Mr. T wurde als Lawrence Tureaud am 21. Mai 1952 in Chicago, Illinois / USA geboren, und ist das zweitjüngste von 12 Kindern (Vier Schwestern und sieben Brüder). Sein Vater, Nathaniel Tureaud Sr., war ein Prediger. Er verließ die Familie als Lawrence 5 Jahre alt war. Von da an musste die Familie mit ca. 90$ Sozialhilfe im Monat auskommen. Die Familie Lebte in einer Drei-Raum-Sozialwohnung im Armenviertel der Stadt und seine Mutter Nancy arbeitete als Hausmädchen. so war T schon von Kind an mit einem hohen Maß an Kriminalität konfrontiert. Er versuchte sich jedoch aus Illegalen aktivitäten herauszuhalten, begann früh mit Bodybuilding und Kampfsport, und besuchte unter dem leicht geänderten Namen Lawrence 'Larry' Tero die 'Dunbar Vocational High School'. Zu der Abänderung seines Namens sagte er in einem Interview: "Der Name auf meiner Geburtsurkunde war Laurence Tureaud. mein Vater änderte ihn später in Laurence Tero".
Er war nicht nur ein hervorragender Footballspieler, sondern auch bester Ringer der Schule, was ihn auch bald zu Kämpfen außerhalb der Schule qualifizierte. So kam es, dass T zweimal in Folge Stadtmeister von Chicago wurde. Im Alter von 18 änderte er dann seinen Namen offiziell in Mr. T. In Interviews begründete er die Ungewöhnliche Namenswahl unter anderem mit dem fehlenden Respekt für Farbige in dieser zeit (ich dachte an meinen Vater, der stets nur 'boy' genannt wurde, mein Onkel, der nur 'boy' genannt wurde, meinen Bruder, der aus Vietnam zurück kam und doch stets nur 'boy' genannt wurde. So fragte ich mich selbst, "was muss ein schwarzer mann tun, um das Mindestmaß an respekt zu erhalten?" also, als ich 18 Jahre alt war, als ich alt genug war für mein Land zu kämpfen und zu sterben, alt genug zu Trinken, alt genug zu wählen, also alt genug um ein Mann genannt zu werden,nannte ich mich Mr. T, somit ist das erste Wort aus jedem Mund 'Mr.').
Nach der Highschool erhielt T ein Stipendium der Prairie View A&M University, Schrieb sich dort in Mathematik ein, flog dort allerdings auf Grund schlechter Leistungen nach nur einem Jahr wieder raus. So besuchte er einige kleinere Colleges, für die er auf Grund seiner sportlichen Leistungen ebenfalls Stipendien erhielt, bis er zum Militär ging.
Dort diente er mit Auszeichnung als Militärpolizist. Er tat sich unter 6000 Soldaten als Rekrut der Saison hervor, erhielt ein Belobigungsschreiben seines Kommandeurs, und wurde in Folge dessen als gruppenführer ausgebildet. Aber auch durch eine andere Geschichte machte T in dieser Zeit von sich reden: Während eines training camps im Fort McCoy in Wisconsin erhielt er von seinem platoon sergeant Im Rahmen einer Bestrafung die Order bis auf Weiteres Bäume auf dem Trainingsgelände zu fällen. Da er die Anzahl nicht näher spezifizierte fällte T an einem Vormittag über 70 Bäume, bis ein entsetzter Major der Sache Einhalt gebot und den Befehl des Sergeants außer Kraft setzte.
Nach dem Militärdienst bekam er schließlich die Chance bei der bekannten Footballmannschaft, den Green Bay Packers, die Profilaufbahn einzuschlagen. Leider fand diese jedoch durch eine schwere Knieverletzung ein jähes Ende, bevor sie überhaupt richtig begann. T stand nun plötzlich vor dem Nichts. Ohne die Möglichkeit weiter im Sport erfolgreich sein zu können, würde er auch keine weiteren stipendien erhalten. Also begann er als Türsteher in Clubs und auf diversen Veranstaltungen zu arbeiten. Da er sich anfangs seine Aufträge nicht aussuchen konnte, arbeitete er meist in Zwielichtigen clubs und geriet dort dementsprechend häufig in physische auseinandersetzungen mit Dealern, Zuhältern und anderen Kriminellen, die er jedoch stets für sich entschied. Zu gerichtlichen Auseinandersetzungen kam es nur selten, da das Klientel selbst meist nicht an polizeilicher Einmischung interessiert war. Der Besitzer des Dingbat’s Club in Chicago, Ron Riskman berichtet, dass T damals stets einen kahl rasierten Schädel hatte und die Unruhestifter mit dem Satz konfrontierte: 'It’s only fair to warn you that my patience is as long as the hair on my head'
Darüber hinaus arbeitete T auch als boddyguard für Jedermann. Bekannt wurde der Aufdruck seiner Visitenkarten: 'Next to God, there is no greater protector than I'. In dieser Zeit beschützte er neben Anderen: 16 Prostituierte, 10 Lehrer, 8 Banker, 4 Ladenbesitzer, fünf Prediger und 9 Wohlfahrtsempfänger. Auch wenn einige dieser aufträge nur wenig lukrativ waren, wuchs seine bekanntheit stetig und er wurde in der folge von hochrangigen Stars, wie: Michael Jackson, Steve McQueen, Diana Ross und auch Muhammad Ali angeheuert. er verdiente mit Aufträgen dieser Art damals etwa 3.000 Dollar pro Tag, und überbrückte die Durststrecken, indem er weiterhin als Türsteher, nunmehr allerdings in exklusiveren Clubs arbeitete.
Ebenfalls zu dieser Zeit stieß er in einer Ausgabe des National Geographics auf die Abbildung eines afrikanischen Mandingakriegers, der die Frisur trug, die von nun an zu T's Markenzeichen wurde. T empfand dies als starkes Symbol seiner Herkunft, und bekundete damit für jeden sichtbar, dass er zu seiner Abstammung mit Stolz steht.
Im Rahmen seiner Bestrebungen sich als Bodyguard zu etablieren, nahm T ende der Siebziger am Toughest Bouncer Contest teil, ein Wettbewerb von Boddyguards, Türstehern, und ähnlichen Berufsgruppen. Diesen gewann er zwei Jahre in Folge. Der Erste Wettbewerb wurde auf NBC als 'sunday games' ausgestrahlt. Der Wettbewerb beinhaltete einen Parkur, bei dem ein 150 Pfund schwerer Stundman geworfen, und eine 10CM dicke Holztür durchbrochen werden musste. T kam als dritter durchs ziel, konnte sich aber für den finalen Boxkampf gegen den erstplazierten qualifizieren. in einem Zweiminütigen Kampf sollte der Gewinner bestimmt werden. Sein Gegner war der 180 Pfund schwere und 1,96 Meter Große Tutefano Tufi, ein Rausschmeißer aus Honolulu. In den ersten 20 Sekunden verpasste T ihm bereits eine Blutige Nase und einen blutigen Mund, sodass er den Kampf weit vor der zeit für sich entschied.
Der zweite Wettbewerb wurde unter dem Namen 'Games People Play' auf NBC-TV ausgestrahlt. hier wurde Mr. T vor dem Finalen Kampf von dem Sportreporter Bryant Gumbel interviewt. T sagte: "ich hasse meinen Gegner nicht. Ich bedaure den Mann, den ich besiegen muss'. Der kampf war auf drei Runden angesetzt, doch T entschied ihn ihn in unter 54 Sekunden.
Diesen Auftritt T's sah Sylvester Stalone im Fernsehn, der gerade einen Gegenspieler für sich in Rocky III suchte. Ursprünglich sollte es sich um die Figur eines furchteinflößenden Kämpfers handeln, der seine Fäuste sprechen lässt und kaum Text hat. Aufgrund der charrismatischen Ausstrahlung von Mr. T schrieb Stallone die Rolle komplett um, und machte sie zu einem wichtigen Teil des Films. Das Interview vor dem Schlusskampf weist deutliche Parallelen zu dem Interview des Wettbewerbs auf, und ist bis heute legendär. Die Kritiker sprachen Mr. T größere schauspielerische Leistung als Stallone zu, und machten ihn zu einem der Hauptverantwortlichen für den Erfolg dieser Rocky-Episode.
In Rocky III fiel er auch den Produzenten des A-Teams auf, und stand somit als erster, für die Rolle des grimmigen sergeants Bosco B.A. Baracus fest. Diese wurde T Quasi auf den Leib geschrieben. So war er auch der einzige der die rolle sofort, ohne ein Casting bekam. Mit dem A-Team avancierte er in kürzester Zeit zum Weltstar. Eine Zeichentrickserie entstand mit seinem Namen, an deren Ende er stets leibhaftig zu sehen war, und den Kindern moralische Regeln mitgibt. Ein Fernsehfilm mit dem Titel „The toughest Man in the World“ wurde gedreht, indem er für den Erhalt eines Jugendzentrums kämpft. Hier wird für den Wettbewerb im Film auf Elemente des Toughest Bouncer Contests Zurückgegriffen, Und es werden Aufnahmen davon verwendet. Darüber hinaus erschienen Fanartikel, Bücher und sogar einige songs. auch das Titellied zum Fernsehfilm sang T selbst.
In Rocky 3 wurde auch der Grundstein für die Zusammenarbeit mit Hulk Hogan gesetzt. Dieser war damals ein aufstrebender Wrestler bei der WWF (heute WWE), wo er zu dieser Zeit noch unter dem Image des Bösewichts agierte, und der sich von seinem Auftritt in Rocky 3 einen höheren Bekanntheitsgrad bei den Zuschauern versprach. Seine Rechnung ging auf. Die Zuschauer wollten ihn, die WWF schmiss ihn jedoch kurzer Hand raus, da er seinen Filmauftritt ohne deren Einverständnis zugesagt hatte. Hogan kämpfte nun mit viel Erfolg in anderen Ligen, bis er nach dem Vorstandswechsel der WWF zu seinen Bedingungen zurückkehrte. diese beinhalteten neben einer entsprechenden Gage auch die kreative Kontrolle über seine Kämpfe, was bedeutete, dass er selbst über Siege und Niederlagen entscheiden konnte. Hogan kämpfte nun mit einem positiven Image ganz im proamerikanischen Stil. Die WWF war auf dem Aufstieg und plante die erste große Wrestlemania im Jahre 1986. Das A-Team rangierte in den vordersten Rängen der beliebtesten Fernsehserien, und Mr. T, war inzwischen weltweit ein Begriff. Hogan baute ihn als Tag Team Partner auf, und die Zusammenarbeit der beiden fand sowohl in der Welt des Wrestlings, als auch im A-Team Stadt. Hogan spielte in der vierten Staffel in zwei Folgen mit, und der Kampf bei der ersten Wrestlemania im Jahre 1985, in dem Hulk Hogan und Mr. T Seite an Seite gegen Paul 'Mr. Wonderful' Orndorff und Rowdy Roddy Piper gewannen und bei dem sogar Muhammad Ali als Schiedsrichter auftrat, sorgte für eine nie da gewesene Popularität des Wrestlings beim Publikum. Dieser Kampf muss jedoch auch als der Höhepunkt von Mr. T’s Karriere in der WWF betrachtet werden. Er konnte sich dort nie wirklich etablieren. Einige Wrestler missgönnten ihm den Platz, den er an der Seite Hogans erreicht hatte, da er sich ihrer Meinung nach seine Lorbeeren als Schauspieler und eben nicht als Wrestler verdient hatte. Es gab noch ein paar kleinere Kämpfe, in denen er in Anlehnung an seine Rolle aus Rocky III als Boxer auftrat. So Boxte er am ersten März 1986 gegen 'Cowboy' Bob Orton als Saturday Night's Main Event auf NBC, Und die Fehde zwischen ihm und Piper fand in einem Boxkampf bei der Wrestlemania 2 im Jahre 1987 ihren Höhepunkt. Piper trat im Rahmen der Storyline vor dem Kampf mit Mr. T's frisur auf, und verhöhnte ihn in Interviews. außerdem atakierte er den mit T befreundeten Wrestler Haiti Kid, der dann bei dem Boxkampf in T's Ecke stand. In den folgenden Jahren wurde er dann bei besonderen Events als Ringrichter eingesetzt, der nicht selten auch laut programm in den Kampf eingreifen musste, und sich so mit stars wie dem Honky Tonk Man anlegte. In dieser Funktion tauchte er auch am 21. Juli 1989 in der World Class Championship Wrestling (WCCW) auf, und zählte Kerry Von Erich aus.
Abgesehen von diesen kleineren Zwischenspielen beim Wrestling, verlagerte sich T schon bald wieder auf die Filmarbeit. Nach dem Ende des A-Teams entstand eine serie mit dem Titel „T & T“. Diese umfasste 65 Folgen mit einer Länge von etwa 22 Minuten. Hier spielt er T.S. Turner, der als Privatdetektiv für eine junge Anwältin arbeitet, die ihn, nachdem er fälschlich verurteilt wurde, wieder frei bekam. die Serie wurde nach drei Jahren eingestellt. Danach wurde es ruhiger um Mr. T. Es gab nur noch einige kleine Gastauftritte in Serien und filmen.
1994 gab T dann noch einmal ein kurzes Gastspiel beim Wrestling, diesmal jedoch in der WCW. Setzte die WWF auf junge neue Wrestler, versuchte die WCW ihr Glück mit der Alten Garde. So erschien Mr. T für das Puplikum überraschend beim Bash at the Beach in Hogans Ecke, als dieser gegen Rick Flair im Kampf um den Titel in den Ring stieg. Der Rückkampf wurde im Oktober, bei WCW's Halloween Havoc, als Stahlkäfigmatch ausgetragen, bei Dem Mr. T als Schiedsrichter fungierte. Im Verlaufe dieses Kampfes ließ man T von Kevin Sullivan außer Gefecht setzen, was einige Wochen später zu einem Kampf zwischen Sullivan und Mr.T führte, den Mr. T aufgrund der Disqualifikation von Sullivan gewann. Erst sieben Jahre später sah man ihn dann wieder als gast in der ersten Reihe bei WWF-RAW am 19. November 2001.
Schließlich wurde Mr. T am 5. April 2014 Im Smoothie King Center in New Orleans von Gene Okerlund in die WWE Hall of Fame eingeführt.
1995 wurde bei Mr.T eine seltene Form des Hautkrebs diagnostiziert. So begann sein Kampf gegen den Krebs, währenddessen er sich aus dem Filmgeschäft zurückzog. Diesen gewann er zwar vorläufig, verlor jedoch dabei große Teile seines damaligen Vermögens. Sein ohnehin schon ausgeprägter Glauben wurde dadurch noch vertieft, so das er heute häufig als Prediger auftritt.
Ein Anknüpfen an den Erfolg seiner Rolle aus dem A-Team gelang T zwar nicht mehr, jedoch sah man ihn nach seiner Genesung in Werbespots (Snickers, World of Warcraft), in Reality-shows (pity the fool), oder hörte seine Stimme auf Zeichentrickfiguren "wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" oder den Simsons. Vor allem seine Auftritte für World of Warcraft sorgen für große begeisterung im Internet, sodass er sich finanziell auch wieder nach und nach erholte. Hierzu trugen auch Engagements als Prediger bei, für die er das Land bereiste und die ihm auch persönlich wichtig waren.
Mr. T war bereits als jugentlicher mit der am 10. Juli 1951 geborenen Phyllis Clark liiert und heiratete diese auch bereits im Jahre 1971. Mit ihr hat er drei Kinder, Lesa (1971), Erika (1979), und Laurence Jr. (1986). Er hielt seine Familie weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Keine bilder, keine Fotostrecken oder ähnliches, was zu jener Zeit üblich war, ließ er zu. Aus seiner Sicht war es seine Pflicht, die Familie vor der versuchung zu schützen und den Kindern ein möglichst normales aufwachsen zu ermöglichen. Dementsprechend thematisierte er sein Privatleben nur selten. Wenn, bezeichnete er seine Frau als Fels, die ihn stets auf das Wesentliche, die Familie, fokussiere. So Gilt das Paar zwar gerüchten nach als geschieden, aber auch hierüber sind konsequenterweise keine zuverlässigen Quellen zu finden.
Entsprechendes aufsehen erregte es, als Mr. T 2014 von dem 25 jährigen alexander Taylor auf 5,4 Millionen Dollar verklagt wurde, der behauptete, sein unehelicher Sohn zu sein. Der Kläger warf T vor, ihn als Jungen im Stich gelassen zu haben, sodass er dadurch in eine Gang geraten sei. Die Klage wurde 2013 abgewiesen, da die Gerichtsgebühr seitens des Klägers nicht fristgerecht entrichtet worden war. Auch wenn die Geschichte von den Medien aufgegriffen wurde, Blieb T auch hier konsequent und äußerte sich nie öffentlich zur Sache.
Phyllis Clark verstarb 2017. Auch dies machte Mr.T nicht offiziell bekannt, aber seine Tochter erwähnte dies in einem Interview und in Posts auf ihren Social Media Kanälen.
Es gibt viele Parallelen zwischen der Figur des B.A. und dem Realen Mr. T. So trug auch Mr. T über Viele Jahre hinweg Unmengen von Goldschmuck, nicht selten im Wert von mehr als 300.000 Dollar. Zur zeit der A-Team-Ausstrahlung war die Frage der Echtheit immer wieder ein Thema, über dass auch in der Presse diskutiert wurde. Beides ist war. T trug echten Goldschmuck. Für die Dreharbeiten wurden jedoch Plagiate angefertigt, nicht zuletzt, weil T die Meisten seiner Stunts, jenseits der Fahrszenen, selbst ausführte, und so die Beschädigung des Schmucks, als auch die Verletzung der anderen Stuntmen beim Dreh der Nahkampfszenen vermieden werden musste. Außerdem war der unechte Schmuck wesentlich leichter. Schon vor seiner Filmkarriere Trug T Goldketten, wenn auch bedeutend weniger. In den Clubs, in denen er arbeitete herrschte der Mythos, dass es sich bei den Ketten um die Trophäen aus dem Kämpfen gegen Unruhestifter handle. Darauf angesprochen meinte T in einem Interview grinsend, dass ein guter Türsteher vor Allem deeskalierend wirken müsse, und eine gute Legende dabei nicht schade... Seit dem Hurrikan Kathrina trägt T diese allerdings nicht mehr. im Angesicht der Opfer, die alles verloren hatten, und deren Verzweiflung, empfand er es als blasphemisch und legte sein Gold für immer ab. Vieles davon verkaufte er und stiftete Geld und Kleidung. Darüber hinaus Unterstützt er viele Wohltätigkeitsprojekte für Kinder, besucht seid seiner Zeit im A-Team schwer kranke Kinder, und geht auch heute noch an Schulen, um dort gegen Drogen, Kriminalität und Gangs zu sprechen.
1987 verärgerte er dieGemeinde am Lake Forest in Illinois, indem er auf seinem Grundstück über hundert Eichen fällen ließ. Die Presse bezeichnete den Zwischenfall als das Lake Forest Kettensägenmassaker.
Über seinen Kampf gegen den Krebs im Jahre 1995 schrieb er ein Buch, das jedoch nie veröffentlicht wurde. Seine Diagnose lautete auf 'T-cell lymphoma', worüber er später gern scherzte, dass er einen Krebs mit seinem Namen 'T' besiegen musste.
auch T wurde, wie seinen Kollegen schultz und Benedict ein Kameo im A-Team-Kinofilm angeboten. T Lehnte jedoch ab. Er wolle nicht mit seinem Namen Fans in einen Film locken, der mit dem Original nichts mehr zu tun habe. Weiterführende Links: Internet Movie Database
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