Um endlich den Widerstand der Gallier zu brechen, will Caesar vor den Toren des gallischen Dorfes eine gigantische Trabantenstadt für freizeithungrige Römer erbauen lassen. Er hofft darauf, in den Galliern das Verlangen nach Reichtum und Luxus zu wecken und damit ihre Gegenwehr zu brechen. Die Bauarbeiten gehen langsam voran, da Asterix und Obelix mithilfe magischer Eicheln die gerodeten Bäume einfach nachwachsen lassen. Als sie jedoch mitbekommen, wie es den Sklaven ergehen soll, wenn die Arbeiten nicht schneller vonstattengehen, versuchen sie diese zur Flucht anzustiften, indem sie ihnen Zaubertrank bringen. Die Sklaven wollen aber lieber bezahlte Arbeit haben und arbeiten umso schneller. Als die Gallier das fertige erste Gebäude abreißen wollen, können sie nicht gegen bereits anwesende Zivilisten kämpfen. Auch haben sich einige Zivilisten im Dorf der Gallier angesiedelt. Zudem entwickeln sich die eher schlecht laufenden Läden im Dorf aufgrund der Zahlungkraft der römischen Kundschaft zu florierenden Geschäften. Im Gegensatz zu Asterix, Obelix, Idefix und Miraculix wollen die Dorfbewohner ihre „Kunden“ nicht vergraulen und ziehen sogar selbst in die Trabantenstadt. Wegen der Trabantenstadt und des florierenden Tourismus gibt es kaum mehr Wildschweine zu essen, was insbesondere Obelix schwer zusetzt. Das fast verlassene Dorf verkommt. Caesar ist von der Wirkung seiner Idee so begeistert, dass er plant, anstelle des Dorfes ein Theater zu bauen. Die aufgestellten Truppen schaffen es, Miraculix und sogar Obelix gefangen zu nehmen, sodass Asterix am nächsten Morgen von den Angreifern überrascht wird. Die Gallier sind zwar erschrocken über das, was mit ihrem Dorf geschehen soll, fühlen sich jedoch außerstande, etwas zu tun. Asterix kann zunächst simulieren, noch Zaubertrank zu haben, womit der Angriff gestoppt wird. Während seine Freunde die Stellung halten, ebenfalls vermeintlich mit Zaubertrank, gelingt es ihm, mithilfe einer befreundeten römischen Familie Miraculix, Idefix und deren Sohn zu befreien. Sie bereiten schnell Zaubertrank zu, doch ist dieser noch nicht fertig, als Caesar eintrifft und befiehlt, die Gallier einzukerkern. Im letzten Moment taucht der (nach einem Mahl vom in die Kellerräume weggeworfenen Festessen) zu neuen Kräften gekommene Obelix auf. Er verteilt den Zaubertrank an die Gallier und die Feinde können besiegt werden. Caesar gibt sich geschlagen und willigt ein, die Zivilisten zu entschädigen. Obelix reißt, nachdem die Römer gegangen sind, nach einem Schluck vom Zaubertrank alle Gebäude der Trabantenstadt ein.
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