Ein Fremder, den alle nur „Yankee“ nennen, kommt in New Mexico in eine Stadt, in der auf das Gesetz nicht viel gegeben wird. Die Bewohner zittern vor dem unantastbaren Banditen Grand Concho, der sie mit Hilfe seiner Bande finanziell und psychisch auslaugt. Als Yankee anempfohlen wird, das Städtchen lieber zu verlassen, wittert er ein gutes Geschäft. Er wird zum Schein Geschäftspartner des Banditen. Langsam, aber stetig, spielt er die Leute aus Grand Conchos Gang gegeneinander aus und kann deren Kopfprämie kassieren. Auch als sein Treiben entdeckt wird, und er die Folterungen nur schwer gezeichnet übersteht, verfolgt er seine Ziele weiter. Am Ende kann er auch den Boss selbst besiegen und mit reicher Beute weiter ziehen.
Der Film spielte in Italien 445 Millionen Lire ein. |