Sabata ist auf der Suche nach einem Goldversteck, das unter die Kontrolle von österreichischen Soldaten der mexikanischen Armee gefallen ist, die mit dem Kaiser Maximilian ins Land gekommen waren. Nach Auffinden will er es einer Gruppe mexikanischer Revolutionäre übergeben, die gegen die Invasoren kämpfen. Verschiedene Kumpane helfen ihm bei diesem Unterfangen; allerdings ist auch der amerikanische Abenteurer Ballantine aus gänzlich eigennützigen Motiven hinter dem Gold her, das schließlich beim hinterhältigen Oberst Schimmel gefunden wird, am Ende jedoch gar keiner Gruppe etwas nützt: Wind verweht es, ein Abgrund verschlingt es.
Diese Fortsetzung ist im Grunde keine reguläre Fortführung der Sabata-Reihe. Der Name der Figur wurde lediglich zur besseren Vermarktung ausgewählt. Daher ist die Hauptrolle auch nicht, wie im Vorgänger, mit Lee Van Cleef besetzt. Im Original trägt sie den Namen "Indio Black"
In der deutschen Fassung wird das Titellied während der Credits von Synchronsprecher Heinz-Theo Branding mit einem "Adios Sabata" überall da übersprochen, wo im Original der initiale Indio Black erwähnt wird, Was sich im Ersten moment wie ein technischer unfall anhört, und das Stück ziemlich runiniert. |