Die skrupellose Journalistin Mary O’Donnell bringt Sheriff Randall dazu, den Helden der mexikanischen Revolution „El Salvador“ entfliehen zu lassen, sodass sie ihn zum Revolutionär Tomás führen kann, wo er für den Beginn eines neuen Aufstandes erwartet wird. Der Sheriff, der weiß, dass Mary den Revolutionär nicht kennt, lässt statt des bereits Toten den Banditen Lozoya frei, der mit Hilfe des als Pfarrer verkleideten selbsternannten russischen Prinzen Dimitri Orlowski entkommen kann. Dieser wiederum hat eigene Interessen: Er weiß, dass nur Lozoya die genaue Lage eines vergrabenen Goldschatzes kennt. Lozoya und Orlowski sind wesentlich mehr interessiert an dem Schatz als an den politischen Zielen der Revolutionäre. Als sie das Gold tatsächlich finden, werden sie von den Truppen der mexikanischen Armee um General Huerta festgenommen, der sie zum Tode verurteilt. Mary kann beide befreien; nun wollen sie die Revolutionäre gegen die regulären Truppen führen, um so ihr Gold wiederzuerlangen. Sie lassen sich aber von den politischen Ideen überzeugen und verteilen nach dem Sieg über Huerta die Beute unter den armen Peones. Mary veröffentlicht die Pläne der beiden, die Revolution in Guatemala zu unterstützen.
Das Drehbuch basiert auf Lewis B. Pattens The Killer from Yuma.
Der Film erhielt zum Kinostart eine Freigabe ab 18 Jahren und lief in einer auf 109 Minuten gekürzten Fassung. Die Videofassung war vom 18. Dezember 1982 bis 31. Oktober 2006 indiziert. Im März 2007 erhielt der Film eine Freigabe ab zwölf Jahren. |