Der Revolverheld Halleluja lässt sich für eine beträchtliche Summe engagieren, um für den mexikanischen General Ramirez eine Aztekenstatue ausfindig zu machen, mit Hilfe derer Ramirez die Indianer dazu bringen würde, gegen Maximilian und seinen General Miranda zu kämpfen. Die Statue wurde von einem Diebespärchen, der hübschen Flora und dem Schotten Archie, entwendet, die – ungeachtet ihres ideellen Wertes – darin Juwelen verstecken. Die Statue gerät in die Hände zweier Peones, die sie in einem Pfandladen eintauschen. Als Halleluja sie ausfindig macht, verkauft er sie statt dem General einem Geschäftsmann, Ferguson, der sie wiederum im Gegenzug für die Zusicherung umfänglichen Handels an General Miranda weitergeben will. Nachdem er sie vom Anführer des Indianerstammes, bei dem sie mittlerweile gelandet ist, wiederbekommen hat, stellt er fest, dass es sich um eine Fälschung handelt. Die richtige Statue ist immer noch im Besitz von Halleluja, der es schafft, alle daran Interessierten – Ferguson, Miranda, Flora und Archie – gegeneinander auszuspielen. Dann übergibt er sie General Ramirez.
Der Film setzt die Abenteuer der Figuren aus
Man nennt mich Halleluja
fort.
Der Film spielte in Italien 178 Millionen Lire ein. |