Fluch der Karibik
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Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke
Dialogbuch: Lutz Riedel
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Fluch der Karibik
Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl
USA 2003 - 143 Min.
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Inhalt

Im 18. Jahrhundert findet ein britisches Schiff mitten auf dem Meer, zwischen den Trümmern eines anderen Schiffs, den im Wasser treibenden Jungen Will Turner. Um seinen Hals trägt er ein Medaillon. Als Will an Bord geholt wird, entdeckt Elizabeth Swann, die etwa gleichaltrige Tochter des britischen Gouverneurs der Insel Port Royal, das Medaillon. Da darauf ein Totenkopf abgebildet ist, fürchtet sie, Will sei ein Pirat und man könne ihn am Medaillon als solchen erkennen. Sie nimmt deshalb das Goldstück heimlich an sich. Acht Jahre später arbeitet Will als Geselle eines Waffenschmieds im karibischen Hafen Port Royal, in dem Elizabeth mit ihrem Vater lebt. Eines Tages kommt der Pirat Jack Sparrow unerkannt auf die Insel. Kaum ist er an Land gegangen, stürzt Elizabeth - durch ein enges Korsett am Atmen gehindert - ohnmächtig von einer Festungsmauer ins Meer. Jack kann Elizabeth retten, wird jedoch von Commodore Norrington, der Elizabeth gerade einen Heiratsantrag machen wollte, als Pirat erkannt und verhaftet. Norrington macht abfällige Bemerkungen darüber, dass Jack nur einen Schuss in seiner Pistole, kein Schießpulver und einen Kompass habe, der nicht Richtung Norden zeige. Bei der ersten sich bietenden Gelegenheit nimmt Jack Elizabeth kurzzeitig als Geisel und entkommt den königlichen Truppen. Um sich zu verstecken, bricht er in eine Schmiede ein und befreit sich von den Ketten. Will kommt zurück und bemerkt, dass sich in seiner Abwesenheit etwas geändert hat. Jack bedroht ihn mit seinem Säbel, will aber nicht gegen ihn kämpfen, da er auf der Flucht ist. Will fordert Jack aber heraus, was Jack durch Taktieren zu einem kurzen Duell machen will, als er in der Nähe des Ausgangs steht. Will hindert ihn jedoch daran, indem er mit einem geschleuderten Säbel den Türriegel blockiert. Als Jack zur Hintertür gehen will, stellt sich Will ihm in den Weg. Es gelingt ihm, Jack zu entwaffnen, worauf dieser seine Pistole zieht. Will beschuldigt ihn des Schwindels in einem fairen Kampf, woraufhin Jack antwortet, dass er ein Pirat sei. Die königlichen Truppen versuchen, in die Schmiede zu gelangen, woraufhin Jack sagt, dass der Schuss, den er habe, nicht für Will bestimmt sei. Daraufhin wird er vom betrunkenen Schmiedemeister, der während der ganzen Szene geschlafen hat, mit einer Flasche niedergeschlagen und von den eindringenden königlichen Truppen erneut verhaftet. Bei ihrem Sturz ins Meer trug Elizabeth Wills Medaillon bei sich. Während sie langsam zum Meeresgrund sank, sandte es eine Schockwelle aus und ein starker Wind kommt auf. In der folgenden Nacht überfällt die unter einem Fluch stehende Besatzung der Black Pearl die Inselbewohner und entdeckt bei Elizabeth das goldene Medaillon. Elizabeth beruft sich auf das Recht des Parley (französisch für sprechen, reden), bei dem Verhandlungen zwischen Angegriffenen und dem Piratenkapitän möglich sind. Um nicht als Tochter des Gouverneurs erkannt zu werden, gibt sie sich als Elizabeth Turner aus. Sie wird zur Black Pearl gebracht. Zwei Piraten dringen in das Fort ein, wo sie hoffen, die Waffenkammer zu finden, jedoch nur in das Gefängnis kommen. Dort treffen sie Jack, der bisher geglaubt hat, der Fluch sei nur eine Legende, bis einer der Piraten seinen Arm durch die Gitterstäbe steckt und dieser im einfallenden Mondlicht zu einem Skelett wird. Am nächsten Tag planen Norrington und seine Männer das weitere Vorgehen, was Will nicht schnell genug geht, weil er Elizabeth in Gefahr sieht. Er wird jedoch barsch abgewiesen, da er nur ein Schmied sei und diese Operation gut durchgeplant werden müsse. Will bittet daraufhin Jack, ihm mit seinen Piratenkenntnissen bei der Suche nach Elizabeth zu helfen, da er sie liebt. Jack verspricht seine Hilfe, woraufhin Will ihn aus dem Gefängnis befreit. Tatsächlich aber will Jack Will dazu benutzen, die Black Pearl wiederzugewinnen. Die beiden starten ein Täuschungsmanöver, indem sie das Flaggschiff der Navy, die Dauntless, kapern und das Ruder blockieren, so dass das Schiff im Kreis segelt. Die Interceptor, das schnellste Schiff der Flotte, nimmt die Verfolgung auf und erreicht die Dauntless schnell. Alle Besatzungsmitglieder stürmen auf die Dauntless. Unterdessen schwingen sich Jack und Will auf die Interceptor, kappen die Leinen und segeln aus dem Hafen zur Verfolgung der Black Pearl. Auf dem Weg erfährt Will einen Großteil der Vorgeschichte: Jack war in der Karibik Kapitän des Piratenschiffs Black Pearl. Als die Besatzung des Schiffs unter der Führung des Ersten Maats Barbossa meuterte, wurde Jack auf einer einsamen Insel ausgesetzt. Die Piratenehre gebietet es, einem Ausgesetzten eine Pistole mit einem Schuss zu überlassen, damit er nicht verhungern muss, sondern sich gegebenenfalls selbst erschießen kann. Diese Pistole mit einem Schuss trägt Jack noch immer bei sich. Nach einem Umweg über die Pirateninsel Tortuga, auf der Jack eine neue Besatzung für die Interceptor verpflichtet, gelangen sie bei der Verfolgung der Black Pearl auf die Isla de Muerta. Zwischenzeitlich erfährt man, was es mit dem Fluch auf sich hat: Nach der Meuterei gegen Jack stahl die Besatzung der Pearl aus einer Höhle auf der Insel Isla de Muerta (wohl nach Isla de la Muerte, spanisch für „Insel des Todes“) einen Aztekenschatz, der aus den Raubzügen des spanischen Konquistadors Hernán Cortés stammt. Auf diesem Schatz lastet ein Fluch, der die gesamte Besatzung in Untote verwandelt, die im Mondschein die Gestalt von Skeletten annehmen und denen der Genuss an Essen und Trinken genommen wurde. Der Fluch kann nur gebrochen werden, indem das gesamte Aztekengold an den Fundort zurückgebracht wird; zusätzlich müssen alle, die etwas von dem Gold an sich genommen haben, einen Blutpreis zahlen. Alles Gold bis auf ein einziges Medaillon wurde zurückgebracht und der Blutpreis von allen Piraten der Black Pearl bezahlt, mit Ausnahme von Bill Turner (Stiefelriemen Bill), der eine der Goldmünzen aus Protest gegen die Meuterei seinem kleinen Sohn Will sandte und dafür im Meer versenkt wurde. Deshalb sucht die Besatzung nun das Blut eines Nachfahren von Turner und natürlich jenes Medaillon, weshalb sie Elizabeth entführt haben. Dort angekommen wollen die untoten Piraten den fehlenden Blutpreis mit Elizabeths Blut bezahlen. Das misslingt jedoch, da Elizabeth nicht die gesuchte Nachfahrin des Piraten Turner ist. In der Aufregung um den Fehlschlag gelingt es Will, mit Elizabeth und der Besatzung der Interceptor zu fliehen. Jack hingegen wird von den Piraten gefangen genommen. Mit ihm an Bord nimmt die Besatzung der Black Pearl die Verfolgung der Interceptor auf. In einer Seeschlacht wird die Interceptor versenkt, ihre Besatzung sowie Will und Elizabeth werden gefangen genommen. Um Elizabeth zu helfen, offenbart Will den Piraten, dass er der gesuchte Nachfahre Turners ist. Die Piraten setzen Elizabeth und Jack auf derselben einsamen Insel aus, auf der sie Jack schon einmal ausgesetzt hatten. Barbossa kommentiert, dass er zwar zugestimmt habe, Elizabeth und Jack freizulassen, aber nicht spezifiziert wurde, wo und wann. Auf der Insel offenbart Jack, dass diese von Rumschmugglern als Lager genutzt wurde und dass er nur drei Tage dort blieb, bis die Schmuggler auftauchten und ihn mitnahmen. Nach einer durchzechten Nacht mit dem verbliebenen Rum macht Elizabeth durch ein großes Feuer ein Schiff der britischen Marine auf sie aufmerksam - es ist die Dauntless unter Führung von Commodore Norrington, der sich mittlerweile auf die Suche nach Elizabeth begeben hatte. Elizabeth und Jack werden an Bord genommen und überreden Norrington, die Verfolgung der Black Pearl aufzunehmen. Sie teilen ihm allerdings nicht mit, dass die Piraten Untote sind. An der Isla de Muerta eingetroffen, überzeugt Jack den Commodore, dass er die Schatzhöhle allein aufsuchen und die Piraten dazu überreden werde, herauszukommen, um sie so in einen Hinterhalt zu locken. Bei den Piraten angekommen, verrät Jack ihnen jedoch den Hinterhalt und gewinnt Anführer Barbossa für den Plan, das Schiff der britischen Marine zu kapern und in eine von Kapitän Barbossa angeführte Flotte einzugliedern. Jack würde dann wieder Kapitän der Black Pearl werden. Fast alle Piraten begeben sich daraufhin zum Schiff der Engländer und beginnen ein Gefecht mit den Marinesoldaten. Unterdessen befreit Jack in der Höhle Will und beginnt ein Degenduell mit dem dort verbliebenen Barbossa. Heimlich hat Jack eine der Goldmünzen des Aztekenschatzes an sich genommen und ist so auch untot geworden, weshalb er und Barbossa sich nicht gegenseitig töten können. Will kann schließlich den Fluch aufheben, und Jack erschießt den nun sterblichen Barbossa. Die gegen die Engländer kämpfenden Piraten ergeben sich, da auch sie nun verwundbar sind. Zurück im Hafen von Port Royal soll Jack für seine Verbrechen gehängt werden, doch Will und Elizabeth ermöglichen ihm in letzter Sekunde die Flucht auf die Black Pearl. Während Will und Elizabeth sich ihre Liebe gestehen, segelt Jack auf der Black Pearl auf die offene See hinaus. Nach dem Abspann sieht man, wie der Affe von Barbossa auf der Isla de Muerta eine der Aztekenmünzen aufnimmt und wieder untot wird.

Das Drehbuch des Films stammt von Ted Elliott und Terry Rossio. Zu Beginn der 1990er-Jahre wurde es den Leitern der Walt Disney Company vorgelegt, allerdings lehnten diese eine Verfilmung zunächst ab.

Die Produktion des Films kostete 140 Millionen US-Dollar. Zusätzlich wurden 40 Millionen US-Dollar für Werbung ausgegeben. Viele Mitwirkende litten an Seekrankheit, was die Dreharbeiten erschwerte. An einem Drehort brach ein Brand aus, der einen Schaden von 350.000 US-Dollar verursachte.

Die Szene, in der Jack Sparrow auf dem sinkenden Schiff in den Hafen Port Royals einläuft, ist eine Hommage an den Buster-Keaton-Film Der Navigator von 1924.
Die Szene, in der Sparrow und Turner unter dem Ruderboot auf dem Meeresgrund langlaufen, stammt aus dem 1952 gedrehten Film Der rote Korsar mit Burt Lancaster.
Das Motiv des erzwungenen gemeinsamen Abendessens mit Barbossa und das Kleid, das Elizabeth dazu tragen muss, stammen aus Jäger des verlorenen Schatzes.

Sowohl Kulissen als auch einzelne markante Filmszenen weisen, wie die Disney-Filme Im Jenseits sind noch Zimmer frei und Die Geistervilla, absichtlich Parallelen zu einer Attraktion in den Disney-Freizeitparks auf. Die Park-Attraktion Pirates of the Caribbean diente als Vorlage. Die Szene, in der die im Gefängnis einsitzenden Piraten versuchen, einen Hund, der einen Schlüsselbund im Maul hält, mit Hilfe eines Knochens anzulocken, war Bestandteil der Park-Attraktion. Gleiches gilt für eine Filmszene, in der Jack Sparrow den Piraten Gibbs in einem Stall, von Schweinen umringt, schlafend vorfindet. Überdies hat man die Bühnenbilder von Tortuga sowie der Höhle auf der Isla de Muerta den Kulissen der Attraktion angepasst. Nach dem großen Filmerfolg wurde die Attraktion in dem Themenpark in Orlando erneuert und Teile der Handlung des Films eingebaut.

Das Lied Yo Ho (A Pirate’s Life For Me) wurde 1967 als Titellied der Park-Attraktion von George Bruns komponiert, der Text stammt von Xavier Atencio in Anlehnung an die Erzählung Dead Man’s Chest in Robert Louis Stevensons Roman Die Schatzinsel (1881). Das Lied wird zu Beginn des Films von Elizabeth während der Überfahrt von England, später von Elizabeth und Jack gemeinsam auf der Insel, auf der sie ausgesetzt werden, sowie in der Schlussszene von Jack gesungen.

Vince Lozano stellt den Piraten Jacoby dar, dessen Bart ständig brennt. Als Vorlage diente der reale Pirat Blackbeard, der sich vor Schlachten brennende Lunten in den Bart band.

Um die Authentizität zu wahren, wollte Verbinski den Film in der Karibik drehen. Das stellte sich als schwierig heraus, weil viele Orte stark besiedelt oder touristisch erschlossen waren. Schließlich entschied man sich für das vergleichsweise gering besiedelte St. Vincent. Man ließ dort in der Ankerbucht Wallilabou Bay an der Westküste der Insel Bootsstege und Gebäude als Kulissen fertigen. Mehrere hundert Einheimische wurden als Komparsen angestellt.
In dem ehemaligen Meeres-Themenpark Marineland in Kalifornien wurde aus Zement und Gipswänden ein Fort für den Hafen von Port Royal errichtet. Der Drehort wurde wegen der Ähnlichkeit der Sonnenverläufe in Marineland und St. Vincent gewählt.
Das Haus des Gouverneurs konnte kein reales sein, da es im Film von den Piraten in Brand gesetzt und teilweise zerstört werden sollte. Aus diesem Grund baute man die inneren Räumlichkeiten in den Raleigh Studios in Manhattan Beach und errichtete eine Fassade in Marineland, die in Brand gesetzt werden konnte.

Spezialeffekte wurden auch bei der Visualisierung des Piratenschiffs Black Pearl und zweier Militärschiffe, der Interceptor, des schnellsten Kriegsschiffs der damaligen britischen Flotte, und der 50 m langen Dauntless, eines großen britischen Linienschiffes mit hundert Kanonen an Bord, eingesetzt.
Der Black Pearl wollte Gore Verbinski Symbolcharakter verleihen, indem er sie als eine Art Geisterschiff mit zerschlissenen Segeln darstellte. Sie wurde im Spruce Goose Dome in Long Beach konstruiert. Tests hatten gezeigt, dass der Dreh auf offener See sehr gefährlich war, daher wurden einige Dreharbeiten in den Spruce Goose Dome verlegt. Die Takelage weist allerdings zahlreiche Anachronismen auf - so ist z. B. die Gaffel in einer Weise getakelt, die während der ersten Jahrzehnte des 18. Jahrhunderts üblich war, während alle anderen Schiffrisse mindestens aus den 1770er Jahren datieren.
Mangels Verfügbarkeit von realen Schiffen in einer der Dauntless vergleichbaren Kategorie, wie etwa die Victory im Museumshafen von Portsmouth, wurden für die Dreharbeiten Modelle und Kulissen des Bugs, Mittel- und Heckabschnitts für Großaufnahmen auf einen Lastkahn montiert und im Endschnitt mittels CGI-Technik verknüpft.
Die Interceptor wurde durch die Brigg Lady Washington dargestellt, die für die Filmaufnahmen in die Karibik gesegelt werden musste. Die Lady Washington ist eine Reproduktion des ersten US-amerikanischen Schiffs, das 1789 an der pazifischen Nordwestküste anlegen konnte. Für die Aufnahmen wurde die Außenseite der Lady Washington neu gestrichen, um ihre Schiffsfarben im Schwarzblau-Ocker-Karo der britischen Marine zu Anfang des 18. Jahrhunderts als Interceptor an die der Dauntless anzupassen. Außerdem wurden die Schiffsräume verändert und neue Stückpforten für die speziell angefertigten Kanonen sowie ein historisches Steuerrad eingebaut. Die Arbeiten an dem Schiff dauerten 49 Tage. Auch für die Interceptor konnte nicht gänzlich auf ein Modell verzichtet werden, da es Szenen zu drehen gab, die man mit der Lady Washington nicht realisieren wollte. Zum Beispiel hätte die Lady Washington Dreharbeiten für außergewöhnlich heftige Sturm-Szenen kaum unversehrt in Orkanen auf offener See überstanden.
Die Szenen mit den Miniaturmodellen wurden in einem 20 Meter mal 40 Meter großen und 1 Meter tiefen Wasserbecken gefilmt. Man entschloss sich für diese Art des Filmens, weil es auf dem offenen Meer zu teuer und zu gefährlich gewesen wäre. Außerdem benötigten einige Szenen das Sprengen von Schiffen. Die Schiffsmodelle wurden mit Hilfe von Unterwasservorrichtungen bewegt. Um einen Sturm auf offener See zu simulieren, wurden große Ventilatoren, Wassertanks, die ca. 3000 Kubikmeter Wasser fassten, sowie zwei Wellenmaschinen benutzt. Jerry Bruckheimer hatte ursprünglich vor, den Wassertank zu mieten, der für die Dreharbeiten von Titanic benutzt worden war. Allerdings war dieser gerade belegt, da Peter Weir dort Szenen für seinen Film Master & Commander - Bis ans Ende der Welt realisierte.
Bei der Gestaltung der Piratenskelette blieben typische äußere Merkmale der dargestellten Personen erhalten, indem sie mittels Motion Capture auch auf das jeweilige Skelett, das per CGI erstellt wurde, übertragen wurden. Um die verschiedenen Verwesungszustände darzustellen, wurde (frisches) Truthahnfleisch fotografiert und die jeweilige Fleischstruktur auf die Knochen der Skelette übertragen. Hinzu kamen Details wie Fleischfetzen oder Haare. Die Skelette wurden in den Film eingebaut, indem man eine Aufnahme der Schauspieler, die durch Skelette ersetzt werden sollten, als Vergleich sowie eine Aufnahme bei gleicher Kameraeinstellung, aber ohne die Schauspieler filmte, in die dann die computergenerierten Skelette eingesetzt wurden.

Gore Verbinski wollte es laut eigenen Angaben vermeiden, Piraten durch Klischees, wie zum Beispiel Augenklappen, darzustellen. Stattdessen wollte er eher ihre unhygienische Lebensweise in den Vordergrund stellen. Die hauptverantwortliche Kostümdesignerin wollte ihnen eine möglichst verwilderte Erscheinung geben, daher legte sie einige Kostüme zusammen mit Steinen in einen Betonmischer, damit diese zerschlissen aussahen.
Für das Make-up der Piraten trug man die Farben in Form von Fetten und Tinten in Schichten auf die Haut auf und tupfte die Farbe anschließend ab. Für das Auftragen verwendete man keine Schwämme, sondern Pinsel, damit die Farbe besser in die Hautfalten gelangte.
Mackenzie Crook, der Darsteller des holzäugigen Piraten Ragetti, trug vor allem weiche Kontaktlinsen, die sein Holzauge veranschaulichen sollten. Allerdings wurden bei ihm auch je nach Situation härtere Kontaktlinsen verwendet, die sein Auge größer wirken ließen, so dass es aussah, als stünde es hervor.
Lee Arenberg, der Darsteller des Piraten Pintel, trug gelbe Kontaktlinsen, um ihn furchterregender wirken zu lassen.
Geoffrey Rush und Johnny Depp trugen ebenfalls Kontaktlinsen. Rushs Kontaktlinsen lassen seine Augen trübe aussehen. Johnny Depps Kontaktlinsen hatten eine praktische Funktion: Sie sollten seine Augen wie eine Sonnenbrille vor zu starkem Lichteinfall schützen. Er trägt sie, wenn er in einer Szene gegen die Sonne blicken muss, um ständiges Blinzeln zu vermeiden.
Vince Lozano stellt einen Piraten dar, dessen Bart ständig brennt. Den Bart fertigte man aus Dreadlocks, in die man Drähte mit Kupferfassungen an den Enden einflocht. In die Fassungen wurden Räucherstäbchen gesteckt, die man vor dem Dreh anzündete.

Der Soundtrack stammt von Klaus Badelt und Hans Zimmer. Ursprünglich wurde Alan Silvestri als Komponist engagiert. Silvestri verließ allerdings wegen Meinungsverschiedenheiten mit Produzent Jerry Bruckheimer recht früh das Projekt, weshalb sich Gore Verbinski an Hans Zimmer wandte. Dieser arbeitete jedoch gerade an der Musik zu Last Samurai und hatte versprochen, keine anderen Projekte anzunehmen. Stattdessen empfahl er den damals recht unbekannten Komponisten Klaus Badelt. Dennoch arbeitete Zimmer mit Badelt an vielen Themen zusammen. Die Melodie komponierte er innerhalb einer einzigen Nacht, und erstellte ein vollständig synthetisiertes Demo, das einige Themen und Motive des Soundtracks enthält. Da die Musik innerhalb von drei Wochen fertiggestellt sein musste, engagierten Zimmer und Badelt sieben weitere Komponisten. Teile des Materials wurden von der Hollywood Studio Symphony, einem Filmmusikorchester, unter der Leitung von Blake Neely innerhalb von vier Tagen aufgenommen. Große Teile der Filmmusik bestehen jedoch aus Samples und nicht aus Orchesteraufnahmen. Die Filmmusik wurde nur unter Badelts Namen sowohl auf der Soundtrack-CD als auch im Abspann veröffentlicht. Wegen des kleinen, einfachen Orchesters und des knappen Zeitplans waren diese Aufnahmen wenig überzeugend. Badelt und sein Team überarbeiteten diese digital und fügten Soundeffekte sowie Aufnahmen eines Londoner Chors ein. Die Musik ist hauptsächlich in d-Moll geschrieben und bedient sich in weiten Teilen eines simplen Orchesters, Kontrapunkte werden eher selten verwendet. Die Soundtracks der Fortsetzungen basieren auf der Arbeit zum ersten Film.
Die Musik findet auch außerhalb der Filme Anwendung. So wurde der Titel Barbossa is Hungry bei den Biathlon-Wettkämpfen der Olympischen Winterspiele 2006 regelmäßig gespielt, wenn die führende Person am Schießstand einlief. Auch bei Skisprung-Veranstaltungen oder bei Spielen der europäischen Fußball-Champions League war der Titel bereits zu hören. Außerdem gehört dieser Titel zum Soundtrack der Wasserachterbahn Poseidon im Europa-Park, wo er im Wartebereich im Wechsel mit Titeln aus anderen Filmen zu hören ist.

Captain Jack Sparrow wird von Johnny Depp verkörpert, dem man bei der Darstellung des Charakters weitgehend künstlerische Freiheit ließ. Ursprünglich war für die Titelrolle Komiker Jim Carrey vorgesehen. Johnny Depps charismatische Darstellung kann zu den Hauptgründen für den außergewöhnlichen Publikumserfolg des Films gezählt werden. Als Captain Sparrow schwankt er leicht beim Gehen und nuschelt bzw. lallt. Johnny Depp wurde bei der Darstellung seines Charakters wesentlich von Keith Richards, dem Gitarristen der Rolling Stones, beeinflusst. Depp ließ verlauten, Piraten seien die Rockstars ihrer Zeit gewesen. Da er Richards für den größten tatsächlichen Rockstar halte, habe es nahegelegen, den Charakter dieses Rockstars in die Rolle einzubauen. Zudem war Depp von Pepé le Pew, einer Cartoonfigur aus dem Hause Warner Bros., die ein zumeist hoffnungslos verliebt herum charmierendes Stinktier darstellt, beeinflusst worden, jedoch ist der Einfluss auf den Filmcharakter hier als geringfügig einzustufen.
Johnny Depps deutsche Stammstimme David Nathan hatte bereits die komplette Rolle des Jack Sparrow eingesprochen, als ein Supervisor seine Arbeit oberflächlich kritisierte und eine Neuaufnahme verlangte. Nathan weigerte sich und so wurde Marcus Off verpflichtet. Auch in den beiden folgenden Teilen übernahm Marcus Off die deutsche Synchronisation Johnny Depps. Da Off aber für die Synchronisation des vierten Teils mehr Gage verlangte, wurde er dann seinerseits durch David Nathan ersetzt.

Die Weltpremiere zu Fluch der Karibik fand am 28. Juni 2003 im Disneyland Resort in Kalifornien statt. Die Premiere für die Öffentlichkeit wurde am 9. Juli 2003 gefeiert. In Deutschland war der Film ab dem 2. September 2003 zu sehen. Die Altersfreigabe war von Land zu Land unterschiedlich. Während sie in Spanien bei 7 Jahren lag, durften in den Vereinigten Staaten wegen der Gewalt- und Actionszenen nur über 13 Jahre alte Kinobesucher einer der Filmvorstellungen beiwohnen. In Deutschland war der Film ab 12 Jahren freigegeben.
Der Film erzielte am ersten Wochenende 46,6 Mio. US-Dollar Einnahmen. Bei geschätzten Produktionskosten von 140 Mio. Dollar spielte er bis zum Dezember 2021 654,26 Mio. US-Dollar ein, davon alleine 305,4 Mio. in den USA. Fluch der Karibik lief bis zum 8. Januar 2004 mehr als ein halbes Jahr lang im Kino, allein in Deutschland sahen den Film über 6 Millionen Menschen.
Ab dem 2. November 2004 waren DVD und VHS im Handel erhältlich. Hierdurch steigerten sich die Einnahmen um 15 Millionen US-Dollar aus dem Verleih. Die Verleihrechte liegen weltweit bei Walt Disney. In Deutschland vertreibt die Buena Vista International GmbH den Film.

Zusätzlich zum Film erschienen verschiedene Merchandisingartikel. So erschien am 10. Juli 2003 das Action-Adventure Fluch der Karibik für Xbox und PC. Dieses Spiel wurde vom Spieleentwickler Bethesda Softworks entwickelt und ist der Nachfolger zu Sea Dogs. Der offizielle Entwicklungstitel Sea Dogs 2 wurde einige Monate zuvor umgeändert, als Disney die Lizenz zum Spiel erwarb. In das Spiel wurden nachträglich Elemente aus Fluch der Karibik eingearbeitet, wie das Auftreten der Black Pearl und einigen Skelettpiraten. Sonst gibt es keine Parallelen zum Film. Derweil hat Ubisoft ein Spiel mit dem Titel Fluch der Karibik - Die Legende des Jack Sparrow veröffentlicht, das sich unter anderem mit der Vorgeschichte zu Fluch der Karibik beschäftigt. In dem Spiel kommen auch im Film nicht gezeigte Szenen aus Jack Sparrows Erzählungen vor, wie die Eroberung des Hafens von Nassau oder die Flucht von der einsamen Insel. Die Figur Jack Sparrow tritt neben seiner Präsenz in offiziellen Fluch-der-Karibik-Spielen auch im Nachfolger des Videospiels Kingdom Hearts in Erscheinung, in welchem die Handlung des Films (in groben Zügen) thematisiert wird.
Am 18. November 2010 wurde LEGO Pirates of the Caribbean: Das Videospiel angekündigt. Das Spiel wurde im Mai 2011 veröffentlicht und deckt inhaltlich die ersten vier Filme ab. Das Spiel wurde von Traveller’s Tales entwickelt und erschien auch auf dem Nintendo 3DS, der damals neuen Konsole von Nintendo, mit dem man das Spiel auch in 3D spielen kann.
Zudem erschienen in der Vgs Verlagsgesellschaft auf der Handlung basierende Bücher von Wolfgang und Rebecca Hohlbein. Die Kiddinx Entertainment GmbH veröffentlichte ein Hörspiel, das die Handlung in gekürzter Form wiedergibt. Hasbro brachte ein Brettspiel zum Film heraus.

Fluch der Karibik war bei der Oscarverleihung 2004 für fünf Trophäen nominiert, unter anderem Johnny Depp als bester Hauptdarsteller, ging aber in allen Kategorien leer aus.
Bei den Golden Globes erhielt Fluch der Karibik eine Nominierung. Auch hier für Johnny Depp, allerdings musste er sich in der Kategorie Bester Hauptdarsteller in einer Komödie oder einem Musical Bill Murray geschlagen geben.
Der Film wurde in elf Kategorien (Hauptdarsteller, Nebendarsteller, Nebendarstellerin, Regie, Fantasyfilm, beste DVD-Special-Edition-Veröffentlichung, Make-up, Spezialeffekte, Musik, Kostüme und Keira Knightley für den Cinescape Genre Face of the Future Award) für den Saturn Award nominiert, wobei einzig Penny Rose für die besten Kostüme ausgezeichnet wurde.
Den britischen Filmpreis BAFTA Award nahmen Ve Neill und Martin Samuel für das beste Make-up entgegen. In den Kategorien Hauptdarsteller, Kostüme, Spezialeffekte und Ton erhielt Fluch der Karibik Nominierungen, die keine Auszeichnungen nach sich zogen.
Außerdem gewannen Keira Knightley und Orlando Bloom in den Kategorien Best Liplock und Best Chemistry beim Teen Choice Award.
Johnny Depp erhielt insgesamt 16 Nominierungen für verschiedene Filmpreise, darunter neben zahlreichen als bester Hauptdarsteller auch für den MTV Movie Award zusammen mit Orlando Bloom in der Kategorie Beste Action-/Kampfsequenz. In sieben Kategorien konnte er eine Auszeichnung entgegennehmen. Dazu zählt unter anderem die Auszeichnung der Schauspielergilde, der Screen Actors Guild Award.

Starttermine:
28.06.2003 USA Erstaufführung Disneyland
09.07.2003 USA Kinostart
02.09.2003 Deutschland Kinostart
15.10.2006 Deutschland TV-Erstausstrahlung ProSieben
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Besetzung
Nr. Darsteller Rollenname Synchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Johnny Depp Captain Jack SparrowMarcus Off  
2 Geoffrey Rush Captain Hector BarbossaMartin Umbach  
3 Orlando Bloom Will TurnerMatthias Deutelmoser  
4 Keira Knightley Elizabeth SwannGiuliana Jakobeit  
5 Jack Davenport Commodore James NorringtonThomas Nero Wolff  
6 Jonathan Pryce Gouverneur Weatherby SwannLutz Riedel  
7 Lee Arenberg PintelJan Spitzer  
8 Mackenzie Crook RagettiStefan Krause  
9 Damian O'Hare Lt. GilletteViktor Neumann  
10 Angus Barnett MullroyStefan Fredrich  
11 Giles New MurtoggGerald Schaale  
12 David Bailie Cotton  
13 Michael Berry Jr. TwiggBernd Schramm  
14 Isaac C. Singleton Jr. Bo'sunTilo Schmitz  
15 Kevin McNally
(als Kevin R. McNally)
Joshamee GibbsBert Franzke  
16 Treva Etienne KoehlerErich Räuker  
17 Zoe Saldana AnamariaTanja Geke  
18 Guy Siner HafenmeisterKarl-Heinz Grewe  
19 Ralph P. Martin Mr. Brown  
20 Paula J. Newman
(als Paula Jane Newman)
EstrellaSonja Spuhl  
21 Paul Keith Butler  
22 Dylan Smith der junge WillWilhelm Garth  
23 Lucinda Dryzek die junge ElizabethAdak Azdasht  
24 Luke de Woolfson besorgter Matrose  
25 Michael Sean Tighe HäftlingThomas Wolff  
26 Greg Ellis Offizier  
27 Dustin Seavey Posten  
28 Christian Martin Steuermann  
29 Israel Oyelumade
(als Israel Aduramo)
verkrüppelter Mann  
30 Trevor Goddard GrappleGerald Paradies  
31 Vince Lozano JacobyPeter Groeger  
32 Ben Wilson Häftling  
33 Lauren Maher ScarlettSonja Spuhl  
34 Matthew Bowyer Matrose auf der Edinburgh  
35 Brye Cooper MallotOlaf Reichmann  
36 Mike Babcock Häftling  
37 Owen Finnegan StadtschreierEberhard Prüter  
38 Ian McIntyre Matrose  
39 Vanessa Branch Giselle  
40 Sam Roberts weinender Junge  
41 Ben Roberts weinender Junge  
42 Martin Klebba MartyMichael Iwannek  
43 Félix Castro Moises: Jacks Mannschaft  
44 Mike Haberecht Kursar: Jacks Mannschaft  
45 Rudy McCollum
(als Rudolph McCollum)
Matelot: Jacks Mannschaft  
46 Gerard J. Reyes
(als Gerard Reyes)
Tearlach: Jacks Mannschaft  
47 M. Scott Shields Duncan: Jacks Mannschaft  
48 Christopher Sullivan
(als Chris 'Sully' Sullivan)
Ladbroc: Jack's MAnnschaft  
49 Craig Thomson Crimp: Jacks Mannschaft  
50 Fred Toft Quartetto: Jacks Mannschaft  
51 D.P. FitzGerald Weatherby: Barbossas Mannschaft  
52 Jerry Gauny Ketchum: Barbossas Mannschaft  
53 Maxie Santillan Jr.
(als Maxie J. Santillan Jr.)
Maximo: Barbossas Mannschaft  
54 Michael Earl Lane
(als Michael Lane)
Monk: Barbossas Mannschaft  
55 Tobias McKinney Dog Ear: Barbossas Mannschaft  
56 David Patykewich Clubba: Barbossas Mannschaft  
57 Tommy Schooler Scarus: Barbossas Mannschaft  
58 Michael A. Thompson Simbakka: Barbossas Mannschaft  
59 Michael W. Williams Hawksmoor: Barbossas Mannschaft  
60 Jose Zelaya Katracho: Barbossas Mannschaft  
61 Finneus Egan Scratch: Barbossas Mannschaft  
62 Don LaDaga Nipperkin: Barbossas Mannschaft  
63 LeJon Stewart Lejon  
64 Christopher S. Capp
(Stimme)
Papagei  
Nicht genannte Darsteller
65 Gregory Alosio Pirat  
66 Jordi Caballero Pirat  
67 Tamara Castle Frau in Bar  
68 Troy Christian Moonlight Serenade Skelett  
69 Paul Gagné Matrose  
70 Joe Grisaffi Marine  
71 James McAuley Barbossas Mannschaft  
72 Jon Passow Marine Band Fife Player  
73 Sheb Wooley
(Archivtonaufnahmen)
Todesschrei während gefecht  
Stuntmen
74 Laura Albert   
75 Joey Anaya   
76 Tony Angelotti
(für Johnny Depp)
  
77 Christopher 'Critter' Antonucci
(als Chris Antonucci)
  
78 Noby Arden   
79 Brian Ares   
80 Bob Arnold
(als Robert H. Arnold)
  
81 Brian Avery   
82 Matt Baker   
83 Daniel W. Barringer
(für Kevin McNally)
  
84 Richard L. Blackwell   
85 Brad Bovee   
86 Joey Box   
87 Hal Burton   
88 Keith Campbell   
89 Mark Chadwick   
90 Alex Chansky   
91 Arnold Chon   
92 Doug Coleman   
93 Eugene Collier   
94 Tim Connolly   
95 Brycen Counts   
96 Christopher Warren Crane   
97 Phil Culotta   
98 Mark De Alessandro
(als Mark DeAlessandro)
  
99 Vince Deadrick Sr.   
100 John Dixon   
101 J. Mark Donaldson   
102 Jayson Dumenigo   
103 Thomas DuPont
(für Geoffrey Rush)
  
104 Kofi Elam   
105 Paul Eliopoulos   
106 Bob Elmore   
107 Dana Dru Evenson   
108 Dane Farwell   
109 George Fisher   
110 Sebastian Foxx   
111 Gary Fry   
112 Dale Gibson   
113 Tanner Gill   
114 Allan Graf   
115 Dean Grimes Pirat  
116 Randy Hall   
117 Jim Hardy   
118 Rosine 'Ace' Hatem
(als Ace Hatem)
  
119 John Hay   
120 Nick Hermz   
121 Larry Holt   
122 Norman Howell   
123 Lisa Hoyle
(für Keira Knightley)
  
124 Mark Ivie   
125 Gainer Johnson   
126 Wayne King
(als Wayne King Jr.)
  
127 Theo Kypri   
128 Christopher Leps   
129 Kurt D. Lott
(als Kurt Lott)
  
130 Eddie Matthews   
131 Derek Mears   
132 Tom Morga   
133 Caryn Mower   
134 Marty Murray   
135 Eric Norris   
136 Hugh Aodh O'Brien   
137 Casey O'Neill   
138 Vladimir Orlov   
139 Brad Orrison   
140 Michael Owen   
141 Denney Pierce   
142 Samuel Reynolds
(als Samuel W. Reynolds)
  
143 John Robotham   
144 Jason Rodriguez   
145 J.P. Romano   
146 Thomas Rosales Jr.   
147 John Ross
(als John D. Ross)
  
148 Jason Russo   
149 Marc Schaffer
(Marc Schaffer)
als Marc Shaffer  
150 Liane Schmidt   
151 Bryan Souders   
152 Petra Sprecher   
153 Taso N. Stavrakis
(als Taso Stavrakis)
  
154 Gary Ray Stearns
(als Gary Stearns)
  
155 Jim Stephan   
156 Andrea Stockert
(Tauchstunts)
  
157 Ronn Surels   
158 Trampas Thompson   
159 R.L. Tolbert   
160 Russell Towery   
161 Mark Aaron Wagner
(für Orlando Bloom)
  
162 Tom Waite   
163 Chuck Waters   
164 Patrick Watson   
165 Jack West
(für Lee Arenberg)
  
166 Webster Whinery   
167 Brian J. Williams
(für David Bailie)
  
168 Jeff Wolfe   
Ungenannte Stuntmen
169 Sala Baker   
170 Jackson Bolt   
171 Ricou Browning Jr.   
172 Jay Caputo   
173 Randy Fitzgerald   
174 Mehgan Heaney-Grier
(für Keira Knightley)
  
175 Sonia Izzolena   
176 Seth Adam Jones   
177 Anthony Kramme   
178 Alex Krimm   
179 Johnny Michaels   
180 Singh Ryan   
181 Brian Stone   
182 Scott Tivald   
183 James York   
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Stab
Musik
Klaus Badelt
Drehbuch
Jay Wolpert (Geschichte), Stuart Beattie (Geschichte), Ted Elliott (Geschichte & Buch), Terry Rossio (Geschichte & Buch)
Stunt-Koordinator
Mark Ivie (Schwertmeister), Clay Cullen (Wassersicherheit), George Marshall Ruge, Kris Jeffrey (Wassersicherheit)
Kamera
Dariusz Wolski
Schnitt
Stephen E. Rivkin (als Stephen Rivkin), Arthur Schmidt, Craig Wood
Produktionsfirmen
Walt Disney Pictures, Jerry Bruckheimer Films
Produktionsleitung
Paul Deason, Tami Goldman (postproduktion), Thomas Hayslip (supervisor: Karibik), Bruce Hendricks, Douglas C. Merrifield, Miguel Ángel Poveda (postproduktion)
Ton
Christopher Boyes (supervisor), David E. Campbell (Mischung: Nachbearbeitung als David Campbell), Erik Flockoi (Aufnahmen), Lee Orloff (Mischung), David Parker (Mischung: Nachbearbeitung), Thomas A. Payne (auslegerfahrer), Larry Scharf (tonmeister), Larry Hopkins (tonmeister)
Spezialeffektfirmen
Keith Vanderlaan's Captive Audience Productions, Industrial Light & Magic (ILM), Boy Wonder Visual Effects, CIS Hollywood, Digiscope, Gray Matter FX, Method Studios, Pacific Title, Pixel Liberation Front, Animal Makers, Gentle Giant Studios, MAKE-UP EFFECTS GROUP, Professional VisionCare Associates
Spezialeffekte
Dan Cangemi (als Danny Cangemi), Donald Frazee (als Donald L. Frazee), Terry D. Frazee (als Terry Frazee)
Regieassistent
Gary Romolo Fiorelli (1st AD: 2nd unit), Peter Kohn (1st AD), Darin Rivetti (1st AD: 2nd unit), Steven F. Beaupre (2nd 2nd AD: St. Vincent & Grenadines), Susan J. Hellmann (2nd AD), Lisa Mantoux (2nd AD: St. Vincent & Grenadines), Fred Roth (2nd AD), Paul Schneider (2nd AD: 2nd unit), Shea Vargé (2nd AD)
Continuity
Samantha C. Kirkeby (2nd unit), Sharron Reynolds (als Sharon Reynolds-Enriquez)
Drehorte
Brian Dickson, Alex Gladstone (Karibik), Larry Ring, Kristin Dehnert
Szenenbild
Brian Morris
Bauten
Derek R. Hill, Michael Powels, James E. Tocci, Donald B. Woodruff
Ausstattung
Larry Dias, Cristian Bertocco, Aimee O'Shea (requisiten), Charles Stewart (requisiten)
Besetzung
Jennifer Alessi, Ronna Kress
Kostüme
Penny Rose
Maske
Kenneth E. Grassi (Makeup-Spezialeffekte als Kenneth Grassi), Joel Harlow, Sharon Kelly-Russo (Makeup-Spezialeffekte), Ve Neill (Supervisor), Brian Sipe (supervisor:)
Frisuren
Martin Samuel
Waffen
Harry Lu
Tiertraining
Ursula Brauner, Mark Harden, Karen Kittleson
Titeldesign
Justin Blampied, Robert Dawson
Technische Beratung
Matthew H. O'Connor (marine als Matthew O'Connor), Bruce A. Ross (marine)
Pilot
David Paris (helikopter)
Produzent
Jerry Bruckheimer, Paul Deason (EP), Bruce Hendricks (EP), Chad Oman (EP), Mike Stenson (EP), Pat Sandston (AP)
Regie
Gore Verbinski, Bruce Hendricks (2nd unit), Andrew Ward (zweiter zweiter regisseur als Andrew M. Ward), Alexander Witt (2nd unit)
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1. Teil der Serie "Fluch der Karibik (Filmreihe)"
Folge Titel Jahr
1 Fluch der Karibik 2003
2 Fluch der Karibik 2 2006
3 Fluch der Karibik 3 - Am Ende der Welt 2007
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Dieser Film ist auf folgenden Medien enthalten
Typ Titel Label Land Datum
HSP Fluch der Karibik Walt Disney Records Deutschland 03.02.2023
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Soundtrack
Typ Titel Label Land Datum
OST Fluch der Karibik; Pirates of the Caribbean The Curse of the Black Pearl USA 22.07.2003
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