Top Gun: Maverick
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Interopa Film GmbH (Berlin)
Dialogbuch: Klaus Bickert
Dialogregie: Clemens Frohmann
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Top Gun: Maverick
Top Gun: Maverick
USA 2022 - 130 Min.
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Inhalt

Pete 'Maverick' Mitchell ist als Testpilot eines Hyperschallflugzeugs bei der US Navy tätig. Um das Projekt vor dem Abbruch zu bewahren, startet Maverick mit dem Flugzeug, um zu beweisen, dass es Mach 10 erreichen kann. Dies gelingt ihm daraufhin; allerdings belässt er es nicht dabei, sondern beschleunigt weiter, und bei Mach 10,4 zerbricht das Flugzeug im Flug; Maverick kann sich mit dem Schleudersitz retten. Der zuständige Admiral möchte ihn aus der Navy feuern. Zuvor erreichte den Admiral allerdings ein Anruf von Admiral Tom 'Iceman' Kazansky, mittlerweile Kommandeur der Pazifikflotte. Maverick wird erneut zu Top Gun abkommandiert, wo er auf seine frühere Beziehung Penny - Admiralstochter und nunmehr Barbesitzerin - trifft.
Bei Top Gun erfährt Mitchell seinen neuen Auftrag. Mit F-18-Maschinen ist ein sehr gefährlicher Angriff auf die schwer bewachte, in einem Bergkessel unterirdisch angelegte Uran-Anreicherungsanlage eines im Film nicht genau benannten Schurkenstaates auszuführen. Dazu soll eine Gruppe der besten Top-Gun-Absolventen von Maverick ausgebildet und aus ihnen das Team für den tatsächlichen Angriff ausgewählt werden. In dieser Gruppe ist auch Bradley 'Rooster' Bradshaw, der Sohn seines verunglückten Freundes Nick 'Goose' Bradshaw, der Maverick feindselig gegenübertritt. Abgesehen vom Tod seines Vaters, für den Rooster Maverick verantwortlich macht, hatte Maverick auf Bitten von Roosters Mutter die Aufnahme von Rooster an der Marineakademie verhindert und dadurch seine Karriere um Jahre verzögert. Bei einem simulierten Luftkampf von Rooster und Maverick unterschreiten die beiden die Mindesthöhe und können einen Aufprall auf dem Boden nur knapp verhindern. Diese Spannung, verschlimmert durch Roosters Rivalität zum selbstgefälligen Piloten 'Hangman', bringt Maverick in ein unlösbares Dilemma. Iceman, der schwer krebskrank ist, kaum sprechen kann und seinem nahenden Tod ins Auge blickt, bestellt Maverick zu sich und gibt ihm Rat. Zudem kommen Penny und Maverick sich wieder näher.
Die Anforderungen an die Mission sind extrem. Die Piloten müssen zum Ziel in niedriger Höhe durch ein verwinkeltes Tal anfliegen, um die gegnerische Luftabwehr zu unterlaufen; außerdem sehr schnell, um den hochmodernen feindlichen Jagdflugzeugen zuvorzukommen und ihnen wieder entkommen zu können. Dadurch und durch den Flug in den und aus dem Bergkessel heraus entstehen extreme g-Kräfte. Diese müssen die Piloten ohne Bewusstseinsverlust überstehen und auch noch in wenigen Sekunden den Angriff zum Erfolg bringen. Keiner der Kandidaten schafft einen erfolgreichen Trainingsflug. Maverick schafft es daher nicht, die Piloten zusammenzuschweißen und sie an den Erfolg der Mission glauben zu lassen. Bei einem lebensgefährlichen Zwischenfall fällt der Pilot 'Coyote' durch die g-Kräfte in eine kurze g-LOC-Ohnmacht und stürzt fast ab, und die F-18 des Zweierteams 'Phoenix' und 'Bob' wird durch einen Absturz nach Vogelschlag zerstört.
Kurz darauf stirbt Iceman, und ohne seine schützende Hand wird Maverick erneut gefeuert. Vizeadmiral Beau 'Cyclone' Simpson übernimmt das Kommando und will die Mission mit leichter zu fliegenden Missionsparametern durchführen lassen, was die Piloten aber der feindlichen Luftabwehr ausliefern würde. Um zu beweisen, dass die Mission wie ursprünglich geplant erfolgreich geflogen werden kann, startet Maverick ohne Erlaubnis zu einem Übungsflug. Er vollendet die Trainingsmission zur Begeisterung des Teams sogar schneller als vorgegeben und wird zum Schwarmführer für die Mission ernannt. Als weitere Teilnehmer wählt er die Zweierteams 'Phoenix'/'Bob' und 'Fanboy'/'Payback' aus sowie als Wingman 'Rooster', zur Enttäuschung von 'Hangman'. Dieser und andere nicht ausgewählte Piloten kommen jedoch als Reserve mit auf den Einsatz.
Der Angriff startet. Neben den F-18 starten Tomahawk-Marschflugkörper und zerstören die nahegelegene Luftwaffenbasis des Feindes. Der Anflug unter dem Radar im Gebirge ist erfolgreich, und die Atomanlage wird zerstört. Beim Wegflug werden die Flugzeuge jedoch mit Flugabwehrraketen angegriffen. Maverick rettet Rooster, wird aber selber abgeschossen. Er kann sich mit dem Schleudersitz retten, wird am Boden jedoch von einem Kampfhubschrauber angegriffen. Rooster widersetzt sich dem Befehl zur Rückkehr auf den Flugzeugträger und zerstört den Hubschrauber, wird jetzt aber ebenfalls abgeschossen. Rooster und Maverick schlagen sich zu Fuß zur feindlichen Basis durch, stehlen eine alte F-14 und fliegen in Richtung Flugzeugträger. Sie werden jedoch entdeckt und in Luftkämpfe verwickelt und können dabei zwei gegnerische Suchoi-Su-57-Kampfjets abschießen. Beim Angriff eines dritten feindlichen Flugzeuges geht ihnen die Munition aus, doch sie werden von Hangman gerettet, der den Angreifer im letzten Moment abschießt. Beim Start mit der F-14 wurde das Bugrad abgerissen; Maverick landet die F-14 ohne Bugrad mittels Fangnetz auf dem Flugzeugträger und trifft auf den Rest der Gruppe. Nach dem Einsatz versöhnt sich Rooster mit Maverick. In der Schlussszene taucht Penny vor dem Hangar auf und fliegt mit Maverick in seiner P-51 Mustang in den Sonnenuntergang.

Bereits im Oktober 2010 wurde berichtet, dass Paramount dem Produzenten Jerry Bruckheimer und Top-Gun-Regisseur Tony Scott ein Angebot für eine Fortsetzung vorgelegt habe, die von Christopher McQuarrie geschrieben werden und in der Tom Cruise in einer kleineren Nebenrolle erneut auftreten sollte. Schon im Jahr zuvor wurde Bruckheimer auf eine mögliche Fortsetzung angesprochen, äußerte aber zunächst Bedenken, da sich das TOPGUN-Programm der United States Navy seit dem ersten Film grundlegend verändert hätte und nun der Fokus in der Ausbildung weniger auf spektakulären Luftkämpfen, sondern mehr auf Bombenabwürfen liege. Ein Jahr später wurden Ashley Miller und Zack Stentz als neue Drehbuchautoren des Films bekanntgegeben, wobei unklar blieb, ob Maverick weiterhin die zentrale Figur sein würde.

Nach den Plänen von Paramount und dem Kofinanzierer Skydance Productions, dessen Gründer David Ellison als großer Fan des Originalfilms und treibende Kraft hinter der Fortsetzung gilt, sollte Top Gun 2 ursprünglich ab Anfang 2013 gedreht werden und 2014 in die Kinos kommen. Die Handlung, zu Teilen auch auf einer Story von Peter Craig basierend, sollte sich dabei um die Rolle von Drohnen in der modernen Luftkriegsführung konzentrieren. Mit dem Tod von Tony Scott im August 2012 wurde das Filmprojekt jedoch vorübergehend auf Eis gelegt.

Obwohl Bruckheimer im Folgejahr die geplante Realisierung des Films bekräftigte, wurden erst im Juni 2015 weitere Informationen vermeldet, als Justin Marks als neuer Drehbuchautor vorgestellt wurde. Im Juni 2017 wurde mit Joseph Kosinski, der zuvor beim Film Oblivion aus dem Jahr 2013 mit Cruise zusammenarbeitete, ein neuer Regisseur verpflichtet und ein Starttermin im Juli 2019 bekanntgegeben. Kosinski traf sich zuvor mit Cruise in Paris und konnte den Hauptdarsteller und Produzenten von seinen Story-Ideen sowie Ansätzen für die Umsetzung überzeugen. Das finale Drehbuch wurde letztendlich von Christopher McQuarrie, Ehren Kruger und Eric Warren Singer geschrieben. Der finale Handlungsstrang, in dem Maverick und Rooster eine feindliche F-14 Tomcat stehlen und entkommen, wurde dabei durch den US-amerikanischen Piloten Bob Hoover inspiriert, der im Zweiten Weltkrieg eine gestohlene Focke-Wulf Fw 190 zur Flucht aus der Kriegsgefangenschaft benutzte.

Ursprünglich sollte der Film auch vom chinesischen Internet-Unternehmen Tencent Pictures co-finanziert werden, wobei die Firma mehrere Millionen US-Dollar für 12,5 % der Anteile am Film investieren wollte. Ende 2019 zog sich Tencent allerdings aus dem Projekt zurück, da negative Reaktionen der Kommunistischen Partei Chinas befürchtet wurden.

Nachdem bereits früh die Verpflichtung von Tom Cruise für die Fortsetzung festgestanden hatte, wurde im Juni 2018 auch die Rückkehr von Val Kilmer verkündet. Da dieser aufgrund von Kehlkopfkrebs seine Stimme verloren hatte, wurde für den Film vom britischen Softwareunternehmen Sonatic mithilfe einer künstlichen Intelligenz und alter Tonaufnahmen von Kilmer eine computergenerierte Stimme erstellt, die im Film jedoch nicht eingesetzt wurde. Im Juli 2018 wurde Miles Teller als Sohn von LTJG Nick 'Goose' Bradshaw und Schützling von Maverick verpflichtet, nachdem Cruise zuvor auch mit Glen Powell und Nicholas Hoult Testaufnahmen durchgeführt hatte. Powell erhielt die Nebenrolle des Lt. Jake 'Hangman' Seresin. Später folgten die Verpflichtungen von Jennifer Connelly, Ed Harris, Jon Hamm, Lewis Pullman, Monica Barbaro, Charles Parnell, Jay Ellis, Bashir Salahuddin, Danny Ramirez und Manny Jacinto. Letztendlich wurde die Besetzung durch Chelsea Harris, Kara Wang, Jack Schumacher, Greg Tarzan Davis, Jake Picking, Raymond Lee, Jean Louisa Kelly und Lyliana Wray vervollständigt. Ursprünglich sollte auch Thomasin McKenzie der Besetzung angehören und als Tochter der Figur von Connelly zu sehen sein. Aufgrund von Terminüberschneidungen mit dem Netflix-Film Lost Girls musste sie das Projekt allerdings verlassen. Ebenso war Lewis Hamilton für die Nebenrolle eines Piloten vorgesehen, konnte aufgrund der noch laufenden Formel-1-Saison allerdings nicht an den Dreharbeiten teilnehmen. Alle für die Darstellung von Militärangehörigen eingesetzten Schauspieler, Doubles und Statisten mussten den Vorgaben der entsprechenden Teilstreitkräfte für Größe, Alter, Gewicht, Uniform, Körperpflege, Erscheinungsbild und Verhalten ihrer Soldaten und Offiziere entsprechen.

Für die Filmmusik war wie beim Vorgängerfilm Harold Faltermeyer verantwortlich. Unterstützung bekam er dabei von Hans Zimmer und Lorne Balfe. Des Weiteren nahm Kenny Loggins eine neue Version des Liedes Danger Zone auf. Lady Gaga steuerte zum Soundtrack das Lied Hold My Hand bei, das sie zusammen mit BloodPop komponierte. Ryan Tedder und seine Band OneRepublic schrieben ergänzend den Song I Ain’t Worried.

In Vorbereitung auf die Dreharbeiten legten die Filmemacher das Drehbuch im Pentagon der US Navy vor, wodurch sie Drehgenehmigungen für Militärstützpunkte sowie Flugzeugträger und Zugang zu weiteren Militäreinrichtungen samt Personal in Kalifornien, Nevada und Washington erhielten. Auch das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten prüfte das Drehbuch; es stelle so sicher, dass das Verteidigungswesen realitätsgerecht ('accurately') dargestellt werde. Überdies wurde vertraglich festgehalten, dass dem Ministerium vor der Veröffentlichung ein Rohschnitt zur Verfügung gestellt werden sollte, um diesen mit der ursprünglichen Drehbuchfassung abgleichen zu können. Im Gegenzug wurden dem Filmteam Militärexperten zur Verfügung gestellt; außerdem erfasste das Ministerium, wie viele Flugzeuge, Schiffe und Bodengüter für den Film benötigt werden würden. So wurde es durch einen Abgleich mit Trainingsplänen von Jagdgeschwadern und Schiffen ermöglicht, dass echte Übungseinsätze im Film zu sehen waren. Die Produktion musste dabei allerdings zusichern, jegliches Filmmaterial sofort zur Überprüfung freizugeben, sodass gegebenenfalls sensible Aufnahmen gelöscht oder der Navy übergeben werden konnten.

Von Beginn an verfolgten Regisseur Joseph Kosinski und Hauptdarsteller Tom Cruise den Plan, so viele Flugszenen wie möglich mit den Darstellern in echten Kampfjets zu drehen, unter anderem, um so die g-Kräfte realistisch darstellen zu können. Cruise selbst stellte daher gemeinsam mit der Navy und der United States Navy Fighter Weapons School für alle Darsteller ein Trainingsprogramm zusammen. Die Schauspieler übten dabei zunächst das Überleben unter Wasser und den Umgang mit dem Schleudersitz. Im Anschluss folgte ein dreimonatiges Flugtraining, bei dem die Darsteller anfangs mit den einmotorigen Flugzeugen Cessna 172 und Extra 300 unter Trainer Chuck Coleman ein Gefühl fürs Fliegen bekommen sollten. In einem zweiten Schritt flogen die Schauspieler in einer Aero L-39 mit, ehe sie in F/A-18 Super Hornets trainieren durften. Neben der Gewöhnung an die g-Kräfte mussten die Darsteller dabei auch lernen, die im Flugzeug befestigten Kameras selbst zu bedienen und die richtige Beleuchtung auszuwählen, da es in den Maschinen keinen Platz für einen zusätzlichen Kameramann gab. Die generellen Vorbereitungen für die Flugszenen dauerten insgesamt 15 Monate, wobei über 3800 Storyboards angefertigt wurden.

Die offiziellen Dreharbeiten begannen am 31. Mai 2018 auf der Naval Air Station North Island in der San Diego Bay, wo man zwei Tage lang filmte. Der Drehstart musste dabei vor dem 1. Juli des Jahres erfolgen, damit das Filmprojekt finanzielle Zuschüsse vom kalifornischen Bundesstaat erhielt. Als Kameramann fungierte Claudio Miranda, der zuvor bereits beim Film Oblivion mit Regisseur Kosinski zusammenarbeitete. Hauptdrehort von Top Gun: Maverick war die Naval Air Station Fallon in Nevada, wo die echte TOPGUN-Flugschule beheimatet ist. Ende August 2018 wurden Flugdeckoperationen auf dem Flugzeugträger Abraham Lincoln gedreht. Im Dezember desselben Jahres erfolgten zweiwöchige Aufnahmen in South Lake Tahoe, bei denen tieffliegende Hubschrauber und Motorräder zum Einsatz kamen. Zwei Monate später diente die Theodore Roosevelt als Kulisse. Zu den weiteren Drehorten zählten das Indian Wells Valley mitsamt dem Dorf Inyokern, die Naval Air Station Whidbey Island in Washington und die Naval Air Station Patuxent River in Maryland.

Für die Flugszenen bekam die Filmproduktion von der Navy die Erlaubnis, Kameras auf und in F/A-18 Super Hornets während echten Flugmanövern anzubringen, die von erfahrenen Piloten durchgeführt wurden. Im Zuge der Filmaufnahmen kam dabei ein neues Kamerasystem mit einer 6K-Bildauflösung zum Einsatz, bei dem gleichzeitig sechs IMAX-Kameras innerhalb des Cockpits verwendet wurden. Daneben wurde auch ein spezielles Kamera-Flugzeug verwendet, das von Flugkoordinator Kevin LaRosa Jr. gesteuert wurde. Pro Drehtag waren die Darsteller mehrmals in 90-Minuten-Zeitfenstern in der Luft und drehten ihre Szenen. Erst im Anschluss konnte das aufgenommene Filmmaterial am Boden von Regisseur Kosinski gesichtet und neue Anweisungen gegeben werden. Aus dieser Verfahrensweise resultierten rund 800 Stunden Bildmaterial, wobei die Produktion je Flugstunde mit einer F/A-18 Super Hornet rund 11.400 US-Dollar an die Navy zahlen musste. Das gesamte Budget für Top Gun: Maverick lag zwischen 152 und 170 Millionen US-Dollar, davon allein rund 12,5 Millionen als Gage für Hauptdarsteller Tom Cruise. Dieser flog selbst eine North American P-51 für den Film.

Die Szenen mit der „Darkstar“, einem fiktiven Hyperschallflugzeug, entstanden im November 2018 auf der Naval Air Weapons Station China Lake und in der Mojave-Wüste. Für die Dreharbeiten wurde ein maßstabsgetreues Modell gebaut, dessen Design und Details auf realen Entwürfen der unbemannten Lockheed Martin SR-72 aus den Skunk Works basieren, deren Logo auch auf dem Steuerhorn der Darkstar zu sehen ist. Der Typ der feindlichen Kampfflugzeuge wird im Film nicht genannt, sie entsprechen in ihrer Gestalt jedoch der russischen Suchoi Su-57, NATO-Codename Felon, und sind auf den im Film gezeigten Radarbildern mit der Bezeichnung 'Bandit' versehen.

Obwohl die Produktion darauf bedacht war, so viele reale Aufnahmen wie möglich zu drehen, wurden für den fertigen Film insgesamt über 2.400 VFX-Shots benötigt. So fügte das Spezialeffekteteam von Framestore unter der Leitung von VFX Supervisor Ryan Tudhope CGI-Flugzeuge, Raketen, Explosionen und Rauchschwaden nachträglich hinzu und bearbeitete oftmals auch den Hintergrund in Flugszenen digital. Außerdem wurden für Aufnahmen der Darsteller in der fiktiven „Darkstar“ oder der ausrangierten F-14 die entsprechenden Flugzeuge erst in der Postproduktion modelliert und eingefügt.

Im Juni 2017 verriet Cruise in einem Interview, dass die Fortsetzung den offiziellen Titel Top Gun: Maverick tragen werde. Erstes Bildmaterial wurde im Juni 2019 auf der Filmmesse CineEurope vorgestellt. Am 18. Juli 2019 wurde im Rahmen der San Diego Comic-Con International ein erster Trailer veröffentlicht; ein zweiter folgte am 16. Dezember 2019 und der finale Trailer am 29. März 2022.

Bevor Top Gun: Maverick regulär in die Kinos kam, sollte er exklusiv im Pentagon vorgeführt werden. Zudem erhielt das Verteidigungsministerium Filmplakate und zehn DVDs für Schulungen und für „historische Zwecke“. Eine erste öffentliche Aufführung des Films erfolgte am 28. April 2022 im Rahmen der CinemaCon in Las Vegas. Die offizielle Weltpremiere fand am 4. Mai 2022 auf der Midway in San Diego statt. Im Anschluss wurde der Film am 18. Mai 2022 auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes und am darauffolgenden Tag bei einer Royal Film Performance in London aufgeführt. In Cannes wurde Cruise bei der Premiere mit einer Flugshow der französischen Kunstfliegerstaffel und einer unangekündigten goldenen Ehrenpalme geehrt.

Top Gun: Maverick sollte ursprünglich am 12. Juli 2019 in die US-amerikanischen Kinos kommen. Später wurde der US-Starttermin zunächst auf den 26. Juni 2020 verschoben, um so der Produktion zeitlich die Ausarbeitung der komplexen Flugsequenzen zu ermöglichen. Im Zuge der COVID-19-Pandemie wurde der US-Kinostart erneut zuerst auf den 23. Dezember 2020, dann auf den 2. Juli 2021, im Anschluss auf den 19. November 2021 und schließlich auf den 27. Mai 2022 verlegt. In Deutschland und der Deutschschweiz startete der Film bereits einen Tag zuvor in den Kinos. Eine direkte Veröffentlichung auf Streamingdiensten während der Pandemie stand laut Cruise zu keinem Zeitpunkt zur Debatte.

Um auch einen Kinostart in China zu begünstigen, wurden die Flaggen Japans und Taiwans von der Jacke der Hauptfigur in ersten Trailern digital entfernt. Trotzdem lehnten die chinesischen Zensurbehörden eine Veröffentlichung des Films in der Volksrepublik ab. Als Reaktion darauf waren in der finalen Kinofassung wieder die Originalflaggen zu sehen.

Anfang Juni 2022 reichten die Erben des israelischen Autors Ehud Yonay eine Klage gegen Paramount am kalifornischen Bundesgericht ein, da das Filmstudio nach ihrer Darstellung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Top Gun: Maverick kein Verfilmungsrecht mehr besaß. Ehud Yonay hatte 1983 im California Magazine die „Top-Guns“-Story veröffentlicht, auf der später der Film Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel basierte. Yonays Erben forderten im Jahr 2018 gemäß einer 35-Jahre-Klausel die Rechte am Werk zurück, was im Januar 2020 in Kraft trat. Paramount soll zu diesem Zeitpunkt über den Rechteverlust unterrichtet worden sein, sich aber nicht um eine neue Lizenz bemüht haben. Das Filmstudio selbst gab an, dass Top Gun: Maverick bereits vor Auslauf des Vertrages zu einem großen Teil fertiggestellt wurde und sowieso nicht auf urheberrechtlich geschützten Teilen des Ausgangsmaterials, sondern nur auf realitätsgetreuen Tatsachen basiere. Nach Darstellung von Yonays Erben wurde der Film hingegen erst im Mai 2021 komplettiert. Aus diesem Grund versuchten sie die Veröffentlichung von Top Gun: Maverick zwei Wochen vor der geplanten Premiere im Mai 2022 per Unterlassungsklage zu unterbinden. Im August 2022 reichte Paramount einen Antrag auf Abweisung der Klage ein, der im November des Jahres von Richter Percy Anderson abgelehnt wurde. In der Begründung hieß es, da deutliche Ähnlichkeiten zwischen der Vorlage und dem Film zu erkennen wären, sei eine mögliche Urheberrechtsverletzung für die Fortführung des Verfahrens ausreichend gut begründet. Im April 2024 wies Anderson die Klage gegen Paramount vollumfänglich zurück und stellte in seiner Urteilsbegründung fest, dass bis auf faktenbasierte Überschneidungen kaum Ähnlichkeit zwischen den Werken bestehe und somit keine Urheberrechtsverletzung vorliege.
Im Februar 2024 reichte der Schauspieler Barry Tubb, der im ersten Teil den Piloten Wolfman verkörperte, eine weitere Klage gegen Paramount wegen der vertraglich nicht autorisierten Nutzung seines Konterfeis in der Fortsetzung ein. Bei der von Tubb beanstandeten Szene handelt es sich um die Einblendung eines alten Behind-the-Scenes-Bildes, an dem das Filmstudio Änderungen vorgenommen habe und daher nach seiner Darstellung nicht mehr das Urheberrecht besitze.
Eine dritte Klage gegen Paramount folgte im April 2025, als Shaun Gray, der Cousin des Drehbuchautors Eric Warren Singer, beanstandete, er habe für Top Gun: Maverick zentrale Actionszenen geschrieben, ohne dafür finanziell entschädigt oder in den Filmcredits genannt worden zu sein. Der ehemalige Navy-Kampfpilot J. J. Cummings, der selbst als Berater an der Filmproduktion beteiligt war, bestätigte diese Darstellung Grays.

Top Gun: Maverick wurde in der Filmpreissaison 2022/23 bisher für über 130 Auszeichnungen nominiert, von denen das Werk mehr als zwei Dutzend gewinnen konnte. Bei der Oscarverleihung 2023 kam der Film auf sechs Nominierungen, darunter in der Kategorie Bester Film, und wurde letztlich in der Kategorie Bester Ton ausgezeichnet.

Ende Mai 2022 zeigte sich der Darsteller Miles Teller offen für eine Fortsetzung und gab an, dass er den Verantwortlichen einen Film mit dem Titel Top Gun: Rooster über seine Figur gepitcht habe. Fast zeitgleich äußerte sich der Produzent Jerry Bruckheimer allerdings, dass es noch keine konkreten Pläne für eine Fortführung der Geschichte gäbe. Trotzdem kam es zu Gesprächen über eine Fortsetzung zwischen Hauptdarsteller Tom Cruise und Teller, wie letzterer im Juli 2022 berichtete. Im Januar 2024 kündigte Paramount schließlich einen dritten Top-Gun-Film offiziell an, der sich seit Herbst des Vorjahres in Entwicklung befindet. Neben Tom Cruise und Miles Teller soll auch Co-Darsteller Glen Powell für die Fortsetzung zurückkehren, während das Kreativteam erneut aus Regisseur Joseph Kosinski, Drehbuchautor Ehren Kruger und den Produzenten Jerry Bruckheimer sowie David Ellison besteht. Im November 2025 bestätigte Bruckheimer das Projekt erneut, räumte allerdings ein, dass es noch kein fertiges Drehbuch gäbe. Ein Kinostart vor 2028 wird als unwahrscheinlich angesehen.

Starttermine:
28.04.2022 USA Erstaufführung CinemaCon in Las Vegas
18.05.2022 Frankreich Sondervorführung Cannes Film Festival
26.05.2022 Deutschland Kinostart
27.05.2022 USA Kinostart
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Besetzung
Nr. Darsteller Rollenname Synchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Tom Cruise Capt. Pete 'Maverick' MitchellPatrick Winczewski  
2 Val Kilmer Adm. Tom 'Iceman' KazanskyTorsten Sense  
3 Miles Teller Lt. Bradley 'Rooster' BradshawRoman Wolko  
4 Jennifer Connelly Penny BenjaminClaudia Urbschat-Mingues  
5 Bashir Salahuddin CWO4 Bernie 'Hondo' ColemanChristoph Banken  
6 Jon Hamm Adm. Beau 'Cyclone' SimpsonSascha Rotermund  
7 Charles Parnell Adm. Solomon 'Warlock' BatesOliver Siebeck  
8 Monica Barbaro Lt. Natasha 'Phoenix' TraceRubina Nath  
9 Lewis Pullman Lt. Robert 'Bob' FloydFabian Oscar Wien  
10 Jay Ellis Lt. Reuben 'Payback' FitchBenjamin Stöwe  
11 Danny Ramirez Lt. Mickey 'Fanboy' GarciaSascha Werginz  
12 Glen Powell Lt. Jake 'Hangman' SeresinMartin Kautz  
13 Jack Schumacher Lt. Neil 'Omaha' Vikander  
14 Manny Jacinto Lt. Billy 'Fritz' Avalone  
15 Kara Wang Lt. Callie 'Halo' Bassett  
16 Greg Tarzan Davis Lt. Javy 'Coyote' MachadoMario Klischies  
17 Jake Picking Lt. Brigham 'Harvard' LennoxHenning Nöhren  
18 Raymond Lee Lt. Logan 'Yale' LeeSebastian Kluckerta  
19 Jean Louisa Kelly Sarah KazanskySusanne von Medvey  
20 Lyliana Wray AmeliaLilith Wennmachers  
21 Ed Harris Radm. Chester 'Hammer' CainWolfgang Condrus  
22 Chelsea Harris Admiral's Assistent  
23 Darnell Kirkwood Comms-Crew Techniker  
24 Austin Bowerman Comms-Crew Techniker  
25 Stephanie Andrea Barron Comms-Crew Techniker  
26 Alec Williams Cains Assistent  
27 Rachel Winfree Kellnerin  
28 Peter Mark Kendall Meek Engineer  
29 Ian Gary Jaded Engineer  
30 Bob Stephenson Senior Engineer  
31 Landon Gordon
(als Landon J. Gordon)
Kind in Raststätte  
32 Margaret Strabala
(als Margatet Strabala)
Air Control Officer  
33 Ryan Heilmann Air Control Officer  
34 Shantel Limbo Staff Sergeant  
35 James Handy Bartender Jimmy  
36 Whylip Lee Fuel  
37 Tristan Henry Surfaces  
38 Jason Robert Boles Mini Boss  
39 Brian Ferguson Fighter Pilot in Bar  
40 Chido Nwokocha Mission Controller  
41 Chaz Ingram Mission Controller  
42 Rachael Markarian Mission Controller  
43 Shannon Kane Mission Controller  
44 Norman Ralph Eliasen Mission Controller  
Nicht genannte Darsteller
45 Joseph Aro Navy-Pilot  
46 Sergio Briones Navy-Pilot  
47 Leland Campbell Navy-Pilot  
48 Ethan Cappello Navy-Pilot  
49 Erik Carpenter Trauergast  
50 Marshawn Chappell Trauergast  
51 Ernesto Silas Chaverri Fighter Pilot  
52 Carl Collanus Fighter Pilot  
53 Mark Anthony Cox Trauergast  
54 Randy Davison Trauergast  
55 Nancy DeMars Trauergast  
56 Jack Emmel Hard Deck Bartender  
57 India Everett Dark Star Operative  
58 Andre Franco Naval Officer  
59 Ghadir Trauergast  
60 Nicole Gilbert Zivilistin  
61 Gerren Hall Zivilist  
62 Ari Huber Island Bargast  
63 Orion James Zivilist  
64 Amy S. Johnson Trauergast  
65 Ryan Kanfer Navy Pilot  
66 Penelope Kapudija Offiezierstochter  
67 Mobin Khan Wissenschaftler  
68 Tommy Kijas Big Roy  
69 Kelli Lessie Trauergast  
70 Daniel Aryeh Lewis Fighter Pilot  
71 Doug Lito Trauergast  
72 John Luder Pentagon Senior Techniker  
73 Giulia Lupetti Mavericks mitarbeiterin  
74 Molly Malin Kundin  
75 Luke Matheis Puppet  
76 Jennifer Messina Zivilistin  
77 Alan Mundrake Texas Pilot  
78 Jill Pancio Trauergast  
79 Tom Parks Würdenträger  
80 Kevin Pitcairn Trauergast  
81 James Quach Verkäufer  
82 Wyomi Reed Dark Star Battalion  
83 Douglas Rouillard Stolperer  
84 Brandon Rush Flight Deck Officer  
85 Janett Salas Militär  
86 Filip Sertic Naval Officer  
87 Lady Conny Sharples PT Instructor  
88 Roberta Sparta AdministratorinSvantje Wascher  
89 Giancarlo Sta Cruz Zivilist  
90 John Stableforth Motorradfahrer  
91 Catherine Shrader Taylor Zivilistin  
92 Madison A. Taylor Zivilistin  
93 John Visser Militärpolizist  
94 John Wilcox Admiral  
95 Alexandra Williams Krankenschwester  
96 Skylar Witte Zivilist  
97 Jason Woods Mann in Uniform  
98 Charlotte Xia Naval Officer  
99 Meg Ryan
(Archivaufnahmen)
CaroleJanina Richter  
Stuntmen
100 John Arbuckle   
101 Bobby E. Brown Jr.   
102 Bryan Cartago   
103 Tom Crisp
(für Glen Powell als Thomas Crisp)
  
104 Shane Daniels   
105 Julius Denem   
106 Michael J. Fisher
(als Michael Fisher)
  
107 Kris Jeffrey
(als Kris A. Jeffrey)
  
108 Scott Kartvedt
(stunt pilot)
  
109 Jess King   
110 Scott Lang
(als Scott Alexander Lang)
  
111 Michelle Lee   
112 Matt Moore   
113 Matthew Moss   
114 Randy Peters   
115 Austin Priester   
116 Rex Reddick   
117 Jimmy N. Roberts   
118 Jonathan Spano   
119 Christopher Tardieu
(für Miles Teller)
  
120 Mallory Thompson   
121 Gino Woulard   
122 Nico Woulard   
Ungenannte Stuntmen
123 Nicolas Bosc   
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Stab
Musik
Hans Zimmer, Harold Faltermeyer, Lady Gaga, Lorne Balfe
Drehbuch
Christopher McQuarrie (Buch), Ehren Kruger (Buch), Eric Warren Singer (Buch), Justin Marks (Geschichte), Peter Craig (Geschichte)
Stunt-Koordinator
Casey O'Neill
Kamera
Claudio Miranda
Schnitt
Eddie Hamilton, Raja Jambulingam
Produktionsfirmen
Paramount Pictures, Skydance Media, Jerry Bruckheimer Films, Don Simpson/Jerry Bruckheimer Films, New Republic Pictures
Produktionsleitung
Anish Devanpally (postproduktion), David E. Hall (postproduktion), Tommy Harper, Akshara A Iyer, Christie Kwan (supervisor), Leeann Stonebreaker, Wyck Godfrey (Studiobeauftragter), Samar Pollitt, Brian Robbins (Studiobeauftragter)
Ton
Chris Burdon (Mischung: Nachbearbeitung), Tom Caton (auslegerfahrer), Lawrence L. Commans (auslegerfahrer), James Mather (supervisor als James H. Mather), Steve Morris (Tonmeister), Al Nelson (supervisor), Jon Null (mischung), Bjorn Ole Schroeder (supervisor als Bjørn Schroeder), Mark Taylor (Mischung: Nachbearbeitung), Mark Weingarten (Mischung), Lloyd Dudley (Mischung: 2nd unit), Jeffory Haddad (Mischung: 2nd unit), Ren Klyce (Mischung: Nachbearbeitung), Scott R. Lewis (Mischung: Nachbearbeitung), Fred Runner (Mischung: San Francisco )
Spezialeffekte
Intelligent Species, Method Studios, Moving Picture Company (MPC), Lola Visual Effects, Blind, Proof, Gentle Giant Studios, Lux Machina Consulting, Moving Picture Company (MPC), Matthew J. Downey, Cory Faucher, Scott R. Fisher, William P. McGinley, Jim Rollins
Regieassistent
Scott Robertson (1st AD), Stewart Hamilton (1st AD), Marlon Beyer Rieger (3rd AD), Jacob Brades (2nd AD: Lufteinheit), Robert E. Kay (2nd AD), Andrew Stahl (2nd AD), Ryan Newberry (2nd 2nd AD), Alex Reid (2nd 2nd AD), Tom Rye (2nd AD)
Continuity
Rebecca Boyle, Mark Jones, Bryan Sundstrom
Drehorte
Lori A. Balton (scout), Mike Fantasia, Luke Stevenson
Szenenbild
Jeremy Hindle
Bauten
A. Todd Holland, Paul Laugier, David Meyer, Lauren E. Polizzi, Clint Wallace
Ausstattung
Jan Pascale, Robbie Duncan (Requisite), Kris Peck (Requisite)
Besetzung
Denise Chamian
Kostüme
Marlene Stewart
Maske
Elena Arroy, Felicity Bowring, Alice Moore (für Tom Cruise), Vasilios Tanis (für Jennifer Connelly)
Frisuren
Jules Holdren, Anne Morgan (für Jennifer Connelly), Courtney Ullrich
Technische Beratung
Brian Maclean Ferguson ( Luftaufnahmen), J.J. Cummings (Luftaufnahmen), Michael Neipris (marine)
Technische Beratung
Walter O'Brien (Luftaufnahmen)
Titeldesign
Ben Hurand (Vorspann), Ben Schoen (Abspann), Josh Schoen (Abspann), Danny Yount (Vorspann)
Tiertraining
Karin McElhatton
Gewidmet
Tony Scott
Produzent
Jerry Bruckheimer, Tom Cruise, David Ellison, Christopher McQuarrie, Dana Goldberg (EP), Don Granger (EP), Tommy Harper (EP), Chad Oman (EP), Mike Stenson (EP), John K. Campbell (AP: Jerry Bruckheimer Films als John Campbell), Emily Cheung (AP), Don Ferrarone (AP), Melissa Reid (AP)
Regie
Joseph Kosinski, Eric Schwab (2nd unit), Spencer Taylor (zweiter zweiter regisseur), Nadeem Ashayer (zweiter zweiter regisseur )
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Soundtrack
Typ Titel Label Land Datum
OST Top Gun Maverick USA
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