| Asterix bei den Olympischen Spielen |
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| Serienmitglied |
| 11. Teil der Serie |
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| Aktuell angezeigte Fassung |
| Deutsche Fassung |
| PPA Film GmbH Pierre Peters-Arnolds (München) |
| Dialogbuch: |
Pierre Peters-Arnolds |
| Dialogregie: |
Pierre Peters-Arnolds |
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| IMDb |
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 | Asterix bei den Olympischen Spielen |  |
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| Astérix aux Jeux Olympiques; Asterix at the Olympic Games
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| Frankreich; Deutschland; Italien; Spanien; Belgien 2008 - 116 Min. |
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| Inhalt |
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Im antiken Griechenland des 1. Jahrhunderts v. Chr. verliebt sich der gallische Poet Romantix in die griechische Prinzessin Irina. Verzaubert von seinen Reimen wartet sie sehnsüchtig auf seine Ankunft, um ihn zu heiraten. Als Romantix im Palast ankommt und sich dort zunächst als Diener einschleicht, muss er jedoch feststellen, dass Irinas Vater, der griechische König Aderlas, bereits andere Pläne hat: Er möchte seine Tochter mit Brutus, dem Adoptivsohn Julius Cäsars vermählen, um sich mit Cäsar gut zu stellen. Er lässt sich allerdings von Irina davon überzeugen, sie mit dem Sieger der Olympischen Spiele zu verheiraten. Daher nehmen nun sowohl Romantix als auch Brutus an den Spielen teil. Asterix und sein Freund Obelix reisen nun mit Miraculix und Troubadix aus ihrem Dorf ebenfalls nach Griechenland, um Romantix dabei zu helfen, die Olympischen Spiele zu gewinnen. Brutus setzt sich das Ziel, die Olympischen Spiele zugunsten der Römer, vor allem aber zu seinen eigenen Gunsten zu manipulieren und anstelle seines Adoptivvaters Cäsar zum Herrscher des Römischen Reichs zu werden. Deshalb besorgt er sich von dem verrückten Erfinder Doktormabus und dessen Handlanger Vielverdrus mehrere Zaubermittel, um zu gewinnen und um Cäsar umzubringen. Alle Attentate scheitern jedoch. Die Gallier, die bei den Spielen ihren Zaubertrank eingesetzt haben, kommen in Schwierigkeiten, da ihnen bei einem „Käfertest“ diese Form des „Dopings“ nachgewiesen wurde. Somit darf Obelix nicht mehr teilnehmen und Romantix kommt ohne Zaubertrank nur schwer gegen die trainierten Athleten an. Brutus dagegen verwendet eine „EPO“ („Elixier Pro Olympia“) genannte Dopingsubstanz, die zwar offensichtlich ebenfalls zu übermenschlichen Leistungssteigerungen führt, aber beim Käfertest nicht nachweisbar ist. Durch Brutus’ offensichtliche Zaubermittel und die Bestechung der olympischen Schiedsrichter entwickeln sich die Spiele allerdings zu einer Farce. Nachdem Asterix Caesar davon überzeugt hat, welchen Spott Rom ernten würde, sollten sie so gewinnen, bietet Caesar den Zuschauermassen an, das Wagenrennen zur entscheidenden Finaldisziplin zu erklären. Die Zuschauer stimmen jubelnd zu. Brutus lässt daraufhin in der Nacht vor dem Rennen den Druiden Miraculix entführen, damit ihm dieser den Zaubertrank braut. Zusätzlich zwingt er die Schiedsrichter, die Käfer zu essen, mit denen die Athleten auf Doping getestet werden. Asterix und Obelix gelingt es aber, Miraculix zu befreien. Sie schmieden einen Plan, wie sie Brutus doch in die Quere kommen können. Zu Beginn des Rennens versucht Brutus seine Gegner mit unfairen Mitteln in Unfälle zu verwickeln. So gelingt es ihm, alle Gegner außer den Galliern und Schumix auszuschalten. Er kann zwar Schumix Ferrari-roten Streitwagen auch sabotieren, Schumix kann aber auf einen Ersatzwagen wechseln (was damals in der Formel 1 auch noch möglich war). Da seine Sabotage nicht zum Sieg führt, flößt Brutus während des Rennens seinen Pferden den Zaubertrank ein, und gewinnt so vor Romantix und dem schnellen Germanen Schumix das Wagenrennen. Der von Irina beantragte Käfertest kann nicht durchgeführt werden, da die Käfer fehlen. Da Miraculix allerdings einen Farbstoff in den Zaubertrank gemischt hat, kann Asterix den Pferden und Brutus selbst die Einnahme nachweisen, wodurch Brutus disqualifiziert und Romantix zum Sieger erklärt wird. Zuletzt versucht Brutus mit seinen Wachen, Caesar zu stürzen; es stellt sich jedoch heraus, dass die Wachen zu Caesar stehen. Somit kann Romantix nun seine Irina in die Arme schließen, und sie feiern ein Hochzeitsfest, bei dem sogar neue Sportideen für die Schiedsrichter entstehen. Brutus und seine Komplizen enden als Rudersklaven auf Cäsars Galeere.
Christian Clavier, der die Rolle des Asterix in den ersten beiden Realfilmen übernahm, erklärte bereits im Vorfeld, dass er in einer dritten Comic-Verfilmung nicht als Asterix zur Verfügung stehe.
Vier Spitzensportler der Entstehungszeit des Filmes, der deutsche siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher, der französische Fußballwelt- und Europameister Zinédine Zidane, die französische Tennisspielerin Amélie Mauresmo und der französische Basketballspieler und zweimalige NBA-Meister Tony Parker feiern im Film ihr Schauspiel-Debüt. Schumacher spielte den germanischen Wagenrennen-Teilnehmer Schumix. Die anderen drei Sportler spielten nur in der Abschlussszene mit. Zusammen mit Schumacher tritt auch sein langjähriger Ferrari-Teamchef Jean Todt auf.
Im Soundtrack wird bei der Einführung von Cäsar Ennio Morricone mit seiner Musik zum Film Der Clan der Sizilianer zitiert.
Der Film orientiert sich nur lose an der Comicvorlage. Die Liebesgeschichte existiert im Comic nicht, ebenso wenig Brutus und die Verschwörung gegen Cäsar, der auch nicht in die Spiele eingreift. Dort ist der Grund der Teilnahme für die Gallier ein offizieller Besuch eines römischen Zenturio im gallischen Dorf mit der vorgetragenen Bitte, sich dem Olympia-Training seines Athleten Musculus fernzuhalten, weil die Gallier diesen durch ihre Schnelligkeit und Stärke verunsichern. Dieser Sachverhalt inspiriert die Gallier im Comic jedoch erst zur Teilnahme an den Olympischen Spielen. Der sehr früh verunsicherte Athlet Musculus ist im Comic wie im Film eine zentrale Figur. Im Comic verunsichern Asterix und Obelix später vorübergehend alle anderen Athleten einschließlich der Griechen durch ihre übermenschlichen Leistungen. Auch hier ist Doping ein zentrales Thema: Der Zaubertrank wird den Galliern verboten, und die Römer werden in beiden Versionen des Dopings mit Hilfe des gestohlenen Zaubertranks überführt - im Comic allerdings nur einmal am Ende. Der Abschlusswettbewerb im Comic - dort ein 24-Stadien-Laufwettbewerb nur für Römer - dient dazu, die römischen Besatzer zu besänftigen, nachdem die griechischen Athleten den Römern in allen Wettbewerben haushoch überlegen sind. Im Film dagegen sind römische und griechische Athleten etwa gleich stark.
Asterix bei den Olympischen Spielen gewann beim Gérard du cinéma 2008, dem französischen Äquivalent der Goldenen Himbeere, den Preis für den schlechtesten Film des Jahres 2008 sowie in zwei weiteren Kategorien. |
| Starttermine: |
| 13.01.2008 |
Frankreich |
Erstaufführung |
Paris |
| 30.01.2008 |
Frankreich |
Kinostart |
| 31.01.2008 |
Deutschland |
Kinostart |
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| Besetzung |
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| Stab |
| Musik |
| Frédéric Talgorn
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| Drehbuch |
| Albert Uderzo (Comic), Alexandre Charlot (Buch), Franck Magnier (Buch), Olivier Dazat (Buch), René Goscinny (Comic), Thomas Langmann (Buch)
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| Stunt-Koordinator |
| Patrick Cauderlier, Rémi Canaple (Koordinationsassistenz), Ricardo Cruz (Reitstunts), José Antonio Oña Sánchez (Koordinationsassistenz als Antonio Oña Sánchez)
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| Kamera |
| Thierry Arbogast
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| Schnitt |
| Yannick Kergoat, Julien Rey, Vincent Tabaillon
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| Produktionsfirmen |
| Pathé Renn Productions, La Petite Reine, TF1 Films Production, TriPictures, SOROlla Films, Constantin Film, uFilm, Novo RPI, Canal+, Canal+ España, Banque Populaire Images 7, Les Editions Albert René, Centre national du cinéma et de l'image animée (CNC), Pathé, Tax Shelter du Gouvernement Fédéral Belge, Umedia
| | Produktionsleitung |
| Yousaf Bokhari, Sylvain Bouladoux, Jean-Marc Deschamps, Varujan Gumusel (post-produktion), Lionel Kopp (post-produktion), Frank Mettre (post-produktion), Alain Mougenot, Toni Novella
| | Ton |
| Marc Doisne (Mischung: Nachbearbeitung), Carl Goetgheluck (Mischung: Nachbearbeitung), Jean Goudier (supervisor), Jean-Paul Hurier (Mischung: Nachbearbeitung), Michel Kharat (tonmeister), Maxime Saleix (Aufnahmen), Santiago Serra (Aufnahmen: 2nd Unit)
| | Spezialeffekte |
| Yves Domenjoud (Supervisor), Romain Rosier (Koordination)
| | Regieassistent |
| Arnaud Esterez (1st AD), Christophe Vassort (1st AD), Yan Angosse (2nd AD: 2nd unit als Juan José López Angosse), Jessica Palud (2nd 2nd AD), Marie Weinberger (2nd AD), Cristina Vergara Catherineau (3rd AD), Koke Riera (3rd AD: 2nd unit), Mari Franç Torres (3rd AD), Bruno Velasco (3rd AD), Virginia Maillo (Azubi)
| | Continuity |
| Anne Wermelinger, Marie Ducret (2nd unit), Cecilia Maric (2nd unit)
| | Drehorte |
| Enrique Amat, Reza Boirahmady, Bruno Salinas
| | Szenenbild |
| Aline Bonetto
| | Bauten |
| Mathieu Junot
| | Ausstattung |
| Federico Botella (Requisite), Luis Doce (Requisite), Manuel Mougin (Requisite)
| | Besetzung |
| Pierre-Jacques Bénichou
| | Kostüme |
| Madeline Fontaine
| | Maske |
| Jean-Pierre Eychenne (Für Alan Delon), Turid Follvik, Corinne Maillard
| | Frisuren |
| Anita Gyõrfy, Yuraima Morcillo (2nd unit), Miguel Santos
| | Pilot |
| Luc Poullain (Helikopter)
| | Tiertrainer |
| Hernan Ortiz (Pferde)
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| Produzent |
| Thomas Langmann, Jérôme Seydoux, Fouede Zabaiou, Manon Baudoin (PA), Jeremy Burdek (Co-Produzent), Maya Carillon (PA), Krishnan Jay (LP), Nadia Khamlichi (Co-Produzent), Jérôme Lateur (EP), Antonio Mansilla (AP), Emmanuel Montamat (AP), Jean-Louis Monthieux (LP als Jean-Lou Monthieux), Felipe Ortiz (Co-Produzent), Adrian Politowski (Co-Produzent), Bastien Sirodot (Co-Produzent), Gilles Waterkeyn (Co-Produzent)
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| Regie |
| Frédéric Forestier, Thomas Langmann, Carlos Gil (2nd unit), Philippe Robert (2nd Unit)
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| 11. Teil der Serie "Asterix (Filmreihe)" |
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