Blues Brothers
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Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke
Dialogbuch: Arne Elsholtz
Dialogregie: Arne Elsholtz
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Blues Brothers
The Blues Brothers
USA 1980 - 148 Min.
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Inhalt

Jake Blues wird nach mehrjähriger Haft aus dem Staatsgefängnis von Joliet entlassen und von seinem Bruder Elwood in einem ausgemusterten 1974er Dodge Monaco der Mount Prospect Police, dem sogenannten Bluesmobil, abgeholt. Wie von Jake versprochen, besuchen sie das katholische Waisenhaus, in dem sie aufgewachsen sind. Die Mutter Oberin (von den Brüdern „der Pinguin“ genannt) teilt ihnen mit, dass das Haus wegen 5000 Dollar Steuerschulden von der Kirche aufgegeben wird. Das Angebot der Blues Brothers, das Geld auf kriminelle Weise zu beschaffen, lehnt sie ab und wirft sie hinaus. Von ihrem Ziehvater Curtis erfahren sie, dass auch er auf die Straße gesetzt werden wird, wenn die Steuerschuld nicht bald beglichen wird. Auf einen Hinweis von Curtis besuchen sie einen mitreißenden musikalischen Gottesdienst des Predigers Right Reverend Cleophus James. Dabei bekommt Jake eine göttliche Erleuchtung, wie das Geld ehrlich zu beschaffen ist: indem sie ihre alte Band wieder zusammenbringen und ein erfolgreiches Konzert geben. Obwohl Elwood wenig Hoffnung hat, da die ehemaligen Bandmitglieder mittlerweile alle gut bezahlte Berufe haben, machen sie sich „im Auftrag des Herrn“ an die Arbeit. Durch eigenwilliges Auftreten können sie alle Mitmusiker zurückgewinnen und sich Equipment zusammenstellen. Bis dahin machen sie allerdings die Polizei auf sich aufmerksam (u. a. zerstören sie auf der Flucht ein ganzes Einkaufszentrum). Unkonventionell lösen sie eine Demonstration der Partei der amerikanischen Nationalsozialisten (American White People Party) auf und werden auch von diesen verfolgt. Zudem ist eine zunächst rätselhafte Dame hinter ihnen her, die mit schweren Kriegswaffen ganze Hotels in Schutt legt, ohne dabei jemanden zu verletzen. Sie entpuppt sich später als Jakes Verlobte, die von ihm auf der Hochzeit stehen gelassen wurde. Ihren ersten Gig spielt die wiedervereinte Band in Bob’s Country Bunker, indem sie sich für die eigentlich dort angekündigte Country-Band „The Good Ole Boys“ ausgibt; bei der Abreise prellen sie den Besitzer um die Getränkerechnung. Durch Bitten und geschickte Nötigung kann schließlich ihr Ex-Manager Maury Sline dazu bewegt werden, ein großes Konzert der wiedererstandenen Blues Brothers Band zu organisieren, das die benötigten 5000 Dollar einspielen soll. Eine eigenwillige Werbeaktion füllt den Saal tatsächlich. Durch eine Panne bei der Werbefahrt aufgehalten, verpassen die zwei Brüder fast ihren großen Auftritt, während die Band im Saal auf sie wartet. Curtis springt mit der Nummer Minnie the Moocher ein, dann betreten die Brüder mit erheblicher Verspätung das polizeilich abgeriegelte Gebäude, bringen aber die Menge rasch zum Toben. Weil außer der Polizei auch ihr Bewährungshelfer Mercer, die geprellten „Good Ole Boys“ und der Country-Kneipenbesitzer mit seinen Freunden im Publikum aufgetaucht sind, machen sich die Blues Brothers während ihres zweiten Songs mit dem Geld, das ihnen ein begeisterter Plattenproduzent hinter der Bühne als Vorschuss gibt, durch einen unterirdischen Kanal aus dem Staub. Dort lauert ihnen die Verflossene mit einem Sturmgewehr auf und eröffnet das Feuer, wiederum ohne jemanden zu treffen. Jake betört sie mit seiner unwiderstehlichen Ausstrahlung – die einzige Szene in der Kinofassung, in der er seine Sonnenbrille abnimmt, sodass seine Augen zu sehen sind –, und die Brüder entkommen. Auf einer wilden Verfolgungsjagd nach Chicago, wo sie die Steuerschuld einzahlen müssen, verwickeln sie die Mehrzahl der Polizeifahrzeuge in Massenkarambolagen und aktivieren so neben Feuerwehr und Polizei auch Armee und Nationalgarde. Die Nationalsozialisten werden während der Verfolgung (zu den Klängen von Wagners Walkürenritt) abgehängt resp. buchstäblich im (Straßen-)Boden versenkt. Durch mehrere Tricks und Gewaltmaßnahmen schaffen es die Brüder gerade noch, die Steuerschuld bar zu bezahlen, bevor sie, von einer riesigen Übermacht umstellt, festgenommen werden. Die Schlusssequenz zeigt die gesamte Band im Gefängnis bei einer Darbietung des Jailhouse Rock vor den Mitgefangenen.

Bereits lange vor den Arbeiten zum Drehbuch verfasste John Belushis Frau Judy Jacklin ein Taschenbuch mit dem Titel Blues Brothers Private. Darin wird die Vorgeschichte der beiden Brüder sowie die Entstehung der Band im Detail erklärt. Das Buch endet mit der Verhaftung von Jake Blues. Eine Kurzfassung der Vorgeschichte zum Film findet man im Booklet des Albums Briefcase Full of Blues, das bereits 1978 erschien. Der Plattenvertrag, den die Blues Brothers unterschrieben hatten, sah allerdings auch einen Film vor. Deshalb machte sich Aykroyd daran, ein Drehbuch zu schreiben, das statt der üblichen 100 bis 150 am Ende 324 Seiten umfasste. Um dies zu unterstreichen, band er es in einen Telefonbuchumschlag des Branchenbuchs von San Fernando Valley ein.

Im Film wird oft der Name von Richard J. Daley, des früheren Bürgermeisters von Chicago, genannt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass er in der Stadt ein Verbot für Dreharbeiten erlassen hatte. Die nötigen Genehmigungen wurden dann in der Amtszeit von Jane Byrne allesamt erteilt.

Die Universal Studios ließen 13 identische ehemalige Polizeifahrzeuge der California Highway Patrol (1974er Dodge Monaco) sowie ein ungefähr zwei Meter langes Modell für Trickaufnahmen als Bluesmobil anfertigen. Sieben davon wurden während der Dreharbeiten zerstört. Für die Verfolgungsjagd im Einkaufszentrum wurde die seit 1978 verlassene Dixie Square Mall in Harvey/Illinois komplett renoviert und mit Waren ausgestattet. Jedoch mussten die Autos auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums unversehrt bleiben, da sie von Autohändlern der Umgebung ausgeliehen waren. Bei der Verfolgungsjagd im Einkaufszentrum hat Regisseur John Landis einen Cameo-Auftritt. Er spielt einen der beiden Polizisten im zweiten Streifenwagen, der am Schluss der Szene auf dem Autodach landet. Die Gebäude der Maxwell Street, in deren lebhafter Szenerie John Lee Hooker zu sehen ist, wurden inzwischen weitgehend abgerissen, um mehr Raum für den Ausbau der University of Chicago zu schaffen.

Für die Dreharbeiten der Szene, in der das Auto der Nazis (Ford Pinto) vom Himmel fällt, musste eine Sondergenehmigung der Bundesluftfahrtbehörde eingeholt werden. Außerdem hat die Filmcrew mit mehreren Versuchen belegen müssen, dass sie genau kalkulieren konnte, wo der Wagen einschlug, nachdem er von einem Hubschrauber in die entsprechende Höhe gehoben worden war. Da die Filmaufnahmen im Soft-Matting-Verfahren stattfanden, sind die Hubschrauber bei ungünstiger Einstellung des Bildausschnitts auf der Filmkopie und damit auch auf der Kinoleinwand zu sehen; ebenso die Seile, an denen die Fahrzeuge hängen. Die Figuren der Nationalsozialisten und ihre Persiflierung sind eine Anspielung auf ein damaliges Ereignis: 1977 klagte die Nationalsozialistische Partei Amerikas (NSPA, ein regionaler Ableger der American Nazi Party) ein, in Skokie, Illinois, demonstrieren zu dürfen, was ihr vom Supreme Court auch gestattet wurde. Diese Demonstration wird im Film persifliert.

Bevor die Szene gedreht wurde, in der John Belushi die Sonnenbrille abnimmt, durfte er auf Anweisung des Produzenten sechs Tage lang weder rauchen noch Alkohol oder andere Drogen einnehmen, damit ihm keine Suchtanzeichen anzusehen waren. Belushi soll dies trotz seiner Sucht eingehalten haben.

Während nahezu alle Musikaufnahmen im Film als Playback eingespielt wurden, gelang dies bei James Brown und John Lee Hooker nicht. Es stellte sich rasch heraus, dass Brown ein Lied nicht zweimal auf die gleiche Art singen konnte, und Hooker bestand auf einer Live-Aufnahme. So musste Browns Gesang live zum Bild aufgenommen werden; die Musik und die Chorstimmen kamen vom Band. Die einzige Nummer, die komplett live eingespielt wurde, war die mit John Lee Hooker (Boom Boom).

Der Soundtrack The Blues Brothers – Original Soundtrack Recording (auch Music from the Soundtrack) erschien 1980 bei Atlantic Records und wurde von den Mitgliedern der im Film mitwirkenden The-Blues-Brothers-Band eingespielt.

In der Langfassung des Films sind einige zusätzliche Szenen zu sehen. Zum Beispiel erfährt man hier, warum das Bluesmobile magische Kräfte besitzt (es parkt nachts in einem Transformatorraum – diese Erklärung fehlt in der Kinofassung). Zudem sieht man Elwood bei seiner Arbeit in einer Fabrik, die Industriekleber in Sprühdosen herstellt. Außerdem sieht man in einigen Szenen Dan Aykroyd ohne Sonnenbrille. In der Kinofassung haben beide Blues Brothers die Sonnenbrillen immer auf. Einzige Ausnahme ist die Szene, in der John Belushi Carrie Fisher becirct. Die zusätzlichen Szenen sind nicht synchronisiert, bei ihnen schaltet die deutsche Sprachfassung automatisch in die englische mit deutschen Untertiteln um.

Für den Schnitt der Toneffekte wurde der Film 1981 mit dem „Golden Reel Award“ der Motion Picture Sound Editors ausgezeichnet.
2020 wurde Blues Brothers in das National Film Registry aufgenommen.

Es existieren verschiedene Musical- und Bühnenfassungen, von denen sich die meisten am Film von 1980 orientieren. Die erste Bühnenadaption von The Blues Brothers wurde 1991 erstmals in England aufgeführt: A Tribute to the Blues Brothers (auch The Official Tribute to the Blues Brothers – Live On Stage) feierte am 12. August 1991 im Whitehall Theatre im Londoner West End Premiere. Die Produktion ging von 1993 bis 1996 auf Europatournee und machte dabei unter anderem 1994 in Berlin Halt. Ab 2003 wurde die Show in überarbeiteter Form weitergeführt und hatte am 24. März 2010 unter dem Titel Blues Brothers – Unterwegs im Auftrag des Herrn im Deutschen Theater München ihre deutsche Erstaufführung.

Starttermine:
20.06.1980 USA Kinostart Erstaufführung
16.10.1980 Deutschland Kinostart
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Besetzung
Nr. Darsteller Rollenname Synchronsprecher Bild InfoIMDb
1 John Belushi Joliet Jake BluesRainer Basedow  
2 Dan Aykroyd Elwood BluesThomas Danneberg  
3 Cab Calloway CurtisToni Herbert  
4 Kathleen Freeman Schwester Mary StigmataChristel Merian  
5 Steve Cropper Steve 'The Colonel' CropperAndreas Mannkopff  
6 Donald Dunn
(als Donald 'Duck' Dunn)
Donald 'Duck' Dunn (E-Bass)Norbert Schwarz  
7 Murphy Dunne Murph (Keyboard)Arne Elsholtz  
8 Willie Hall Willie 'Too Big' Hall (Schlagzeug und Percussion)Ulrich Gressieker  
9 Tom Malone Tom 'Bones' Malone (Posaune, Tenorsaxophon und Backround)  
10 Lou Marini 'Blue' Lou Marini (Alt-/Tenorsaxophon und Backround)  
11 Matt Murphy Matt 'Guitar' Murphy (Leadgitarre)Michael Chevalier  
12 Alan Rubin Mr. Fabulous (Trompete, Percussion Backround)Harry Wüstenhagen  
13 Alonzo Atkins Chorleiter  
14 James Brown Reverend Cleophus JamesChristian Brückner  
15 Chaka Khan Chor Solist  
16 Southern California Community Choir
(als James Cleveland's Southern California Community Choir)
Chor  
17 Armand Cerami Polizist Daniel  
18 Steven Williams
(als Steve Williams)
Polizist MountFrank Glaubrecht  
19 Stephen Bishop Charmanter Polizist  
20 John Landis Polizist La FongMogens von Gadow  
21 Kristi Oleson Verkäuferin  
22 Gary McLarty Mann in Spielzeugladen  
23 Carrie Fisher Jakes ExMarianne Groß  
24 Joe Cuttone Lloyd  
25 Layne Britton
(als Shotgun Britton)
The Cheese Whiz  
26 John Candy Burton MercerIngolf Gorges  
27 Toni Fleming Mrs. Tarantino  
28 Tom Erhart GefängniswärterManfred Erdmann  
29 Gerald Walling
(als Gerald Walling S.J.)
GefängniswärterThomas Rauscher  
30 Walter Levine Gefängniswärter  
31 Frank Oz Leiter der VerwahrstelleJoachim Röcker  
32 Judith Belushi-Pisano
(als Judy Jacklin)
Cocktail-Kellnerin  
33 Rosie Shuster
(als Rosie Schuster)
Cocktail-Kellnerin  
34 Paul Reubens KellnerUwe Paulsen  
35 Ben Piazza Vater  
36 Gwen Banta Mutter  
37 Lari Taylor Tochter  
38 Cindy Fisher Tochter  
39 Elizabeth Hoy Tochter  
40 Tony M. Conde Sommelier  
41 Henry Gibson ObernaziMogens von Gadow  
42 Eugene J. Anthony Gruppenführer  
43 Dean Hill Nazi  
44 Gary Houston Nazi  
45 Jack Orend Nazi  
46 Gene Schuldt Nazi  
47 Charles Mountain Cop  
48 John Lee Hooker Street SlimThomas Rauscher  
49 Walter Horton Tampa Pete  
50 Pinetop Perkins
(als 'Pinetop' Perkins)
Luther JacksonThomas Albus  
51 Willie 'Big Eyes' Smith Drums  
52 Luther 'Guitar Jr.' Johnson Guitar  
53 Calvin 'Fuzz' Jones Bass  
54 Aretha Franklin Soul Food Cafe BesitzerinOwnerEvelyn Gressmann  
55 Carolyn Franklin Soul Food Backround  
56 Brenda Bryant Corbett Soul Food Chorus  
57 Margaret Branch Soul Food Chorus  
58 Ray Charles RayHeinz Petruo  
59 De'voreaux White
(als Devoreaux White)
junger Gitarrendieb  
60 Sheilah Wells Claire  
61 Jeff Morris BobGünter Kieslich  
62 Lou Perryman
(als Lou Perry)
Mann an Bar  
63 Stan Mazin Betrunkener Tänzer  
64 Charles Napier Tucker McElroyJoachim Cadenbach  
65 Russ Bruzek The Good Ole Boys  
66 Blair Burrows The Good Ole Boys  
67 Jack Callahan The Good Ole Boys  
68 Gene Janson The Good Ole Boys  
69 Gil Pearson The Good Ole Boys  
70 Steve Lawrence Maury SlineHorst Schön  
71 Aaron Jais Weise  
72 Lemetrius Daniels Weise  
73 Jeff Cahill Weise  
74 Curt Clendenin Weise  
75 Steve Cruz Weise  
76 Leonard Daniels Weise  
77 Sean Hayden Weise  
78 Babatunde Myers Weise  
79 Gary Patzik Weise  
80 J. Bernard Walton Weise  
81 Butch Williams Weise  
82 Wally Engelhardt Tankstellernbesitzer  
83 Twiggy Kundin an TankstelleRebecca Völz  
84 Michael Klenfner Präsident von Clarion RecordsWolfgang Völz  
85 Ralph Foody Polizeikoordinator  
86 Leonard R. Garner Jr.
(als Lenny Garner)
Wache in der LobbyUwe Paulsen  
87 Andrew Goodman Wache in der Lobby  
88 Eddy Donno
(als Edward Donno)
Anführer des Spezialteams  
89 Steven Spielberg Angestellter der Steuerbehörde von Cook County  
90 Joe Walsh Häftling  
91 Paul Butler PersonalchefThomas Albus  
Nicht genannte Darsteller
92 Shirley Anthony Restaurantbesucherin  
93 James Avery Mann der vor Rays laden Tanzt  
94 Philip Bartlett Mann an der Bar  
95 Luis Contreras Bargast  
96 Dalyce Curry Kirchgängerin  
97 David Daniel Bargast  
98 Raven De La Croix Zuschauer bei Cab Calloway Konzert  
99 Michael DeBartolo Polizist  
100 James DuMont Auf der Straße tanzendes Kind  
101 Brent Dunsford Kellner  
102 Dotty Ertel Restaurantbesucherin  
103 Tony Farella Nationalgardist  
104 Ryan Folsey Frisbee wärfendes Kind  
105 Walter Grant III Konzertbesucher  
106 Gary Greene Redneck Bargast  
107 Mike Guilfoyle Nazi  
108 George Holmes Restaurantbesucher  
109 James Huffman Kind bei Parade  
110 Kevin Huotari Polizist der Spezialeinheit  
111 D'Janine King-Lasky KonzertzuschauerMike Carl  
112 Cynthia Kinman Frau bei Konzert  
113 Jeff Lawrence Restaurantbesucher  
114 Paul LeClair Restaurantbesucher  
115 Scroumi Lotts rauchendes Mädchen  
116 Norman Matlock Polizeichef  
117 Vicki Petite Montzingo Konzertbesucherin  
118 Richard Morava Kind, dass auf straße tanzt  
119 Senta Moses Tänzerin vor Rays Laden  
120 Mr. T Typ auf der straße
121 S.D. Nemeth Häftling (Jailhouse Rock Szene)  
122 Sam Nickens Restaurantgast  
123 Joni Palmer Kirchgängerin  
124 Dan Pattarson Fan  
125 Scott Perry Restaurantbesucher  
126 Bruce Pobanz Konzertbesucher  
127 Leoda Richards Restaurantbesucher  
128 John Ring Chef der Feuerwehr  
129 Arnold Roberts Restaurantbesucher  
130 Steve Rozic Nationalgardist  
131 George Sasaki Restaurantbesucher  
132 George Simmons Kellner  
133 Paul Swearingen Schwimmer  
134 Bill Telfer Nationalgardist; Feuerwehrmann  
135 Paul Van Restaurantbesucher  
Stuntmen
136 James E. Allard   
137 John Ashby   
138 Bobby Bass   
139 Pamela Bebermeyer   
140 Ray Bickel   
141 Clay Boss   
142 May Boss
(als Mary Boss)
  
143 Steve Boyum   
144 Janet Brady   
145 Greg Brickman   
146 Jophery C. Brown   
147 Uncle Bud   
148 Gilbert B. Combs
(als Gilbert Combs)
  
149 Bill Couch
(als William J. Couch)
  
150 Jean Coulter   
151 Carol Daniels   
152 Jadie David   
153 Champ Donut
(als 'The Champ' Donut)
  
154 Bud Ekins   
155 Kenny Endoso
(als Kenneth Endoso)
  
156 Gary Epper   
157 Jeannie Epper   
158 Richard Epper   
159 Stephanie Epper   
160 Leonard P. Geer
(als Lenny Gear)
  
161 Kidd Gilbert
(als 'Kidd' Gilbert)
  
162 Mickey Gilbert   
163 James M. Halty   
164 Chuck Hayward
(als Charles Hayward)
  
165 Freddie Hice   
166 Johnny Hock   
167 Chuck Hollum   
168 Tommy J. Huff
(als Tom Huff)
  
169 Dean Jeffries   
170 Harold Jones   
171 Jumbo   
172 Walt La Rue   
173 Terrible Leon   
174 Terry Leonard   
175 Karen McLarty
(als Karen Werner)
  
176 Bennie Moore
(als Bennie E. Moore Jr.)
  
177 Stevie Myers   
178 Kitty O'Neil   
179 Alan Oliney   
180 Brad Orrison   
181 Mark Orrison   
182 Victor Paul   
183 Jonathan Pendragon
(als Jonathan Yarbrough)
  
184 David Perna   
185 Charlie Picerni   
186 Lee Pulford   
187 J.N. Roberts   
188 R.A. Rondell   
189 Wally Rose   
190 Cha Cha Sandoval-McMahon
(als Tanya Russell)
  
191 Sharon Schaffer   
192 Bill Sherman   
193 Jan Michael Shultz   
194 John Sistrunk   
195 Peter Stader   
196 Tom Steele   
197 Joe Stone   
198 Huff N. Stuff
(als Huff 'N' Stuff)
  
199 Bob Terhune   
200 Sammy Thurman   
201 Casey Van Horn   
202 Bud Walls   
203 Ethan Wayne   
204 James E. Wayne   
205 Brian Whitley   
206 Karl A. Wickman   
207 Walter Wyatt   
208 Dick Ziker   
Ungenannte Stuntmen
209 Scott Hamilton   
210 David LeBell   
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Stab
Musik
Blues Brothers Band, Louis Febre
Drehbuch
Dan Aykroyd, John Landis
Stunt-Koordinator
Gary McLarty
Kamera
Stephen M. Katz
Schnitt
George Folsey Jr.
Produktionsfirmen
Universal Pictures, Brillstein Company
Produktionsleitung
Robert Latham Brown, Tom Joyner, Fran Roy (supervisor), Sean Daniel (Studiobeauftragter)
Ton
Robert Glass (Mischung: Nachbearbeitung als Bob Glass), William B. Kaplan (Tonmeister als Bill Kaplan), Robert Knudson (Mischung: Nachbearbeitung als Buzz Knudson), Don MacDougall (Mischung: Nachbearbeitung), Greg Morton (playback: Los Angeles), Earl Sampson (auslegerfahrer), Scott D. Smith (Tonmeister), Glenn Williams (playback: Chicago), Craig Woods (playback: Los Angeles)
Spezialeffekte
Arthur Brewer (als Art Brewer), Roger Hansen
Regieassistent
David Sosna (1st AD), Jerram A. Swartz (1st AD als Jerram Swartz), Randy Carter (2nd AD: Chicago), Richard Espinoza (2nd AD: Los Angeles), Leonard R. Garner Jr. (2nd AD: Chicago), John Syrjamaki (2nd AD: Los Angeles), Brian Whitley (Azubi)
Continuity
Katherine Wooten
Drehorte
Marla Cohen (Chicago), Marty Fraser (Chicago), Danae Walczak (Chicago)
Szenenbild
John J. Lloyd (als John Lloyd)
Drehorte
Julie Chandler (Chicago)
Bauten
Henry Larrecq
Ausstattung
Hal Gausman, Leslie McCarthy-Frankenheimer, Michael Milgrom (Requisite als Michael C. Milgrom)
Besetzung
Michael Chinich
Kostüme
Deborah Nadoolman
Maske
Layne Britton (als Shotgun Britton)
Frisuren
Ronald W. Smith (als Ron Smith), Julia L. Walker (als Julia Walker)
Pilot
Richard Holley (Helikopter als Rick Holley), J. David Jones (helikopter als David Jones), Mark Pearson (Helikopter), Karl A. Wickman (Helikopter als Karl Wickman)
Titeldesign
Stinky Levitsky
Produzent
Robert K. Weiss, Bernie Brillstein (EP), George Folsey Jr. (AP), David Sosna (AP)
Regie
John Landis, Dean Lyras (2nd unit)
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