maya, die er hat entführen und zu seiner Frau machen lassen. Gegen alle Übermacht kann Brandon sich erwehren, Bibel und Fargo töten sowie Maya befreien. Schließlich überlässt er auch noch das Lösegeld den Peones.
Im Original hat der Film weder mit Django noch mit Sartana etwas zu tun.
In vielen umfangreicher als üblich ausgearbeiteten Nebenrollen sind Stuntleute zu sehen, ohne die die Welle der Italowestern nicht zu realisieren gewesen wäre.
Das Einspielergebnis in Italien lag bei für das Genre unterdurchschnittlichen 75 Millionen Lire. |