Der ehemalige Offizier Sabata kommt in die Stadt Dougherty. Während er einen Drink in der Bar nimmt, wird die Bank des Ortes von einer Bande ausgeraubt, die einen stabilen Metallsafe mit 100.000 $ an Armeegeldern mit sich nimmt. Sabata setzt den Räubern hinterher und bringt das Geld nebst einem Wagen voller Leichen zurück. Dann trifft er auf einen alten Bekannten, Banjo, der sich ebenfalls in der Stadt aufhält. Auch mit den beiden kauzigen Gestalten Carrincha, einem komischen Dicken, und Indio, einem stummen Akrobaten und Zeugen des Raubes, freundet er sich an. Als Belohnung für die Aufklärung des Überfalles verlangt Sabata 5.000 $. Er findet heraus, dass die beiden angesehenen Bürger Stengel und Richter O’Hara sowie der Saloonbesitzer Ferguson hinter dem Überfall stecken, da sie mit den Versicherungssummen planten, Land zu kaufen, das sie teuer für die geplante Eisenbahnlinie weiterverkaufen wollten. Mit Carrincha und Indio versucht er, Stengel und seiner Armee gegenüber dieses Wissen auszunützen, während auch Banjo Interesse an dem Geld hat und versucht, es Sabata abzunehmen. Sabata entgeht Mordanschlägen und kann seine überragenden Fähigkeiten zu seinem Vorteil einsetzen. In einem Showdown bekommen alle Betrüger den verdienten Lohn; die Hintermänner sterben, Banjo wird von Sabata das Leben geschenkt.
Der Film entstand größtenteils in Italien, mit einigen Außenaufnahmen in Tabernas.
Der Text zur deutschen Version des Titelliedes Sabata, der Rächer wurde von Michael Kunze geschrieben. |