Die beiden Soldaten der Konföderierten Jerry Brewster und Ken Seagall befinden sich mit einer bedeutenden Geldsumme, die sie den Unierten gestohlen haben, auf der Flucht, als sie von einem Trupp Soldaten aufgestöbert werden. Jerry bietet sich zur Festnahme an; Ken, der mit der Beute entkommt, verspricht, sich um Jerrys Familie zu kümmern. Nach fünf Jahren Arbeitslager kehrt Jerry heim, findet sein Haus jedoch verlassen vor. Seagall ist ein reicher und mächtiger Landbesitzer geworden und beschäftigt einen Schlägertrupp um den Anführer Gracía Mendez, um seine Interessen durchzusetzen. Jerrys Frau ist vor einiger Zeit gestorben, sein Sohn Tim muss bei Seagall als Stalljunge arbeiten und hält seinen Vater ebenfalls für tot. Mit Hilfe eines geheimnisvollen Fremden, der sich Winnie Getz nennt, kann sich Jerry unter dem Namen „Jim Houston“ mit Mühen und unter einigen Rückschlägen in Seagalls Ranch einschleichen, nach und nach Mendez’ Bande ausschalten und im entscheidenden Kampf auch Mendez und Seagall besiegen. Getz entpuppt sich als Regierungsagent auf der Fahndung nach dem verschwundenen Geld. Nach Seagalls Ende bezeugt Getz auch Brewsters Tod und ermöglicht „Jim Houston“ damit ein neues Leben als Sheriff seines nun wieder friedlichen Heimatortes.
Allein in Italien spielte der Film 529 Millionen Lire ein.
Umstritten ist, ob sich unter dem Pseudonym Dean Craig für das Drehbuch der üblicherweise dahinter sich verbergende Piero Regnoli agierte; manche vermuten Piero Pierotti – allerdings wird das Pseudonym auch Jahre nach dessen Tod verwendet.
Das Filmlied „Home to my Love“ interpretiert Gino; die italienische Version heißt „Quel giorno verrà…“. |