Das Computerspiel The Game ist weltweit sehr erfolgreich und wird vom russischen Geschäftsmann und der landesweit bekannten Figur der Unterwelt Konstantine Konali vertrieben, der sich bisher immer der Strafverfolgung entziehen konnte. Konali beabsichtigt, seine Macht weiter auszubauen. Boris Jelzin ist über diesen Zustand sehr erbost und weist Commandant Rakov, den Polizeichef von Moskau, an, das Problem zu lösen. Rakov wendet sich an Commandant Lassard, den Chef der Polizeischule in einer amerikanischen Großstadt, weil Konali dort schon aktiv war. An dem Einsatz in Moskau sollen Commandant Lassard, Captain Harris, Captain Callahan, Sergeant Tackleberry, Sergeant Jones und Kadett John Webster teilnehmen. Letzterer ist Klassenbester, hat, obwohl erst Kadett, einige Auszeichnungen erhalten und soll als Forensikexperte mitkommen. Er wird jedoch von dem Kadetten Kyle Connors durch eine verunglückte Computerspielerei von der Liste gestrichen. Stattdessen steht nun Connors selbst auf der Liste, obwohl er eigentlich wegen seiner Höhenangst gerade von der Akademie geflogen ist. So erhält Connors vom Kommandanten nicht wie erwartet seine Entlassungspapiere, sondern wird Teil des Teams, das nach Moskau fährt. Lieutenant Talinsky, der die Einheit für organisierte Kriminalität bei der Moskauer Polizei leitet, soll sich um die amerikanischen Polizisten kümmern. Die attraktive Polizistin Katrina, von der Connors sofort angetan ist, soll als Übersetzerin fungieren. Beim Einsteigen in die Autos kommt es zu einer Verwechslung: Lassard setzt sich versehentlich in den Wagen einer russischen Trauergemeinde, die er für die Familie von Commandant Rakov hält. Talinsky kann ihn nicht mehr aufhalten. Lassard fährt mit der Familie zu einer Beerdigung und verbringt auch die nächsten Tage mit ihnen. Er ist ahnungslos, da er sich mit seinen Gastgebern auch nicht verständigen kann. Talinsky versucht Lassards Abwesenheit zu vertuschen, da er für ihn verantwortlich ist und sein Abhandenkommen nicht verhindern konnte. Er beauftragt einen Gepäckträger des Hotels, die anderen Amerikaner mit einem Trick von dem Zimmer fernzuhalten. Für Talinsky sind die amerikanischen Polizisten ohnehin unerwünscht und er will sie schnellstmöglich wieder loswerden. Konali plant seinen nächsten Coup und beauftragt den Programmierer Adam Sharp, ein neues Spiel, The New Game genannt, zu programmieren, das ihm durch ein integriertes Spähprogramm heimlich Zugriff auf sämtliche Computersysteme der Welt geben soll. Die amerikanischen Polizisten stören die Arbeit der Handlanger Konalis und ermitteln in seinem Umfeld. Er gibt daher den Auftrag, sie zu ermorden. Seine Leute versuchen, Jones beim Besuch im Gorki-Park zu erschießen, was aber fehlschlägt. Bei einem Undercover-Einsatz in einem Casino ist Konali von der als Sängerin auftretenden Callahan verzaubert und verabredet sich mit ihr. Connors gelingt es, Konali zu beeindrucken und wird von ihm angeheuert. Er wird in Konalis Lagerhaus eingesetzt und entdeckt dabei Adam, der ihm von The New Game erzählt. Das Spiel ist nahezu fertig. Ein von Konali zugespielter Tipp über eine Geldübergabe während einer Ballettaufführung im Bolschoi-Theater stellt sich als falsch heraus. Die Aktion endet im Chaos. Rakov ist sehr erbost, und die Polizisten sollen das Land verlassen. Bei der Abreise wird Callahan von Konalis Schergen entführt. Es gelingt ihnen mittels eines Peilsenders, dem Wagen zu folgen. Konali stellt Callahan zur Rede. Als er erfährt, dass die Polizei The New Game schon verwendet, fährt er zu seinem Lagerhaus, um dort den Zugriff zu testen. Die anderen stürmen das Gebäude und finden die Wahrheit über das Spiel heraus. Konali überwältigt jedoch Captain Harris und kann fliehen. In seinem Restaurant trifft er zufällig auf Lassard. Er glaubt, Lassard wolle ihn angreifen und beginnt einen Fechtkampf, den Lassard aber gewinnt. In einer feierlichen Zeremonie wird Lassard ein Orden überreicht und der Sieg gefeiert.
Die Dreharbeiten fanden vom 13. September bis zum 10. November 1993 überwiegend in Russland statt. Der Film war einer der ersten US-amerikanischen Filme, die in Zusammenarbeit mit der ehemaligen Sowjetunion gedreht wurden. Daher konnten die Dreharbeiten größtenteils an Originalschauplätzen in Moskau selbst stattfinden. Dieser ungewöhnliche Umstand sorgte dafür, dass u. a. eine Drehgenehmigung für den Moskauer Flughafen bestand, worüber das Flughafenpersonal sehr erstaunt war. Jedoch stieß das Produktionsteam auch wiederholt auf Probleme. Die Szene im Gorki-Park, bei der Konalis Gangster versuchen, Jones zu ermorden, führte zu einem Polizeieinsatz, da das Funkmikrofon von Michael Winslow den Polizeifunk störte. Die Polizisten kannten aber die vergangenen Police-Academy-Filme, so dass sie blieben und bei den weiteren Aufnahmen zuschauten. Die Dreharbeiten fanden zudem u. a. während der russischen Verfassungskrise von 1993 statt, so dass das ganze Team an einem Drehtag im Hotel bleiben musste, weil Militär auf den Straßen war und geschossen wurde. Auch geriet das Filmteam in Kontrollen des Militärs und der Polizei. Erst Vorführungen von Michael Winslows Geräuschimitationskünsten sorgten dann dafür, dass sie glaubwürdig erschienen und weiterfahren konnten.
Teile des Films wurden mit großem Aufwand gedreht. So wurde die Ballett-Szene mit einem echten hochklassigen Ballett-Ensemble und rund 800 Statisten gedreht. Das Lied, das von Leslie Easterbrook alias Debbie Callahan in der Szene auf dem Boot gesungen wurde, war zuvor von ihr in einem Tonstudio aufgezeichnet worden.
Der Film unterscheidet sich in zahlreichen Details von seinen Vorgängern.
Alle vorangegangenen Filme sind in jährlichem Abstand erschienen, während bis zu diesem Film fünf Jahre vergingen.
Der Vorspann zeigt im Gegensatz zu allen anderen Filmen nicht mehr die Skyline der Stadt, in der Police Academy spielt. Der neue Vorspann zeigt nur noch das Police-Academy-Logo vor schwarzem Hintergrund. Die blaue Police-Academy-Schrift fehlt ebenso. Lediglich der Schriftzug „Police Academy“ erscheint noch in dieser Schrift. Der Rest des Vorspanns ist in einer moderneren Schrift gehalten.
Eine weitere Veränderung im Erscheinungsbild ist, dass die Flagge der Academy die Grundfarbe rot hat. Bis zum sechsten Film war die Flagge immer blau. Im dritten Film war Rot gar die Farbe der gegnerischen Akademie von Commandant Mauser. Allerdings trägt das Flaggenbanner der Kosakenreiter im Abspann wieder die Farbe Blau.
Der Film spielt in Moskau. Damit ist er der zweite Film, der außerhalb der unbenannten Stadt spielt, die Schauplatz aller sonstigen Filme ist. Der 5. Film spielte in Miami, der 4. Film enthält eine in England spielende Szene.
Der Bösewicht wird erstmals klar von Anfang an benannt und ist zumindest halbwegs ernst zu nehmen.
Zum ersten und einzigen Mal muss der Gegenspieler aus den Reihen der Polizei (wieder Thaddeus Harris) ohne Helfer auskommen.
Die Bruce-Lee-Imitation samt Martial-Arts-Künsten, die von Larvell Jones in jedem Film seit Teil 2 präsentiert wurde, fehlt hier.
Kein anderer Film stützt sich auf eine so kleine Kernmannschaft. Bei den früheren Filmen wurde die Vielfalt der Figuren oft dazu genutzt, die Handlung an verschiedenen Schauplätzen ablaufen zu lassen. In diesem Film führt die eingeschränkte Zahl der Personen dazu, dass einzelne Figuren vielfach komplett alleine agieren.
Zum ersten Mal seit dem vierten Film ist die Polizeiausbildung wieder Bestandteil der Handlung, auch wenn diese für den weiteren Verlauf nicht von Bedeutung ist.
Die Machart unterscheidet sich insofern deutlich von den Vorgängerfilmen, als die Gags sich eher an Kinder richten.
Obwohl die ganze Serie nie bei den Kritikern Anklang fand und die Resonanz auf die Filme zunehmend katastrophal wurde, stellt dieser Film diesbezüglich den absoluten Tiefpunkt der Serie dar. Der ehemals umfangreiche Satz von bekannten Figuren ist noch viel mehr als in den beiden Vorgängerfilmen massiv zusammengeschrumpft. So haben Hightower und Hooks die Serie verlassen. Auch Douglas Fackler und Max Kirkland, die im 6. Film noch einmal zurückgekehrt waren, erscheinen nicht mehr. Die zuvor zentrale Figur des Nick Lassard ist ebenso nicht mehr dabei. Captain Harris muss sich alleine durch den Film kämpfen, da sein treudoofer Assistent Proctor nicht mehr auftaucht. Auch Commissioner Hurst, der bis Teil 6 noch eine wichtige Nebenrolle spielte, ist nicht mehr zu sehen. Daher sind lediglich fünf altbekannte Figuren noch dabei: Commandant Lassard, Larvell Jones, Eugene Tackleberry, Debbie Callahan und Thaddeus Harris. Die Darstellungsweise der Figuren hat sich ebenso geändert. Harris ist nach wie vor unsympathisch, aber weniger als Gegenspieler inszeniert als in den vorangegangenen Filmen. Die Geräuschimitationen von Jones verfehlen im Gegensatz zu allen vorigen Filmen meist ihre Wirkung. Auch seine typischen Auftritte, wo er Leute mit diesen Imitationen aufheitert, fehlen fast vollständig. Tackleberry hat kaum noch Szenen, in denen er seine Waffenvernarrtheit wirklich konstruktiv einsetzt. Es werden einige neue Figuren etabliert, die aber mangels Nachfolgefilmen nicht zu dem Kreis der wiederkehrenden Figuren stoßen konnten. Keine dieser Figuren ist beim geplanten Police-Academy-Film auf der vorläufigen Besetzungsliste zu finden.
Der Umschlag mit einem Scheck, den die Polizisten Konali in einem Theater abnehmen, ist an eine wohltätige Organisation namens "Sunshine Kids" gerichtet. Der Darsteller von Captain Harris, G. W. Bailey, ist seit 2001 in der Leitung der Sunshine Kids Foundation, einer Organisation für krebskranke Kinder.
Bei dem Kuss zwischen Commander Eric Lassard und Commandant Alexandrei Nikolaivich Rakov als Begrüßungsritual, das sich am Ende des Films wiederholt, handelt es sich um einen sozialistischen Bruderkuss.
Marion Ramsey wurde von den Produzenten für Police Academy 7 schlicht nicht gefragt. Ihre Rolle als Officer Laverne Hooks war im verkleinerten Budget und im Drehbuch des siebten Teils nicht mehr vorgesehen.
Bubba Smith hatte seine Teilnahme bereits zugesagt, als er von der Streichung der Rolle Ramseys erfuhr. Er setzte sich für sie ein, da diese zu dem Zeitpunkt finanzielle Probleme hatte, bei denen er sie bereits privat unterstützte. Die Macher erklärten ihm, dass die Rolle von Hooks nicht im Drehbuch vorgesehen sei und sie nicht zurückkehren werde. Daraufhin lehnte Smith seinerseits die Rückkehr als Moses Hightower ab. Als Ersatz wurde kurzfristig Captain Harris (gespielt von G.W. Bailey) in das Skript geschrieben. |