Der amerikanische Bürgerkrieg strebt seinem Ende entgegen. Der Cowboy Clayton begleitet einen alten Freund, der eine Farm kaufen möchte. Bezahlt werden sollte mit der Währung der Südstaaten, weshalb der Vertrag nicht zustande kommt, da die nun wertlos geworden ist. Während dieser Verhandlungen wird Claytons Schwester im Hotel, in dem beide abgestiegen waren, von Jack Blood und einem Komplizen ermordet. Als Clayton Hilfe vom Sheriff verlangt, wird ihm diese verwehrt. Clayton macht sich deshalb selbst auf die Suche nach den Mördern und findet sie auf einer ländlichen Ranch, wo eine ganze Gruppe von Banditen lebt und zwei junge Frauen wie Sklavinnen gefangen hält. Clayton schleust sich ein und erfährt von den Frauen, dass der Geschäftsmann Mallek den Südstaaten Waffen liefert und alles daransetzt, den Krieg weiterzuführen. Ein anstehendes Treffen zwischen Spitzenvertretern der Nord- und Südstaaten gefährdet diese Interessen, weshalb Mallek 100.000 $ für den bietet, der auf das Treffen einen Anschlag verübt. Auf der Ranch wird Marisol, eine der Frauen, getötet, während die andere, Aloma, mit Clayton entkommt. Clayton kann nicht nur den Mörder seiner Schwester töten und das Treffen der Armeevertreter ermöglichen, sondern unterstützt die Banditen, sich gegenseitig zu eliminieren, da jeder das ausgesetzte Geld für sich alleine erhalten möchte. Clayton nimmt das Geld und reitet mit Aloma zum Kauf der Farm.
Die Außenaufnahmen entstanden in der Region Almería und in der Gegend um Turre.
Der Arbeitsausschuss der FSK gab den Film nur mit sechs Schnitten frei, von denen der Hauptausschuss eine Woche später zwei wieder kassierte und der Rechtsausschuss drei Wochen danach auch die restlichen aufhob. Als Begründung wurde angegeben, die beanstandeten Szenen fielen "nicht so aus den sonstigen Rohheiten des Films heraus, daß gerade ihre Entfernung notwendig erscheint." |