Der Herr der Ringe: Die Gefährten
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FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH (München)
Dialogbuch: Andreas Fröhlich
Dialogregie: Andreas Fröhlich
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Der Herr der Ringe: Die Gefährten
The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring
USA; Neuseeland 2001 - 229 Min.
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Inhalt

Die Gefährten erzählt zunächst in einem Prolog, wie im Zweiten Zeitalter Mittelerdes die Ringe der Macht geschmiedet und jeweils den Elben-, Zwergen- und Menschenherrschern gegeben wurden. Durch einen Betrug gelangte auch der Dunkle Herrscher Sauron an das Wissen der Kunst des Ringeschmiedens und schuf den Einen Ring. Auf diesen ließ er einen Großteil seiner Macht übergehen und will mit dessen Macht alle anderen Ringe beherrschen und ganz Mittelerde erobern. Trotzdem gelang es den freien Völkern Mittelerdes in einer großen Schlacht, Sauron zu bezwingen. Prinz Isildur schnitt den Einen Ring von Saurons Finger und nahm ihn an sich, weigerte sich jedoch, ihn zu zerstören und Sauron damit endgültig zu vernichten. Er wurde schließlich bei einem Überfall durch Orks getötet, und der Ring sank auf den Grund des Flusses Anduin. 2500 Jahre später, als der Ring schon fast in Vergessenheit geraten war, fand ihn Sméagol, ein Halbling, der durch den Ring mit der Zeit zur widerlichen Kreatur Gollum wurde. Der Ring, der einen eigenen Willen besitzt und alle Wesen verdirbt, die ihn für längere Zeit tragen, vergiftete Gollums Geist fünfhundert Jahre lang, bis er sich auf die Suche nach einem neuen Träger machte und unbeabsichtigt dem Hobbit Bilbo Beutlin in die Hände fiel. Die eigentliche Handlung beginnt nun – 60 Jahre später – im Auenland, dem Wohnort der meisten Hobbits. Bilbo entschließt sich an seinem 111. Geburtstag (solch ein hohes Alter hatte er nur dank der magischen Fähigkeiten des Ringes erreicht) von dort fortzugehen und seinem Neffen Frodo Beutlin den Ring zu vermachen. Durch das Studium alter Aufzeichnungen findet der Zauberer Gandalf heraus, dass es sich bei diesem um den Ring des dunklen Herrschers Sauron handelt. Sauron, dessen Geist im Laufe der Jahrhunderte wieder erstarkt ist, ist in sein altes Reich Mordor zurückgekehrt und lässt seine Diener, die Nazgûl, nach dem Ring suchen, mit dem er seine gesamte, frühere Macht wiedererlangen könnte. Frodo muss daher aus seiner Heimat fliehen, um diese nicht in Gefahr zu bringen. Sein Gärtner und Freund Samweis Gamdschie sowie seine Cousins Meriadoc „Merry“ Brandybock und Peregrin „Pippin“ Tuk schließen sich ihm nacheinander an. Gandalf reist in der Zwischenzeit nach Isengart, um den Ältestens seines Ordens, Saruman den Weißen, um Hilfe im Kampf gegen Sauron zu bitten. Dieser ist jedoch bereits von der Macht des Ringes verblendet und beansprucht ihn für sich selbst. Nachdem Gandalf sich weigert, ihm zu helfen, wird er von Saruman nach einem kurzen Kampf auf die Zinne seines Turms Orthanc gesperrt. Die Hobbits flüchten derweil vor ihren Verfolgern, den Nazgûl, nach Bree, wo ein Treffen mit Gandalf verabredet war, der jedoch in Isengart festgehalten wird. Stattdessen treffen die Hobbits in der Taverne auf einen zwielichtig anmutenden Waldläufer namens Streicher, der sich ihnen als Führer zur Elbenstadt Bruchtal anbietet, was die Hobbits nach kurzem Zögern annehmen. In der Nacht kommt es zum Angriff durch die Nazgúl, die die Hobbits nach Bree verfolgt haben. Durch eine List von Streicher, der die Hobbits unbemerkt in einem anderen Zimmer untergebracht hat, können die Hobbits jedoch unverletzt entkommen. Dabei erzählt ihnen Streicher, dass die Nazgúl die nunmehr untoten Geister früherer Menschkönige sind, die von Sauron durch die ihnen übergebenen Ringe korrumpiert wurden und nun Sklaven seines Willens sind. Auf der Reise nach Bruchtal wird Frodo bei einem Angriff der Nazgûl durch eine vergiftete Morgul-Klinge schwer verletzt. Durch die Hilfe der Elbin Arwen, die ihnen in der Wildnis begegnet, gelangt er noch rechtzeitig nach Bruchtal. Die Ringgeister werden dabei von den Fluten des sich auf Arwens Befehl hin aufbäumenden Flusses Bruinen fortgerissen. In Bruchtal wird Frodo schließlich von Arwens Vater Elrond, dem Herrn von Bruchtal, geheilt. In Bruchtal entscheidet ein Rat aus Vertretern der freien Völker Mittelerdes, dass eine Gemeinschaft von neun Gefährten den Ring nach Mordor bringen soll, um ihn dort zu vernichten. Hier offenbart Streicher nun seine wahre Identität als Aragorn, dem letzten Nachfahren Isildurs und somit rechtmäßiger Thronerbe von Gondor. Die Gemeinschaft besteht aus dem Zauberer Gandalf, der vom Adler Gwaihir aus Isengart befreit wurde, den Hobbits Frodo, Sam, Pippin und Merry, den Menschen Aragorn und Boromir, Sohn des Truchseß Denethor von Gondor, dem Elb Legolas, Sohn von König Thranduil von Düsterwald, und dem Zwerg Gimli, dessen Vater Glóin einst mit Bilbo und Thorin zum Einsamen Berg wanderte. Auf dem Weg nach Mordor müssen die Gefährten das Nebelgebirge überwinden. Der Versuch, dieses am Berg Caradhras zu überqueren, scheitert an einem von Saruman ausgelösten Schneesturm. Deshalb beschließen sie, einen Umweg durch die Minen von Moria, einer einst blühenden Zwergenstadt, zu nehmen. Dort finden sie die Überreste von einigen Zwergen aus Gimlis Stamm vor, die sich vor vielen Jahren unter der Führung Balins nach Moria gewagt hatten mit dem Ziel, die mittlerweile von Orks überrannte Mine zurückzuerobern. Dort kommt es zu einem Kampf mit einigen Orks und einem Höhlentroll, aus dem die Gemeinschaft zunächst als Sieger hervorgeht. Schließlich taucht jedoch ein Balrog auf, ein Dämon aus der Unterwelt, der einst von den Zwergen bei ihrem Schürfen nach Mithril aufgescheucht wurde und der deren Reich in Moria schließlich vernichtete. Auf der Brücke von Khazad-dûm stellt sich Gandalf schließlich dem Balrog, um diesen aufzuhalten und der Gemeinschaft die Flucht zu ermöglichen. Beide stürzen während des Kampfes zusammen in eine Schlucht, und seine Gefährten müssen die Reise ohne ihn fortsetzen. Sie erreichen das Elbenreich Lórien, das von der Elbenfürstin Galadriel und ihrem Mann Celeborn regiert wird. Dort schaut Frodo in Galadriels Spiegel und erkennt die Gefahren, die noch vor ihm liegen. Er bietet Galadriel den Ring an, die - selbst Ringträgerin - diesem Angebot nach einigem Ringen widerstehen kann. Galadriel überreicht bei der Abreise allen Gefährten Geschenke, die ihnen bei ihrer weiteren Reise noch von großen Nutzen sein werden. Frodo Beutlin bekommt von Galadriel eine Phiole mit dem Licht von Earendils Stern. Mit den Booten, die sie von den Elben Lóriens bekommen haben, fahren die Gefährten auf dem Anduin flussabwärts bis nach Parth Galen. Die Gemeinschaft wird auf dem Weg dorthin von Uruk-hai, von Saruman gezüchtete große Orks, verfolgt. Boromir erliegt der Kraft des Ringes und will Frodo zunächst überreden, mit ihm nach Minas Tirith zu kommen und den Ring gegen Sauron einzusetzen. Als Frodo jedoch ablehnt, versucht Boromir ihm den Ring gewaltsam abzunehmen. Frodo ergreift die Flucht und beschließt, allein weiterzureisen, denn Boromirs gewalttätiger Übergriff hat ihm gezeigt, dass alle in seiner Nähe in Gefahr laufen würden, ebenfalls vom Ring verführt zu werden. Auf dem Gipfel des Amon Hen begegnet er Aragorn, der diese Gefahr ebenfalls erkennt und Frodo schweren Herzens ziehen lässt. In Parth Galen kommt es zu einem Endkampf mit den Uruk-hai, bei dem die Gemeinschaft auseinandergerissen wird. Boromir, der wieder zu Sinnen gekommen ist, versucht allein, die Hobbits Merry und Pippin vor der angreifenden Übermacht der Uruk-hai zu beschützen. Dabei wird er jedoch von mehreren Pfeilen tödlich getroffen und Merry und Pippin werden von den Uruk-hai verschleppt. Als endlich Aragorn, Legolas und Gimli zum Schlachtfeld kommen, finden sie nur noch den schwer verwundeten Boromir vor, der in Aragorns Armen stirbt. Sam findet Frodo, als dieser allein in eines der Elbenboote steigt. Beide reisen jetzt ohne die anderen Gefährten weiter. Aragorn, Legolas und Gimli hingegen beschließen, die verschleppten Hobbits zu befreien, und nehmen die Verfolgung auf. Der Film endet damit, dass Frodo und Sam auf die Emyn Muil hinabblicken und sich auf den Weg machen.

Obwohl er einen mit einer Spieldauer von drei Stunden ungewöhnlich langen Kinofilm drehte, musste Regisseur Peter Jackson die Handlung des Buches kürzen. Darüber hinaus wich das Team an mehreren Stellen aus dramaturgischen Gründen vom Handlungsstrang der Romanvorlage ab.
So stellt der Film der eigentlichen Handlung einen Prolog voran, der die komplizierte Vorgeschichte kurz szenisch zusammenfasst und von Galadriel gesprochen wird. Auch Ralph Bakshi hatte in seinem Zeichentrickfilm bereits auf dieses Mittel zurückgegriffen. Tolkien hingegen erklärt die Hintergründe in seinem Buch nicht, sondern lässt Protagonisten und Leser das wahre Ausmaß der Gefahr und der Identität des Ringes schrittweise entdecken. Außerdem lässt der Film größere Zeitabschnitte aus. Zwischen der Übergabe des Rings an Frodo und dem erneuten Auftauchen Gandalfs vergehen in der Romanvorlage 17 Jahre. Auch der Aufbruch Frodos aus dem Auenland gestaltet sich im Roman langsamer als im Film: Frodo verkauft das Anwesen Beutelsend an seine Verwandten (die von Bilbo verachteten Sackheim-Beutlins) und inszeniert sein Fortgehen als Umzug nach Krickloch, einem anderen Ortsteil des Auenlands. Meriadoc Brandybock (Merry) stößt in Tolkiens Geschichte erst später hinzu, und seine Entscheidung und die Peregrin Tuks (Pippins), Frodo zu begleiten, wird als besonderer Freundschaftsdienst betont, während das Treffen im Film mitten im Maisfeld des Bauern Maggot, von dem sie im Roman während der Begegnung mit dem Nazgúl aufgegriffen und bewirtet werden, eher zufällig stattfindet. Zudem ist Frodo im Roman bereits 50 Jahre alt, wirkt aber im Film wesentlich jünger, diese Änderung betrifft aber auch König Theoden in Teil 2, der in der Vorlage 75 Jahre alt ist, und andere Figuren der Trilogie.
Die Hobbits Merry und Pippin werden vor allem in den Auenland-Szenen stärker als Unruhestifter und Tunichtgute vorgestellt, als es Tolkien tat. Diese Rollen zieht sich durch die ganze Trilogie. Jackson erklärte in seinem Kommentar auf der DVD, dass er die Figuren dazu benutzte, mehr Komik in die Geschichte zu bringen.
Jackson strich die Kapitel im Alten Wald aus der Handlung. Bis heute gilt die Figur Tom Bombadil auch in der wissenschaftlichen Szene als eine der rätselhaftesten Figuren, wobei Tolkien selbst erklärte, dass sie für die Geschichte „eigentlich nicht wichtig ist“.[11] Der Abstecher in die Hügelgräber erklärt im Buch, woher die Hobbits die Dolche haben. Im Film bekommen sie sie von Aragorn.
In der Romanvorlage wird der Leser nicht direkt Zeuge, wie die Nazgûl in Bree die Betten der Hobbits zerstören, sondern erfährt dies erst am folgenden Tag. Zudem führen sie das Attentat nicht wie im Buch aus, indem sie sich heimlich durch das Fenster ins Schlafzimmer der Hobbits schleichen, sondern dringen mit roher Gewalt frontal in das Gasthaus ein. Auch hier weist Jacksons Film Parallelen zu Bakshis Zeichentrickverfilmung auf. In dieser gleicht der Aufbau des Films jener Szene, inklusive der Kameraeinstellung.
Bei der Auseinandersetzung zwischen Saruman und Gandalf nimmt Saruman Gandalf den Stab ab. Im Roman verliert Gandalf seinen Stab nicht.
Sarumans Motive sind im Film andere als im Buch. Dort gerät er durch den Palantir unter den dunklen Einfluss Saurons und erklärt sich zu einem eigenständigen Machthaber und zu dessen Rivalen. Im Film bildet er ein Bündnis mit Sauron, jedoch von vornherein mit der Absicht, diesen zu betrügen und den Ring selbst an sich zu nehmen.
Gandalfs Kampf auf der Wetterspitze wird im Film nicht erwähnt. Im Roman finden Aragorn und die Hobbits dort Steine mit eingeritzten Runen, die auf Gandalfs Aufenthalt dort wenige Tage zuvor hinweisen.
Im Film findet der Kampf gegen die Nazgul in den Ruinen auf der Wetterspitze statt, im Buch in einer Lager-Mulde am Fuß des Berges. Im Film verursacht das Lagerfeuer der Hobbits, dass sie entdeckt und praktisch unvorbereitet angegriffen werden. Im Buch dagegen sehen Aragorn und die Hobbits die Nazgul schon lange vorher tagsüber herannahen und haben bis in die Nacht Zeit, sich auf den Angriff vorzubereiten. Dass das hier zum Schutz gegen die Nazgul entzündete Lagerfeuer den Feind anlockt, wird im Buch nicht erwähnt.
Arwen wird als neue Hauptfigur eingeführt, während sie im Buch vor allem eine passive Rolle hat. In Die Gefährten trifft sie Aragorn und die Hobbits nach der Nazgûl-Attacke auf der Wetterspitze, bringt Frodo mit ihrem Pferd in Sicherheit und beschwört die Flut des Bruinen. Im Roman treffen die Hobbits dagegen auf den Elben Glorfindel und Aragorn ist es, der sein Elbenpferd Asfaloth allein mit dem durch die Morgulklinge verletzten Frodo losschickt, während Elrond es ist, der den Bruinen anschwellen lässt, in welchen die Nazgûl von Aragorn und Glorfindel getrieben wurden, nachdem diese Frodo eingeholt und gestellt hatten. Die Betonung einer weiblichen Hauptfigur Arwen als „Kriegerprinzessin“ erweckte im Vorfeld der Verfilmung den größten Wirbel der möglichen Veränderungen, vor allem, da es hieß, dass Arwen auch in Helms Klamm an der Seite von Aragorn kämpfen werde.
Jackson veränderte auch den Charakter Aragorns in einen sehr viel zweifelnderen, mit seiner Bestimmung als Erbe Isildurs hadernden Menschen, als ihn Tolkien beschrieb: Die Regisseure wollten einen stärkeren Akzent auf die tatsächliche Entscheidung Aragorns legen, sich zum König von Gondor zu erklären, was er letztlich nur widerwillig tut. Deutlichstes Beispiel dafür ist sein Auftritt in Bruchtal. In der Romanvorlage schmiedet Aragorn vor dem Aufbruch der Gefährten aus den Splittern von Narsil sein neues Schwert Andúril. Im Film tauchen die Bruchstücke des Schwertes auf, aber Aragorn lässt sie in Bruchtal. Während Tolkien also in seinem Buch vor allem mit archetypischen Charakteren arbeitet, die sich zum Großteil nicht verändern, verfolgte Jackson die Idee des sich entwickelnden Charakters.
Im Roman ist Elrond nicht gegen die Verbindung von Arwen und Aragorn, während er dies im Film aufgrund von Aragorns Sterblichkeit zunächst strikt ablehnt und diesen sogar indirekt bittet, sie zu verlassen, damit sie bei ihrem Volk bleiben kann und nicht ebenfalls sterblich wird.
Im Buch ist Bilbo bei der Ratsversammlung anwesend und berichtet, dass er den Ring gefunden habe. Zudem erklärt er sich zunächst bereit, den Ring zum Schicksalsberg zu bringen, was von Gandalf abgelehnt wird. Im Film ist Bilbo nicht bei der Versammlung dabei.
Im Buch belauscht nur Sam die Ratsversammlung und Merry und Pippin sollen ursprünglich von Elrond nicht für die Gemeinschaft ausgewählt, sondern mit wichtigen Aufgaben zurück ins Auenland geschickt werden. Im Film verstecken sich beide genau wie Sam am Rand der Versammlung und schließen sich ohne Widerspruch Elronds der Gemeinschaft an.
Im Film gelangt Boromir kurzzeitig unter den Einfluss des Rings, als Frodo diesen am Caradhras verliert und er ihn an der Kette aufhebt, woraufhin er von Aragorn aufgefordert wird, ihn Frodo zurückzugeben. Im Buch kommt diese Szene nicht vor, Boromir spricht dort aber dieselben Worte am Amon Hen, kurz bevor er versucht, Frodo den Ring abzunehmen.
Bei der Entscheidung über die Route nach Gondor ist es in der Romanvorlage Gandalf, der für Moria votiert, nachdem der Weg über den Gebirgspass von Caradhras wegen eines Schneesturms – durch einen Zauber von Saruman hervorgerufen – unmöglich wurde. Erst als Boromir und Legolas protestieren, befragt er Frodo, der daraufhin Gandalf sein Vertrauen ausspricht. Im Film schlägt Gandalf den Weg über den Caradhras vor und überlässt schließlich im Schneesturm Frodo die Bürde, sich gegen ihn zu entscheiden – eine dramaturgische Veränderung Jacksons, die Tolkiens Darstellung der Beziehung zwischen Gandalf und Frodo widerspricht.
Die Herkunft des Balrog wird im Film nur beiläufig erwähnt, er wird als „Dämon aus der Alten Welt“ bezeichnet und als riesiges, feuriges Monstrum dargestellt. In Tolkiens Geschichte gehören die Balrogs, ebenso wie Gandalf, zu den Maiar, wurden jedoch von Melkor, dem ersten Dunklen Herrscher korrumpiert. Ebenso wie die Zauberer sind sie uralt, hochintelligent und ebenfalls in der Zauberei kundig. Auch die jahrelang unter Tolkien-Fans diskutierte Frage, ob der Balrog Flügel habe, wird zumindest im Film eindeutig mit „Ja“ beantwortet. Im Buch ist lediglich von schemenhaften, wie Flügel anmutenden Umrissen die Rede, was zudem sehr poetisch umschrieben wurde.
Dass die Orks aus Moria wie im Buch Lothlorien angreifen und dort alle zu Tode kommen, ist für den Film gedreht, aber dann herausgeschnitten worden. Im Film werden die Gefährten nach ihrer Ankunft weder von Orks noch von Gollum gestört.
Die Verteilung der Geschenke von Galadriel an die Gemeinschaft wurde von Jackson zwar gedreht, später aber aus der Kinofassung herausgeschnitten. Es ist dadurch unklar, woher die Gemeinschaft in den nachfolgenden Teilen Gegenstände wie das Elbenseil oder die Broschen, die Merry und Pippin während ihrer Entführung fallen lassen, hat. In der Special Extended Edition ist diese Szene zu sehen, widerspricht aber in manchen Punkten der Romanvorlage. So erhalten Merry, Pippin und Boromir im Buch Gürtel, im Film jedoch bekommen die beiden Hobbits Dolche, während Boromir in dieser Szene gar nicht in Erscheinung tritt. Auch Sams und Aragorns Geschenke wurden stark abgeändert: Im Buch gibt Galadriel Sam eine Schachtel mit Erde aus ihrem Garten. Mit dieser verschönert er am Ende der Trilogie die Gärten des Auenlands. Im Film übergibt sie ihm jedoch ein (für die Story bedeutenderes) Seil. Bei Tolkien werden hingegen mehrere Seile zum Vertäuen der Boote der ganzen Gemeinschaft zur Verfügung gestellt, von welchem Sam eines behält. Aragorn erhält im Buch eine Scheide für sein Schwert Andúril. Da er dieses in der Verfilmung erst an einem späteren Punkt bekommt, wird die Scheide hier durch ein Elbenmesser „ersetzt“, welches Celeborn ihm schenkt.
Der Elessar, der im Buch eine bedeutende Rolle einnimmt, fehlt in der Verfilmung. An seine Stelle tritt ein Juwel, welches Aragorn bereits in Bruchtal von Arwen und nicht (wie den Elessar im Buch) in Lorien von Galadriel erhält. Auch hier gab Jackson Arwen eine aktivere, zentralere Rolle, als Tolkien das getan hat.
Im Buch wird die Gemeinschaft während der Bootsfahrt an den Stromschnellen von Sarn Gebir von Ork-Bogenschützen unter Feuer genommen. Zudem taucht dort zum ersten Mal ein Nazgul auf einem geflügelten Untier auf, welches von Legolas erschossen wird. Diese Szene war auch für den Film geplant, wurde aber komplett gestrichen, nachdem das Filmset durch schwere Überschwemmungen zerstört worden war.
Bevor Frodo die Gemeinschaft verlässt, trifft er im Film noch einmal auf Aragorn, der ihn vor den Uruk-hai beschützt und freiwillig ziehen lässt, eine Dramatisierung der Handlung, die in der Romanvorlage nicht auftaucht. Ebenso nur im Film trifft Frodo bei seiner Flucht noch einmal auf Merry und Pippin, die die Aufmerksamkeit der Uruks auf sich ziehen, damit er entkommen kann.
Aragorn nimmt im Buch nicht am Kampf gegen die Uruks teil und bleibt bis nach der Schlacht von Legolas und Gimli getrennt. Der Uruk-Hauptmann Lurtz, der Boromir tötet, kommt nur im Film vor. Im Buch wird nicht erwähnt, wer genau Boromir getötet hat.
Boromir stirbt im Roman erst zu Beginn des zweiten Bandes Die zwei Türme. In der Verfilmung stirbt er schon am Ende des ersten Films, um die Geschichte der Gemeinschaft des Ringes abzuschließen.

Regisseur Peter Jackson trug sich schon lange mit dem Gedanken, den Roman Der Herr der Ringe zu verfilmen. Er war sich der Schwierigkeit dieser Aufgabe durchaus bewusst. Auch war ihm schon früh klar, dass man die Geschichte unmöglich in einem einzigen Film unterbringen könne. In den frühen 1990er Jahren machte er sich gemeinsam mit seiner Ehefrau Fran Walsh daran, ein Drehbuch zu verfassen. Zunächst begannen die beiden damit, den Roman stark zu kürzen. Bereits in diesem frühen Stadium fielen viele Handlungsstränge heraus. Die erste Version des Drehbuches sah lediglich zwei Filme vor. Die Gefährten und Die zwei Türme sollten zu einem Film zusammengefasst und Die Rückkehr des Königs ein eigenständiger Film werden. Recht früh interessierten sich die großen Firmen aus Hollywood, besonders die Gebrüder Weinstein der Filmproduktionsfirma Miramax, für das Projekt. Jackson und seine Frau begannen nun, das Drehbuch zu visualisieren und Tolkiens Welt in der Realität entstehen zu lassen. Verantwortlich für den gesamten SFX-Bereich war Weta Digital, die Effektschmiede von Richard Taylor, mit der Jackson bereits für die Effekte von Braindead zusammengearbeitet hatte. Doch während das Projekt bereits Formen annahm, wurden Miramax die Ausmaße des Projektes bewusst - aus Angst vor unkalkulierbaren Kosten wollte man nun, dass die Geschichte in nur einem Film erzählt werden sollte. Dies lehnte Jackson strikt ab. Gerüchten zufolge soll ein weiterer Grund für das Ende der Verhandlungen auch die Zugehörigkeit von Miramax zum Disney-Konzern gewesen sein. Tolkien hatte in seinem Testament ausdrücklich jegliche Verwertung des Romans durch Disney untersagt. Auf der Suche nach einem neuen Geldgeber kam Jackson mit dem Studio New Line Cinema ins Gespräch. Jackson schlug dessen Leiter Bob Shaye eine Verfilmung des Werks in zwei Teilen vor. Shaye bestand sogar auf drei Teilen, was angesichts der hohen Produktions- und Marketingkosten als enormes Risiko galt. Die bestehenden Drehbuchentwürfe mussten gründlich überarbeitet werden. Jackson und seiner Ehefrau kam jetzt Philippa Boyens als Ko-Autorin zur Hilfe. New Line Cinema erwarben in der Zwischenzeit die Rechte von Miramax.

Peter Jackson konnte in der Folge einige namhafte Der-Herr-der-Ringe-Experten für das Projekt begeistern. So holte er sich unter anderem die Illustratoren Alan Lee und John Howe mit ins Boot. Ihre Zeichnungen und Skizzen waren die Grundlage für die Arbeiten an der Ausstattung des Films. Besonderen Wert legte Jackson auf die Darstellung des Auenlandes. Die Ausstatter begannen bereits weit über ein Jahr vor dem Drehbeginn mit den Arbeiten, sie pflanzten Gemüse und Blumen an, bauten die im Roman beschriebenen Hobbitbehausungen aus und statteten diese mit angefertigten Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus.

Der Hauptdreh begann am 11. Oktober 1999 und schloss am 22. Dezember 2000 ab. Bis zum Spätsommer 2003 folgten außerdem noch viele Drehtage für zusätzliche oder veränderte Szenen. Letztlich arbeitete Peter Jackson mehr als sieben Jahre an dem Werk. Unter Experten galt der Neuseeländer schon seit längerer Zeit als eines der größten Regietalente der letzten Jahre, wobei er mit Filmen wie Braindead oder Heavenly Creatures bis dahin nicht für ein breites Publikum produzierte. Die Der-Herr-der-Ringe-Trilogie entstand größtenteils in Neuseeland. Die Studioaufnahmen fanden hauptsächlich in Wellington statt. In Matamata entstand das Dorf Hobbingen (engl. „Hobbiton“). Der Mount Ngauruhoe im Tongariro-Nationalpark wurde als der Schicksalsberg inszeniert. Weitere Drehorte waren der Whitireia und der Harcourt Park. Die Außenaufnahmen sorgten in Neuseeland für einen regelrechten „Der-Herr-der-Ringe“-Tourismus. Auch heute noch werden von Reiseanbietern Touren zu den Drehorten angeboten. Einen wesentlichen Anteil daran hat auch das Marketing der neuseeländischen Regierung. So wurden im Laufe der Zeit beispielsweise von der neuseeländischen Post Briefmarken zum Thema „Herr der Ringe“ veröffentlicht. Zudem hat die Nationalbank von Neuseeland eine spezielle thematische Münzreihe aufgelegt. Das Buch The Lord of the Rings Location Guidebook von Ian Brodie mit ausführlichen Wegbeschreibungen wurde über 200.000-mal verkauft.

Für die Musik in allen Teilen der Trilogie verpflichtete Peter Jackson den Komponisten Howard Shore. Nachdem Shore zuvor für eher ausgefallene und experimentierfreudige Partituren (zum Beispiel für The Cell und für Filme von David Fincher) bekannt war, verlangte Der Herr der Ringe eine klassische Abenteuersinfonie. Bei seiner Komposition orientierte sich Shore am Leitmotiv-Prinzip Richard Wagners, indem er für jeden Ort und jede Lebensform Mittelerdes eine Melodie entwarf. So war die Filmmusik für Die Gefährten hauptsächlich auf das heroische Thema für die Gemeinschaft des Ringes und die spielerischen Flötenmelodien der Hobbits zentriert. Als Gegenpart kamen kriegerische, stampfende Rhythmen für die Orks und Saruman dazu. Viel Wert legte Shore auf den Einsatz von Chören, die die mystische Atmosphäre des Films unterstützen. Als Titelsong für den Film Die Gefährten wurde May It Be, gesungen von der irischen Sängerin Enya, gewählt. Der Soundtrack verkaufte sich gut und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Oscar für die beste Filmmusik.

Christopher Lee war der einzige Darsteller, der J. R. R. Tolkien persönlich kannte.

Regisseur Peter Jackson ist in einem Cameo-Auftritt in Bree zu sehen.

Ian Holm, Darsteller des Bilbo Beutlin, hat in der 1981 für die BBC adaptierten Radiofassung Frodo gesprochen.

Stuart Townsend wurde in der Rolle des Aragorn durch Viggo Mortensen ausgetauscht.[32] Zuvor hatte es Russell Crowe abgelehnt, sie gegen eine 10-prozentige Gewinnbeteiligung zu übernehmen.

Für die Rolle der Galadriel hatte Regisseur Jackson ursprünglich die neuseeländische Schauspielerin Lucy Lawless vorgesehen. Aufgrund ihrer Schwangerschaft musste diese ablehnen.

Sean Connery lehnte die Rolle des Gandalf ab, weil er die Handlung nicht verstand - eine Entscheidung, die ihn eine 15-prozentige Gewinnbeteiligung in Höhe von mittlerweile 450 Mio. US-Dollar kostete.

Zum Zeichen ihrer Freundschaft, die bei dem Filmdreh entstand, haben sich die Darsteller der neun Gefährten tätowieren lassen. Nur John Rhys-Davies, der die Rolle des Gimli spielt, wollte kein Tattoo.

Bei der Oscarverleihung 2002 erhielt der Film vier Oscars: für die Filmmusik, die visuellen Effekte, das Make-up und die Kamera. Insgesamt war der Film für 13 Oscars nominiert, darunter auch für die beste Regie und als bester Film.
Bei der Verleihung der Golden Globes 2002 hingegen ging der Film trotz vierfacher Nominierung (darunter Bester Film (Drama) und Beste Regie) leer aus.
Im Rahmen der BAFTA Awards 2002 erhielt Der Herr der Ringe: Die Gefährten fünf Auszeichnungen. Zu den wichtigsten gehörten der Preis als bester Film, für die beste Regie sowie der Publikumspreis.
Der Erfolg des Filmes in Deutschland spiegelte sich unter anderem in der Verleihung des Bogey-Awards in Titan für zehn Millionen Kinobesucher in 100 Tagen wider.
Zu einigen weiteren Auszeichnungen gehören zwei Darstellerpreise bei den Empire Awards 2002 für Elijah Wood (bester Darsteller) und Orlando Bloom (bestes Filmdebüt) sowie der Preis als bester Film.
Die Originalmusik zum Film wurde 2003 mit einem Grammy ausgezeichnet.
2021 wurde der Film in das National Film Registry aufgenommen.

Die Kinofassung des Films hat eine Spielzeit von 171 Minuten und ist somit gegenüber der erweiterten Fassung um 58 Minuten gekürzt.

Starttermine:
10.12.2001 England Erstaufführung London
19.12.2001 USA Kinostart
19.12.2001 USA Kinostart
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Besetzung
Nr. Darsteller Rollenname Synchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Alan Howard
(Stimme)
der RingMichael Brennicke  
2 Noel Appleby Everard StolzfußMichael Rüth  
3 Sean Astin Samweis GamdschiePatrick Bach  
4 Sean Bean BoromirTorsten Michaelis  
5 Billy Boyd Peregrin 'Pippin' TukStefan Krause  
6 Andy Serkis
(Stimme)
GollumAndreas Fröhlich  
7 Marton Csokas CelebornStephan Hoffmann  
8 Viggo Mortensen AragornJacques Breuer  
9 Orlando Bloom LegolasPhilipp Moog  
10 Megan Edwards Frau Stolzfuß  
11 Michael Elsworth Archivar  
12 Cate Blanchett GaladrielDörte Lyssewski  
13 Mark Ferguson Gil-galad  
14 Ian Holm Bilbo BeutlinMogens von Gadow  
15 Christopher Lee SarumanOtto Mellies  
16 Lawrence Makoare LurtzOle Pfennig  
17 Brent McIntyre Hexenkönig  
18 Ian McKellen GandalfJoachim Höppner  
19 Peter McKenzie Elendil  
20 Sarah McLeod Rosie CottonSimone Brahmann  
21 Dominic Monaghan Meriadoc 'Merry' BrandybockAlexander Doering  
22 Ian Mune GrenzerMichael Rüth  
23 Craig Parker HaldirMartin Halm  
24 Cameron Rhodes Bauer MaggotUlrich Frank  
25 John Rhys-Davies GimliWolfgang Hess  
26 Martyn Sanderson TorwächterFred Maire  
27 Brian Sergent Ted SandymanIvar Combrinck  
28 Harry Sinclair IsildurGudo Hoegel  
29 Liv Tyler ArwenElisabeth Günther  
30 David Weatherley Gerstenmann ButterblumeWolfgang Völz  
31 Hugo Weaving ElrondWolfgang Condrus  
32 Elijah Wood FrodoTimmo Niesner  
33 Victoria Beynon-Cole Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
34 Lee Hartley Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
35 Sam La Hood Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
36 Chris Streeter Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
37 Jonathan Jordan Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
38 Semi Kuresa Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
39 William Johnson Alter EichlerNorbert Gastell  
40 Clinton Ulyatt Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
41 Paul Bryson Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
42 Elizabeth Moody Lobelia  
43 Lance Fabian Kemp Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
44 Jono Manks Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
45 Ben Price Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
46 Phil Grieve Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
47 Billy Jackson junger Hobbit  
48 Katherine Jackson
(als Katie Jackson)
junger Hobbit  
Nicht genannte Darsteller
49 Peter Corrigan Otho  
50 Lori Dungey Frau StraffgürtelEva Maria Bayerwaltes  
51 Norman Forsey Hamfast GamdschieJochen Striebeck  
52 Thomas McGinty Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
53 Kate O'Rourke Orks; Goblins; Uruks; Ringgeister  
54 Gino Acevedo Ring Zwergenherrscher  
55 Betty Adams Hobbit  
56 Frazer Anderson Ork  
57 Daniel Andrews Ork; Uruk-hai  
58 Matt Appleton Elb im Rat  
59 Rodney Bane Ork  
60 Timothy Bartlett Hobbit  
61 Jarl Benzon Elb  
62 Jørn Benzon Lothlorien Elb  
63 Lynden Berryman Uruk at Amon Hen  
64 Daniel Betty Ork  
65 Bob Blackwell Hobbit  
66 Ben Britton Elb  
67 Jed Brophy Ringgeist  
68 Riley Brophy junger Hobbit  
69 Merrin Cavel Elb  
70 Rachel Clentworth Goblin  
71 Randall William Cook Höhlentroll  
72 Sabine Crossen Rivendell Elb  
73 Peter Daube Khai  
74 Rebecca Fitzgerald Breeländer  
75 Siaosi Fonua Ork; Uruk-hai  
76 Kester Fordham Elbin  
77 Xander Forterie Ring zwergenherrscher  
78 Ben Fransham Goblin; Lothlorien Elb; Urukhai  
79 Matthew Gibbons Uruk  
80 Warren Green Isengard Ork Schmied  
81 Andy Gunn Elb  
82 Jonathan Harding Elb  
83 Zo Hartley küssender Hobbit  
84 Taea Hartwell junger Hobbit  
85 Jeff Hawkes Hobbit  
86 Ray Henwood Ratsmitglied  
87 Dave Houma Hobbit  
88 John Howe Ring King of Men  
89 Peter Jackson Albert Dreary  
90 Gareth Jensen Rivendell Elb  
91 Ralph Johnson Ratsmitglied  
92 Stu Johnson Isengard Ork Schmied  
93 Tim Kano Gondorianer  
94 Sam Kelly Ratsmitglied  
95 Jeff Kingsford-Brown Party Hobbit  
96 Greg Lane Uruk-hai  
97 Alan Lee Ring King of Men  
98 Bernie Lord Hobbit  
99 Peter Lyon Isengard Ork Schmied  
100 Marta Martí Hobbit  
101 Richard Maybery Ring Zwergenherrscher  
102 Bret McKenzie Figwit  
103 Nathan Meister Uruk'hai; Gondorian Wache  
104 Liz Merton Hobbit Bandmitglied  
105 Arnold Montey brennender Ringgeist  
106 James Morcan Gondorian Soldat  
107 Dean Morganty Uruk-hai  
108 Blair Morton Ratsmitglied  
109 Andrew Munro Uruk-hai  
110 Timothy Patrick Hobbit; Ork  
111 Christy Qulliam Galadriel's Elb  
112 Chris Reid Ork  
113 Larry Rew Ring King of Men  
114 Grant Roa Uruk-hai  
115 Thomas Robins Hand of Deagol  
116 Chris Ryan Breeländer  
117 Devin Schumacher Party Hobbit  
118 Sam Shore fliehender Ork  
119 Bruce Sinclair Breeländer  
120 Mike Stearne Uruk-hai  
121 Rebecca Stone Ork  
122 Ken Stratton Ork; Soldat; Uruk-hai  
123 Jo Surgison Hobbit  
124 Kate Surgison Hobbit  
125 Melvin Te Wani Ork  
126 John Turner Ork; Goblin; Wildling; Hobbit  
127 Tom Walsh Fredegar Bolger  
128 Josh Widdicombe Hobbit  
Stuntmen
129 Sala Baker Sauron; Goblin; Uruk-hai  
130 Jeff Barber   
131 Trevor Bau   
132 Brett Beattie   
133 Justin B. Carter Gondorian Soldat  
134 Praphaphorn 'Fon' Chansantor   
135 Rodney Cook
(als Rodney 'RJ' Cook)
  
136 Augie Davis   
137 Mana Hira Davis Goblin; Ork; Uruk-hai  
138 Branko Dordevich Ork; Uruk-hai  
139 Steve Drage   
140 Morgan Evans
(für Orlando Bloom)
  
141 Arvin Nibarp Goldengate   
142 Martin Leniston Gray   
143 Winham Hammond
(als Winham 'Moo' Hammond)
Goblin; Ork; Uruk-hai  
144 Shelley Hodder   
145 Lani Jackson
(für Liv Tyler)
Goblin  
146 Bhoja 'BK' Kannada   
147 Are Manea Karati   
148 Gregory Paul Lane   
149 Lance Louez
(für Sean Bean)
  
150 Tim McLachlan
(für Ian McKellen)
Ringgeist; Uruk-hai  
151 Greg 'Danger' Morrison Ork; Uruk-hai  
152 David J. Muzzerall
(für Billy Boyd)
Goblin  
153 Murugan Palani   
154 Steve Reinsfield
(für Sean Astin)
Goblin  
155 Barrie Rice   
156 Vincent Roxburgh Gondorian Soldat; Uruk-hai  
157 Jeremy Sciascia   
158 Kiran Shah
(für Elijah Wood)
  
159 Paul Shapcott brennender Ringgeist  
160 Allan Smith   
161 Andrew Stehlin
(als Andrew B. Stehlin)
Uruk-hai  
162 Marcus Thorne Gondorian Soldat  
163 Jacob Tomuri   
164 Chhote Ustad
(als Indravadan J. Purohit)
  
165 Marcello Vuljan
(für Ian McKellen)
  
166 Tim Wong
(für Martyn Sanderson und Elijah Wood)
Uruk-hai  
167 Robert Young Goblin; Ork  
Ungenannte Stuntmen
168 David Andrews   
169 Shane Blakey   
170 Sean Button Uruk-hai  
171 Adam Campbell   
172 Shaughan Campbell   
173 Ryan Carey Uruk-hai  
174 Ben Cooke   
175 Robert Cooper   
176 Jonathan Costelloe   
177 Gareth Courtney   
178 Tack Daniel Uruk-hai  
179 Shane Dawson Uruk-hai  
180 Peter Dillon   
181 Duncan Dwight   
182 Neill Dwight   
183 Chris Easley   
184 Aron Eastwood   
185 Clint Elvy   
186 Ashley Gibson   
187 Marcus Goldfinch   
188 Albert Heimuli   
189 Thomas Kiwi   
190 Aaron Lupton   
191 Tony Marsh   
192 Kirk Maxwell
(für Viggo Mortensen)
  
193 Sharon Maxwell Goblin  
194 Steve McQuillan   
195 Nooroa Poa Ork  
196 Allan Poppleton   
197 Shane Rangi Hexenkönig  
198 Bob Reinsfield   
199 Ken Reinsfield Gondorian Soldat  
200 Campbell Rousselle   
201 Gene Sadler   
202 Adam Slade   
203 Bronson Steele   
204 Billy 'Roy' Taylor Gondorian Soldat  
205 Stuart Thorp   
206 James Waterhouse-Brown Goblin; Ork  
207 Brendan Young Gondorian Soldat  
208 Saeed Zamiri Ork  
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Stab
Musik
Howard Shore
Drehbuch
Fran Walsh, J.R.R. Tolkien (Romanvorlage: 'Der Herr der Ringe'), Peter Jackson, Philippa Boyens
Stunt-Koordinator
Daniel W. Barringer (Koordinationsassistenz), Alice Capper-Starr (Fechtmeisterin), Casey O'Neill (Reitstungs), George Marshall Ruge, Greg Powell, Bob Anderson (Fechtmeister)
Kamera
Andrew Lesnie
Schnitt
John Gilbert
Produktionsfirmen
New Line Cinema, WingNut Films, Marzano Films, The Saul Zaentz Company
Produktionsleitung
Hannah Bianchini (Weta Workshop), Bridget Bourke (2nd unit), Rosemary Dority (postproduktion), Carla Fry (Studiobeauftragte), Savannah Green (Weta Workshop), Sue Hardy (Weta Workshop), Carol Kim (2nd unit), Nikolas Korda, Kim Rickard (Weta Workshop), Zane Weiner, Jonas Thaler (postproduktion)
Ton
Christopher Boyes (Mischung: Nachbearbeitung), Gethin Creagh (Mischung: Nachbearbeitung), Matt Cuirc (auslegerfahrer), Corrin Ellingford (auslegerfahrer), David Farmer (Tonmeister), Luke Goodwin (auslegerfahrer), Mike Hopkins (supervisor als Michael Hopkins), Hammond Peek (Mischung; Aufnahmen), Michael Semanick (Mischung: Nachbearbeitung), Ethan Van der Ryn (supervisor), Chris Hiles (Mischung), Sam Spicer (auslegerfahrer)
Spezialeffektfirmen
Animal Logic, Digital Domain, EYETECH Optics, Gentle Giant Studios, Hatch Production, Oktobor, Rhythm & Hues Studios, Weta Workshop, Wētā FX
Spezialeffekte
Jeremy Bennett (Weta Workshop), Jason Docherty (Weta Workshop), Steve Ingram (als Stephen Ingram), Kym Sainsbury (Weta Workshop), Richard Taylor (Weta Workshop), Dominie Till (Weta Workshop)
Regieassistent
Richard A. Barker (1st AD: 2nd unit als Richard Barker), Carolynne Cunningham (1st AD), Dave Norris (1st AD: 2nd unit als David Norris), Liz Tan (1st AD: 2nd unit), Martin Walsh (1st AD: miniature unit als Marty Walsh), Simon Warnock (1st AD: 2nd unit), Marc Ashton (2nd AD), Guy Campbell (leitender 2nd AD), Emma Cross (2nd AD: 2nd unit), Louise Harness (leitender 2nd AD: 2nd unit), Belindalee Hope (2nd AD: miniature unit), Marcus Levy (2nd AD: 2nd unit ), Edith Thompson (2nd AD: 2nd unit), Stephanie Weststrate (2nd AD: 2nd unit), Eric Houghton (3rd AD), Chris Husson (3rd AD), Richard Matthews (3rd AD), Katie Flannigan (3rd AD)
Continuity
Dianne Moffatt, Pat Robins, Merrin Ruck (supervisor: miniature unit), Oksana Sokol, Emily Sturrock, Victoria Sullivan
Drehorte
David Comer (scout), Jared Connon, Matthew Cooper, Robin Murphy, Richard Sharkey, Peter Tonks, Harry Whitehurst, Alicia Williams (Koordination)
Szenenbild
Grant Major, Christian Imbriani
Bauten
Joe Bleakley (als 'Peter' Joe Bleakley), Dan Hennah, Philip Ivey (als Phil Ivey), Rob Outterside (als Rob Otterside), Mark Robins
Ausstattung
Dan Hennah, Alan Lee, Gareth Jensen (Requisite)
Besetzung
Victoria Burrows (USA), Amy Hubbard (England als Amy MacLean), John Hubbard (England), Liz Mullane (Neuseeland), Ann Robinson (Australien)
Kostüme
Ngila Dickson, Richard Taylor
Maske
Marjory Hamlin, Peter Swords King (als Peter King), Peter Owen, José Luis Pérez (als Jose L. Perez)
Waffen
Ben Price (Weta Digital)
Tiertrainer
Don Reynolds (Pferde), Bill Gage (Pferde), Harley Young (Pferde)
Produzent
Peter Jackson, Barrie M. Osborne, Tim Sanders, Fran Walsh, Bob Weinstein (EP), Harvey Weinstein (EP), Michael Lynne (EP New Line Cinema), Mark Ordesky (EP New Line Cinema), Rick Porras (Co-Produzent: Wingnut Films), Jamie Selkirk (Co-Produzentin: Wingnut Films), Robert Shaye (EP New Line Cinema), Ellen Somers (AP als Ellen M. Somers)
Regie
Peter Jackson, Ian Mune (2nd unit), Geoff Murphy (2nd unit), Guy Norris (2nd unit), Joanne Pearce (zweite zweite regisseurin), Skot Thomas (zweiter zweiter regisseur), Barrie M. Osborne (2nd unit), Rick Porras (2nd unit), Fran Walsh (2nd unit)
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4. Teil der Serie "Der Hobbit; der Herr der Ringe"
Folge Titel Jahr
1 Der Hobbit: Eine unerwartete Reise 2012
2 Der Hobbit: Smaugs Einöde 2013
3 Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere 2014
4 Der Herr der Ringe: Die Gefährten 2001
5 Der Herr der Ringe: Die zwei Türme 2002
6 Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs 2003
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Dieser Film ist auf folgenden Medien enthalten
Typ Titel Label Land Datum
HSP Der Herr der Ringe - die Gefährten WortArt Deutschland 23.11.2007
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Soundtrack
Typ Titel Label Land Datum
OST Der Herr der Ringe: Die Gefährten; The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring (the Complete Recordings) USA 13.12.2005
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