Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel
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Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke
Dialogbuch: Lutz Arenz
Dialogregie: Andreas Pollak
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Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel
Top Gun
USA 1986 - 109 Min.
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Inhalt

Lieutenant Pete 'Maverick' Mitchell ist ein Kampfpilot bei der United States Navy, stationiert als Pilot einer F-14 Tomcat auf dem Flugzeugträger Enterprise. Maverick ist der Sohn des Kampfpiloten Duke Mitchell, der 1965 während des Vietnamkriegs abgeschossen wurde und seitdem als vermisst gilt. Die genauen Umstände des Absturzes sind als Verschlusssache eingestuft und Maverick unbekannt; er leidet aber unter dem kursierenden Gerücht, sein Vater wäre bei einem Kampfeinsatz desertiert. Die Handlung beginnt „irgendwo im Indischen Ozean“ mit Maverick und seinem Waffensystemoffizier (engl. Radar Intercept Officer [RIO]) Nick 'Goose' Bradshaw auf einem Patrouillenflug als Flügelmann von 'Cougar' und dessen RIO 'Merlin'. Die Rotte erhält den Auftrag, ein in den Luftraum des Flugzeugträgers eingedrungenes unidentifiziertes Flugzeug abzufangen. Die feindlichen Radarsichtungen werden als zwei Kampfflugzeuge vom (fiktiven) Typ MiG-28 identifiziert. Diese haben sich bereits auf 250 Meilen dem Flugzeugträger genähert. Maverick trennt sich von Cougar und schüchtert beide Eindringlinge erfolgreich ein, indem er das erste Flugzeug mit seinem Zielradar anvisiert und sich anschließend in Schussposition hinter das zweite Flugzeug bringt, das Cougar verfolgt. Obwohl die beiden feindlichen Flugzeuge daraufhin abdrehen, erleidet Cougar durch das Geschehen eine Panikattacke. Den wiederholten Befehl des Kommandeurs 'Stinger' (engl. Commander Air Group 'CAG') zur Rückkehr zum Flugzeugträger kann er wegen seiner Panikstörung und Desorientierung nicht mehr folgen. Maverick, der wie Cougar nur noch wenig Treibstoff an Bord hat, widersetzt sich Stingers Befehl zur unverzüglichen Landung, um Cougar und sein Flugzeug letztlich erfolgreich zum Flugzeugträger zurückzuleiten. Cougar ist aufgrund der überstandenen Gefahr, seine Frau beinahe zur Witwe und sein Kind zur Halbwaise gemacht zu haben, nach dem Vorfall derart verunsichert, dass er seinen Abschied als Kampfpilot freiwillig einreicht. Durch diesen Umstand werden Maverick und Goose als zuvor zweitbestes Flugteam im Geschwader von Stinger widerwillig und trotz der begangenen Gehorsamsverweigerung für die Elitenausbildung bei der United States Navy Fighter Weapons School in Miramar, genannt Top Gun, abkommandiert. Gleich zu Beginn der Ausbildung gerät Maverick in eine Rivalität mit dem ähnlich ehrgeizigen Flugschüler Tom 'Iceman' Kazanski und bekommt Probleme, da seine rücksichtslose Flugweise zwar erfolgreich ist und er Luftkämpfe wie gegen den Ausbilder Lieutenant Commander Rick 'Jester' Heatherly gewinnen kann, dabei jedoch wiederholt Einsatzregeln verletzt und sich wenig teamfähig zeigt. Während eines simulierten Luftkampfes an der Seite von Pilot 'Hollywood' und RIO 'Wolfman' verlässt er diese, um eigenmächtig den Chefausbilder Commander Mike 'Viper' Metcalf zu jagen. Obwohl Maverick den erfahrenen Piloten erfolgreich herausfordern kann, wird er letztlich von Vipers Flügelmann Jester simuliert abgeschossen, da dieser zwischenzeitlich den Luftkampf gegen Hollywood und Wolfman für sich entscheiden konnte. Außerhalb des Luftwaffenstützpunkts lernt Maverick in einer Bar Charlotte Blackwood kennen, nicht wissend, dass die attraktive Frau eine zivile Ausbilderin mit dem Codenamen 'Charlie' bei Top Gun ist. Er beeindruckt Charlie während einer Unterrichtsstunde mit seinen detaillierten, eigentlich geheimen Kenntnissen über die Flugeigenschaften der ihm begegneten MiG-28. Charlie geht letztlich auf Mavericks Avancen ein, und die beiden beginnen eine heimliche Affäre. Während des nächsten Einsatzes jagen Maverick und Iceman zusammen Jester. Maverick versucht, aus guter Position sein Feuerleitradar auf Jesters A-4 Skyhawk aufzuschalten, wird dabei jedoch vom dicht vorausfliegenden Iceman behindert. Als dieser schließlich abdreht, um die Schussbahn für Maverick freizumachen, gerät dessen F-14 in den Abgasstrahl, und die beiden Triebwerke erlöschen nacheinander durch Flammabriss. Ohne Schub kommt es zum Strömungsabriss, und die Maschine gerät in ein unkontrollierbares Flachtrudeln. Bei dem Versuch der beiden Piloten, sich mit dem Schleudersitz aus dem abstürzenden Flugzeug zu retten, wird Goose in das noch nicht vollständig entfernte Cockpitdach geschossen und stirbt. Gooses junge Witwe Carol macht Maverick, der der beste Freund ihres Mannes war, keine Vorwürfe. Obwohl auch die Flugunfallkommission Maverick von der Verantwortung für das Unglück freispricht, ist er dennoch von Schuldgefühlen überwältigt und zunächst unfähig, weitere fliegerische Wagnisse einzugehen. Während einer weiteren Trainingseinheit mit Jester dreht Maverick trotz günstiger Schussposition mutlos ab, sehr zur Verwunderung und Verärgerung seines neuen RIO 'Sundown'. Verunsichert durch sein Zaudern, überlegt Maverick, ob er weiterhin in der Navy bleiben will. Als er Viper um Rat fragt, riskiert dieser seine Karriere, um Maverick die Wahrheit über dessen Vater und sein Verbleiben in Vietnam zu erzählen: Obwohl die F-4 Phantom II von Duke Mitchell während eines heftigen Luftkampfes getroffen wurde, weigerte er sich zurückzufliegen und rettete drei weitere Piloten, bevor sein Kampfflugzeug abstürzte. Obwohl diese Tat ihn normalerweise für die Medal of Honor qualifiziert hätte, wurde das Ereignis vom Außenministerium der Vereinigten Staaten als Geheimsache eingestuft und vertuscht, da das Gefecht außerhalb des vietnamesischen Luftraums stattfand und die US-amerikanische Regierung einen internationalen Zwischenfall vermeiden wollte. Nun entscheidet sich Maverick, zu Top Gun zurückzukehren. Während der Abschlussfeier werden Iceman, Slider, Hollywood, Wolfman und Maverick überraschend auf die USS Enterprise abkommandiert, in deren Nähe ein US-amerikanisches Spionageschiff antriebslos in feindlichen Gewässern treibt. Bis zu dessen Reparatur soll die Rotte um Iceman und Hollywood den Luftraum überwachen, während Maverick und RIO Merlin in Bereitschaft als Alarmrotte am Startkatapult auf dem Flugzeugträger bleiben. Hollywood und Iceman werden auf ihrer Patrouille gleichzeitig von sechs MiGs angegriffen und Hollywoods F-14 wird abgeschossen, während Iceman angeschossen weiterfliegen kann. Nach Mavericks Katapultstart versagt die Startanlage, weshalb Maverick und Iceman für längere Zeit die einzigen Kampfflugzeuge in der Luft bleiben. Als Maverick den Ort der Kampfhandlungen erreicht, gerät seine F-14 unbeabsichtigterweise erneut in die Wirbelschleppen einer MiG und fängt an zu trudeln. Obwohl er das Flugzeug diesmal abfangen kann, verliert er kurz seine Selbstsicherheit und ist im Begriff zu fliehen. Maverick nimmt die Erkennungsmarke von Goose in die Hand und bittet seinen verstorbenen Freund verzweifelt um Rat, findet neuen Mut, kehrt zum Geschehen zurück und schießt drei MiGs ab. Pflichtbewusst deckt Maverick zudem Iceman, der ebenfalls einen Abschuss erzielen kann. Nach diesem überaus erfolgreichen Einsatz werden Maverick und Iceman Freunde, und Maverick darf frei über seinen weiteren Karriereweg entscheiden. Er kehrt als Ausbilder nach Miramar zurück und trifft dort in einer Bar Charlie wieder.

Im Laufe des Vietnamkriegs war immer deutlicher geworden, dass die amerikanischen Navy-Piloten weder beim Einsatz von Luft-Luft-Raketen noch im Kurvenkampf (englisch dog fight) gegen Maschinen der gegnerischen Luftstreitkräfte eine deutliche Überlegenheit aufwiesen. Vor allem bei den mit AIM-7 Sparrow und AIM-9 Sidewinder ausgerüsteten F-4-Phantom-II-Staffeln wurde neben dem Fehlen einer Bordkanone eine mangelnde Nahkampfqualität festgestellt, die die Piloten z. B. der F-105 Thunderchief der Air Force so nicht zeigten. Daraufhin wurde Ende der 1960er Jahre an der navy-eigenen Eliteflugschule ein als Top Gun betitelter Ausbildungsgang eingerichtet, um Luftüberlegenheit zu trainieren. Inzwischen wird mit Top Gun oft auch besagte Fliegerschule selbst bezeichnet.

Die Inspiration zum Film erhielten die Produzenten, nachdem sie einen Artikel mit dem Titel „Top Guns“ in der Zeitschrift California von Ehud Yonay lasen. Dieser befasste sich mit dem Pilotenteam des griechisch-amerikanischen Alex „Yogi“ Hnarakis und Dave „Possum“ Cull, welches am Luftwaffenstützpunkt Miramar eingesetzt war.

Die Dreharbeiten fanden vom 26. Juni bis zum 26. Dezember 1985 überwiegend in Kalifornien statt. Zwar spielt der Film auf der Enterprise, die meisten Aufnahmen wurden jedoch auf der Ranger gedreht. Nur in den Totalen ist die Enterprise zu sehen. Da zum Drehzeitpunkt originale russische Kampfjets nicht verfügbar waren, benutzten die Macher des Films eine schwarz lackierte amerikanische F-5E Tiger II sowie F-5F Tiger II, um die MiGs zu simulieren. Der im Film angesprochene Typ MiG-28 ist ein fiktives Flugzeug, das unter dieser Bezeichnung nie existierte.

Als Hauptdarsteller werden zu Beginn des Films nur Tom Cruise und Kelly McGillis genannt. Die später durch zahlreiche Filme bekannt gewordenen Schauspieler Val Kilmer, Meg Ryan, Michael Ironside und Tim Robbins sind hier Nebendarsteller. Val Kilmer wollte ursprünglich nicht im Film mitspielen, allerdings zwangen ihn vertragliche Verpflichtungen dazu. Am Ende stellte sich Top Gun als einer seiner größten Erfolge heraus.

Der damals erst 19-jährige Adrian Pasdar, der später durch die Serie Heroes berühmt wurde, hatte hier sein Debüt als Schauspieler. Der Produzent Jerry Bruckheimer war beim Casting so von ihm fasziniert, dass er extra die Rolle des Chipper in den Film schreiben ließ. Ursprünglich war auch eine Dialogszene zwischen ihm und Tom Cruise im Originaldrehbuch, doch als Cruise die erste Rohfassung dieser Szene sah, ließ er diese herausschneiden. Er war, laut einem Interview, das Produzent Don Simpson am 28. Juli 1987 in der Today Show gab, „… von seiner Leinwandpräsenz eingeschüchtert“.

Nach Beverly Hills Cop war dies der zweite Film, den das Produzentenduo Don Simpson und Jerry Bruckheimer gemeinsam produzierte. Nach Top Gun folgten weitere finanziell erfolgreiche Hollywood-Blockbuster, für die das Produzentenduo inzwischen bekannt ist.

Die US-Marine unterstützte den Regisseur Tony Scott mit Fachwissen und Fliegern. Die US-Marine profitierte stark von ihrer Unterstützung des Films: Neben einer Aufpolierung des Images konnte man nach dem Kinostart die meisten neuen Rekruten seit Jahren verzeichnen. Dabei waren Rekrutierungskabinen behilflich, die extra in zahlreichen Kinos in den Staaten aufgebaut wurden, weil man so Zuschauer, die noch vom Film aufgeregt waren, direkt nach der Sichtung fürs Militär gewinnen konnte. Für die zahlreichen positiven Effekte, die der Film der US-Marine brachte, erhielt Tom Cruise im Dezember 2024 den Navy Distinguished Public Service Award, die höchste Auszeichnung, die die US-Marine an Zivilisten vergeben kann.

Die F-14-Tomcat-Staffel, die am Anfang gezeigt wird, war die VF-1 „Wolfpack“, Rufzeichen: 'Wichita'.

Einer der Marinepiloten, die für den Film die F-14 flogen, ist der amerikanische Astronaut Scott Douglas Altman.

Der amerikanische Kamerapilot Art Scholl verunglückte während der Dreharbeiten bei einem Absturz mit seiner Pitts tödlich.

Für den Film wurden zwei echte Raketenabschüsse von Kampfjets genehmigt. Diese wurden aus mehreren Kamerawinkeln aufgenommen und mehrfach verwendet. Die Effekte waren so überzeugend, dass anschließend Untersuchungen stattfanden, da das Militär annahm, es hätte mehr als die genehmigten echten Abschüsse gegeben.

Fast alle Piloten- und RIO-Darsteller flogen mindestens einmal selbst in einer Tomcat mit, um ein Gefühl für die Situation zu bekommen; es wurden auch einzelne Filmaufnahmen davon für den Film übernommen. Sie wirkten realistischer.

Teile von Flugszenen wurden in der Serie JAG - Im Auftrag der Ehre sowie in der Folge „GX-1“ der Fernsehserie MacGyver wiederverwendet.

Bryan Adams sollte den Song Only the Strong Survive zur Filmmusik beisteuern, verweigerte aber die Freigabe, da der Film seiner Meinung nach den Krieg glorifiziert.

Am 23. Januar 2011 wurde vom chinesischen Staatssender CCTV ein Beitrag über chinesische Luftwaffenmanöver ausgestrahlt, bei dem Szenen aus Top Gun eingeschnitten waren.

Das Rufzeichen Maverick geht auf den amerikanischen Anwalt und Viehzüchter Samuel A. Maverick (1803–1870) zurück. Im Gegensatz zu den übrigen Züchtern brandmarkte er seine Rinder nicht. Kälber ohne Brandzeichen werden seither auf Englisch „Mavericks“ genannt. Im englischen Sprachgebrauch ist seitdem ein Maverick eine Person, die Unabhängigkeit in Denken und Handeln zeigt, ein Nonkonformist, Rebell, oder Außenseiter ist. Im deutschen Sprachgebrauch beschreibt die Bezeichnung „Einzelgänger“ einen Maverick am ehesten.

Die Top Gun-Flugschule entstand aus einem Ausbildungsgang der US Navy und ist heute offenbar nicht besonders glücklich über die durch den Film befeuerte Bekanntheit: Angeblich muss man fünf Dollar Strafe zahlen, wenn man aus dem Film zitiert.

Die FSK-Alterseinstufung wurde im Jahr 2001 auf ab 12 Jahren heruntergestuft. Bei der ursprünglichen Veröffentlichung in Deutschland war der Film noch für Jugendliche ab 16 Jahren eingestuft.

Der Titel Take My Breath Away der Band Berlin, komponiert von Giorgio Moroder und Tom Whitlock, gewann im Jahr 1987 den Oscar in der Kategorie Bester Song. Im gleichen Jahr gewann das Lied den Golden Globe Award, Komponist Harold Faltermeyer wurde für die Filmmusik für den Golden Globe nominiert.
Der Film erhielt drei weitere Oscar-Nominierungen: für die Toneffekte, für den Ton und für den Schnitt.
Der Film erhielt 1987 die Goldene Leinwand und den People’s Choice Award.

Tony Scott und Tom Cruise arbeiteten bis zu Scotts Tod 2012 an einer Fortsetzung. 2014 wurden erneut Pläne für eine Fortsetzung bekannt. Im Juni 2015 wurde bekannt gegeben, dass Tom Cruise wieder Maverick verkörpern wird. Dieser machte es zur Bedingung, dass echte Flugzeuge anstatt CGI-generierter Flugzeuge verwendet werden. Im Mai 2017 ließ Cruise verlauten, dass die Fortsetzung noch im selben Jahr realisiert werde. Am 1. Juni 2018 kündigte Tom Cruise über Twitter den ersten Drehtag und somit den Drehstart für Top Gun 2 an. Das dazugehörige Bild zeigt Tom Cruise im Pilotenanzug auf einer Rollbahn vor einem Kampfflugzeug, der Schriftzug "Feel the need" ist ein Zitat aus Top Gun. Neben Tom Cruise ist mit Val Kilmer ein weiterer Darsteller aus dem Original bei der Fortsetzung wieder mit dabei. Der Film startete nach mehreren Verschiebungen aufgrund der COVID-19-Pandemie unter dem Titel Top Gun: Maverick am 27. Mai 2022 in den US-amerikanischen Kinos.

Starttermine:
12.05.1986 USA Erstaufführung New York City
16.05.1986 USA Kinostart
07.08.1986 Deutschland Kinostart
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Besetzung
Nr. Darsteller Rollenname Synchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Tom Cruise Lieutenant Pete 'Maverick' MitchellStephan Schwartz  
2 Kelly McGillis Charlie BlackwoodSusanna Bonasewicz  
3 Val Kilmer IcemanPatrick Winczewski  
4 Anthony Edwards LTJG Nick 'Goose' BradshawMathias Einert  
5 Tom Skerritt Cmdr. Mike 'Viper' MetcalfJoachim Kerzel  
6 Michael Ironside JesterDetlef Bierstedt  
7 John Stockwell CougarThomas Petruo  
8 Barry Tubb WolfmanStefan Krause  
9 Rick Rossovich SliderBenjamin Völz  
10 Tim Robbins MerlinTobias Meister  
11 Clarence Gilyard Jr. SundownStefan Fredrich
12 Whip Hubley HollywoodMartin Schmitz  
13 James Tolkan StingerFriedrich G. Beckhaus  
14 Meg Ryan CaroleJanina Richter  
15 Adrian Pasdar ChipperStefan Krause  
16 Randall Brady Lt. Davis  
17 Duke Stroud Air Boss Johnson  
18 Brian Sheehan Sprawl  
19 Ron Clark Commander bei UntersuchungsausschussAlexander Herzog  
20 Frank Pesce Bartender  
21 Pete Pettigrew Perry Siedenthal  
22 Troy Hunter Funker  
23 Linda Rae Jurgens Mrs. Metcalf  
24 T.J. Cassidy
(als Admiral T.J. Cassidy)
Admiral T.J. CassidyPeter Neusser  
Nicht genannte Darsteller
25 Debi Fares Frau  
26 Mark Gadbois Flugkapitän  
27 Chase Jazzborne Gast im Offiziersklub  
28 Scott Krambeck Scott  
29 Annie Leuba Moore Frau im Miramar Offiziersklub  
30 John C. Moran Sr. Frog  
31 Danny Nero Radiosprecher  
32 Victor Spadaro Mig Pilot  
33 Mihaly Mike Szalteleki Little Red Hen  
34 Aaron Weis Gooses Sohn  
35 Adam Weis Gooses Sohn  
36 Wendy Wells-Gunkel Volleyballzuschauerin  
Stuntmen
37 Gary Epper   
38 Steve Holladay   
39 Donna Keegan   
40 Randy Peters   
41 R.A. Rondell   
Ungenannte Stuntmen
42 Art Scholl
(stunt pilot)
  
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Stab
Musik
Harold Faltermeyer
Drehbuch
Ehud Yonay (Ideengebender Artikel 'Top Guns' im California Magazine), Jack Epps Jr., Jim Cash
Stunt-Koordinator
R.A. Rondell
Kamera
Jeffrey L. Kimball ( als Jeffrey Kimball)
Schnitt
Chris Lebenzon, Billy Weber
Produktionsfirmen
Paramount Pictures, Don Simpson/Jerry Bruckheimer Films
Produktionsleitung
Bill Badalato, Brian Medavoy (postproduktion), Michael London (Studiobeauftragter)
Ton
James Cavarretta (Aufnahmen als James Cavarretta Jr.), Cecelia Hall (supervisor), Mike Haney (Aufnahmen), William B. Kaplan (tonmeister), Rick Kline (Mischung: Nachbearbeitung), Donald O. Mitchell (Mischung: Nachbearbeitung), Robert Nichols II (Aufnahmen als Bob Nichols II), Kevin O'Connell (Mischung: Nachbearbeitung), Earl Sampson (auslegerfahrer als Earl F. Sampson), George Watters II (supervisor), Robert Winder (Tonmeister)
Spezialeffektfirmen
Legend3D, Colossal Pictures, USFX
Spezialeffekte
Gary Gutierrez, Allen Hall, Peter Stolz (pyrotechnik: USFX)
Regieassistent
Dan Kolsrud (1st AD als Daniel P. Kolsrud), Patrick Cosgrove (2nd AD), Sharon Mann (2nd AD), James Dillon (2nd AD)
Continuity
June Samson
Szenenbild
John DeCuir Jr. (als John F. DeCuir Jr.)
Bauten
Craig Edgar (als Craig Dennis Edgar), Stacey S. McIntosh (als Stacy McIntosh)
Ausstattung
Robert R. Benton, Mark Wade (Requisite als Mark Robert Wade)
Besetzung
Margery Simkin
Maske
Scott H. Eddo (als Scott Eddo), Rick Sharp
Frisuren
K.G. Ramsey (als Ramsey)
Pilot
Dave Baranek (top gun Einweiser; mig pilot als Lt. Dave 'Bio' Baranek), Michael Blue (top gun Einweiser; mig pilot als Lt. Michael 'Vida' Blue)
pilot
Peter Caulk (top gun Einweiser; mig pilot als Lt. Peter 'Horse' Caulk)
Pilot
John Cushing (top gun Einweiser; mig pilot als Maj. John 'Player' Cushing), Dennis Dilucente (top gun Einweiser; mig pilot als Capt. Dennis 'Sunshine' Dilucente), Gregory Dishart (top gun Einweiser; mig pilot als Lt. Gregory 'Hollywood' Dishart), Michael Galpin (top gun Einweiser; mig pilot als Lt. Michael 'Flex' Galpin), Ricky Hammonds (top gun Einweiser; mig pilot als Lt. Ricky 'Organ' Hammonds), Terrence McGuire (top gun Einweiser; mig pilot als Capt. Terrence 'Circus' McGuire), James Ray (top gun Einweiser; mig pilot als Lt. James 'Jambo' Ray), Ray Seckinger (top gun Einweiser; mig pilot als Maj. Ray 'Secks' Seckinger), Thomas Sobieck (top gun Einweiser; mig pilot als Lcdr. Thomas 'Sobs' Sobieck), William Spence (top gun Einweiser; mig pilot als Lt. William 'Tex' Spence), Michael Straight (top gun Einweiser; mig pilot als Capt. Michael 'Boa' Straight), James Winnefeld (top gun Einweiser; mig pilot als Lt. James 'Jaws' Winnefeld)
Titeldesign
Dan Curry
Technische Beratung
Pete Pettigrew (als Peter 'Viper' Pettigrew)
Gewidmet
Art Scholl
Produzent
Jerry Bruckheimer, Don Simpson, Bill Badalato (EP), Warren Skaaren (AP)
Regie
Tony Scott
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Soundtrack
Typ Titel Label Land Datum
OST Top Gun (Limited Edition, Remastered) USA
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